Veranstaltungsinfos
Frühlingskonzerte des Musikkollegium Freiburg
- Claude Debussy: Rhapsodie für Orchester und Saxophon
- Henri Tomasi: Ballade, für Altsaxophon und Orchester
- Georges Bizet: L'Arlésienne Suite Nr. 1 und Nr. 2
Werke für Saxophon
Mehr als 180 Jahre nach Erfindung des Saxophons wird das Instrument in sinfonischen Werken selten besetzt und diese wenig aufgeführt. Das Orchester widmet ihm deshalb dieses Programm mit Werken aus seinen ersten 100 Lebensjahren.
1901 übernahm Claude Debussy eine Auftragskomposition für Saxophon und Orchester, die später den Titel Rhapsodie für Orchester und Saxophon erhielt. Die Arbeit an dem Werk für das „unbekannte Rohrblatttier“ fiel ihm schwer und ging nur langsam mit Unterbrechungen voran. Er lieferte am Ende eine reduzierte Partitur ab. Nach seinem Tod orchestrierte Jean Roger-Ducasse das Stück, das 1919 veröffentlicht und uraufgeführt wurde. Trotz dieser Umstände ist es heute ein Standardwerk.
Wohl vom ersten bedeutenden Solokonzert für Saxophon von Glazunov, das als Dirigent er aufführte, inspiriert, schrieb Henri Tomasi 1938 die Ballade für Altsaxophon und Orchester basierend auf einem Gedicht seiner Frau dessen Hauptthemen Freude und Sorgen dargestellt werden.
Das Konzert endet mit zwei frühen Werken für Saxophon. 1872 entnahm Georges Bizet aus seiner Vertonung eines erfolglosen Theaterstücks vier Stücke für die L’Arlesienne Suite Nr. 1, die er neu instrumentierte und dem Saxophon eine wichtige Rolle gab. Sie wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Die L’Arlesienne Suite Nr. 2 entstand posthum von Ernest Guiraud, der dem Vorgehen Bizets folgte aber auch eigene Ideen einbrachte.
Das Orchester freut sich über Ihren Besuch!
Copyright: Adrian Scholz
- Claude Debussy: Rhapsodie für Orchester und Saxophon
- Henri Tomasi: Ballade, für Altsaxophon und Orchester
- Georges Bizet: L'Arlésienne Suite Nr. 1 und Nr. 2
Werke für Saxophon
Mehr als 180 Jahre nach Erfindung des Saxophons wird das Instrument in sinfonischen Werken selten besetzt und diese wenig aufgeführt. Das Orchester widmet ihm deshalb dieses Programm mit Werken aus seinen ersten 100 Lebensjahren.
1901 übernahm Claude Debussy eine Auftragskomposition für Saxophon und Orchester, die später den Titel Rhapsodie für Orchester und Saxophon erhielt. Die Arbeit an dem Werk für das „unbekannte Rohrblatttier“ fiel ihm schwer und ging nur langsam mit Unterbrechungen voran. Er lieferte am Ende eine reduzierte Partitur ab. Nach seinem Tod orchestrierte Jean Roger-Ducasse das Stück, das 1919 veröffentlicht und uraufgeführt wurde. Trotz dieser Umstände ist es heute ein Standardwerk.
Wohl vom ersten bedeutenden Solokonzert für Saxophon von Glazunov, das als Dirigent er aufführte, inspiriert, schrieb Henri Tomasi 1938 die Ballade für Altsaxophon und Orchester basierend auf einem Gedicht seiner Frau dessen Hauptthemen Freude und Sorgen dargestellt werden.
Das Konzert endet mit zwei frühen Werken für Saxophon. 1872 entnahm Georges Bizet aus seiner Vertonung eines erfolglosen Theaterstücks vier Stücke für die L’Arlesienne Suite Nr. 1, die er neu instrumentierte und dem Saxophon eine wichtige Rolle gab. Sie wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Die L’Arlesienne Suite Nr. 2 entstand posthum von Ernest Guiraud, der dem Vorgehen Bizets folgte aber auch eigene Ideen einbrachte.
Das Orchester freut sich über Ihren Besuch!
Copyright: Adrian Scholz
Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingungen
Es gelten die aktuell gültigen gesetzlichen Bestimmungen für Veranstaltungen.
Ort der Veranstaltung
Merzhausen, die Gemeinde im Süden Freiburgs, verfügt mit dem FORUM über einen Veranstaltungsort der Extraklasse. Durch seine Multifunktionalität eignet sich das Gebäude ebenso für Konzerte international gefeierter Künstler wie für Gemeindefeste und Tagungen. Hier trifft modernste Architektur auf hervorragendes Programm.
Im November 2012 wurde das FORUM Merzhausen als Kultur- und Bürgerhaus feierlich eröffnet. Wer bei dieser Bezeichnung an die typischen Bauten der 1960er denkt, ist auf dem Holzweg. Schon von außen weiß das FORUM seine Besucher zu beeindrucken: Mit der geschwungenen Glasfassade passt sich das Gebäude perfekt seiner Umgebung an, zur Talaue schwingt das Gebäude harmonisch entlang des Reichenbaches. Direkt am Marktplatz gelegen, bietet es Marktständen und Freizeitaktivitäten Platz. Das Herzstück des Gebäudes ist der Konzertsaal. Durch die gefalteten Wandelemente verfügt er über eine herausragende Akustik und bietet etwa 450 Personen Platz. Zwischen Saal und Glasfassade sind Foyer, Umkleiden und Küche in kubischen Raumfolgen untergebracht. Diese Verbindung von Funktionalität und Ästhetik sucht ihresgleichen. Längst schon ist das FORUM nicht nur zum kulturellen Zentrum der Gemeinde avanciert, sondern erfreut sich auch überregionaler Bekanntheit.
Am Eingang des Hexentals lädt das FORUM Merzhausen zu unvergesslichen Events ein. Die Location ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus Freiburg zu erreichen. Wer lieber mit dem Auto anreisen möchte, kann auf die Parkplätze in nächster Nähe zum Haus zurückgreifen.
Im November 2012 wurde das FORUM Merzhausen als Kultur- und Bürgerhaus feierlich eröffnet. Wer bei dieser Bezeichnung an die typischen Bauten der 1960er denkt, ist auf dem Holzweg. Schon von außen weiß das FORUM seine Besucher zu beeindrucken: Mit der geschwungenen Glasfassade passt sich das Gebäude perfekt seiner Umgebung an, zur Talaue schwingt das Gebäude harmonisch entlang des Reichenbaches. Direkt am Marktplatz gelegen, bietet es Marktständen und Freizeitaktivitäten Platz. Das Herzstück des Gebäudes ist der Konzertsaal. Durch die gefalteten Wandelemente verfügt er über eine herausragende Akustik und bietet etwa 450 Personen Platz. Zwischen Saal und Glasfassade sind Foyer, Umkleiden und Küche in kubischen Raumfolgen untergebracht. Diese Verbindung von Funktionalität und Ästhetik sucht ihresgleichen. Längst schon ist das FORUM nicht nur zum kulturellen Zentrum der Gemeinde avanciert, sondern erfreut sich auch überregionaler Bekanntheit.
Am Eingang des Hexentals lädt das FORUM Merzhausen zu unvergesslichen Events ein. Die Location ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus Freiburg zu erreichen. Wer lieber mit dem Auto anreisen möchte, kann auf die Parkplätze in nächster Nähe zum Haus zurückgreifen.