Veranstaltungsinfos
Die Märchen von Hans Christian Andersen sind zeitlos – voller Humor, Poesie und feiner Beobachtungen, die bis heute berühren. In der musikalischen Lesung „Oh du lieber Augustin“ erwachen drei seiner beliebtesten Geschichten zu neuem Leben:
„Die Nachtigall“, „Des Kaisers neue Kleider“ und „Die Prinzessin und der Schweinehirt“.
Mit großer Wärme und Präsenz führt Elisabeth Richter-Kubbutat als Sprecherin durch den Abend. Gemeinsam mit dem Knobelsdorff-Ensemble Berlin, bestehend aus Musikerinnen und Musikern der Staatskapelle Berlin, entsteht ein lebendiges Zusammenspiel aus Erzählung und Musik. Die instrumentale Vielfalt von Sopran, Violine, Kontrabass und Cembalo schafft Klangfarben, die die Märchen auf heitere, poetische und manchmal überraschend aktuelle Weise zum Leuchten bringen.
Die Veranstaltung richtet sich an Kinder, Eltern und Erwachsene gleichermaßen – ein vergnügliches Erlebnis für die ganze Familie.
Mitwirkende:
Elisabeth Richter-Kubbutat – Sprecherin
Narine Yeghiyan – Sopran
Laura Volkwein – Violine
Alf Moser – Kontrabass
Mimoe Todo – Cembalo
Knobelsdorff-Ensemble Berlin
„Die Nachtigall“, „Des Kaisers neue Kleider“ und „Die Prinzessin und der Schweinehirt“.
Mit großer Wärme und Präsenz führt Elisabeth Richter-Kubbutat als Sprecherin durch den Abend. Gemeinsam mit dem Knobelsdorff-Ensemble Berlin, bestehend aus Musikerinnen und Musikern der Staatskapelle Berlin, entsteht ein lebendiges Zusammenspiel aus Erzählung und Musik. Die instrumentale Vielfalt von Sopran, Violine, Kontrabass und Cembalo schafft Klangfarben, die die Märchen auf heitere, poetische und manchmal überraschend aktuelle Weise zum Leuchten bringen.
Die Veranstaltung richtet sich an Kinder, Eltern und Erwachsene gleichermaßen – ein vergnügliches Erlebnis für die ganze Familie.
Mitwirkende:
Elisabeth Richter-Kubbutat – Sprecherin
Narine Yeghiyan – Sopran
Laura Volkwein – Violine
Alf Moser – Kontrabass
Mimoe Todo – Cembalo
Knobelsdorff-Ensemble Berlin
Ort der Veranstaltung
Die ehemalige Schlosskirche in Altlandsberg ist heute ein wichtiger Ort für Kultur in der Stadt. Zwischen 2013 und 2014 wurde der barocke Bau aufwendig restauriert. Seither dient er der Region als rege genutzter Veranstaltungsort mit historischem Charme für Konzerte und vieles mehr.
Die Schlosskirche ist Teil des Schlossguts Altlandsberg, das nach dem Dreißigjährigen Krieg in Auftrag gegeben wurde. 1662 fand die Einweihung des ersten Kirchenraumes statt. Der gesamte Schlossbau fiel 1757 einem Kaminbrand zum Opfer. Während vom Schloss selbst nur noch Reste der Grundmauern und des Kellers vorhanden sind, wurde die Kirche nach dem Brand wieder aufgebaut und diente bis 1971 der evangelisch-reformierten Gemeinde.
Wer die Schlosskirche mit öffentlichen Verkehrsmitteln ansteuern möchte, kann an der Haltestelle „Altlandsberg, Markt“ aussteigen und die ca. 250 m zu Fuß zurücklegen. Autofahrer finden die Kirche wenige Kilometer nach der Autobahn-Ausfahrt „Berlin-Marzahn“ der A10.
Die Schlosskirche ist Teil des Schlossguts Altlandsberg, das nach dem Dreißigjährigen Krieg in Auftrag gegeben wurde. 1662 fand die Einweihung des ersten Kirchenraumes statt. Der gesamte Schlossbau fiel 1757 einem Kaminbrand zum Opfer. Während vom Schloss selbst nur noch Reste der Grundmauern und des Kellers vorhanden sind, wurde die Kirche nach dem Brand wieder aufgebaut und diente bis 1971 der evangelisch-reformierten Gemeinde.
Wer die Schlosskirche mit öffentlichen Verkehrsmitteln ansteuern möchte, kann an der Haltestelle „Altlandsberg, Markt“ aussteigen und die ca. 250 m zu Fuß zurücklegen. Autofahrer finden die Kirche wenige Kilometer nach der Autobahn-Ausfahrt „Berlin-Marzahn“ der A10.