Veranstaltungsinfos
Sebastian Bohren, Violine
Enrico Onofri, Dirigent
Joseph Haydn “Vorstellung des Chaos” aus “Die Schöpfung”
Robert Schumann Konzert für Violine und Orchester d-Moll
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 5
In der Jubiläumsaison 75 Jahre Münchener Kammerorchester darf ein Konzert im Rahmen des Bodenseefestivals 2026 nicht fehlen. Dabei wird das MKO von dem italienischen Violinisten Enrico Onofri (1967) dirigiert. Er ist seit der Saison 2022/23 einer der drei Associated Conductors des Orchesters.
Solist des Abends ist der Schweizer Geiger Sebastian Bohren (1987). Er spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini (1711-1786) das Violinkonzert von Robert Schumann, das dieser 1853 komponiert hatte.
Doch zu Beginn spielt das MKO Joseph Haydns „Vorstellung des Chaos“ aus dem 1796 bis 1798 entstandenen Oratorium "Die Schöpfung". Die c-Moll-Ouvertüre thematisiert das uranfängliche Chaos, auf das aus biblischer Sicht die Erschaffung des Lichts, der Erde, der Himmelskörper, des Wassers, des Wetters und der Pflanzen folgt.
Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 5 wird wegen seiner markanten vier Anfangstöne mit dem anklopfenden Schicksal assoziiert. Am 22. Dezember 1808 fand die Uraufführung unter der Leitung des Komponisten im Theater an der Wien statt.
www.m-k-o.eu / www.sebastianbohren.ch
Einführung 18:15 Uhr MKO
Veranstalter Kulturamt Ravensburg
Sebastian Bohren © Marco Borggreve
Enrico Onofri, Dirigent
Joseph Haydn “Vorstellung des Chaos” aus “Die Schöpfung”
Robert Schumann Konzert für Violine und Orchester d-Moll
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 5
In der Jubiläumsaison 75 Jahre Münchener Kammerorchester darf ein Konzert im Rahmen des Bodenseefestivals 2026 nicht fehlen. Dabei wird das MKO von dem italienischen Violinisten Enrico Onofri (1967) dirigiert. Er ist seit der Saison 2022/23 einer der drei Associated Conductors des Orchesters.
Solist des Abends ist der Schweizer Geiger Sebastian Bohren (1987). Er spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini (1711-1786) das Violinkonzert von Robert Schumann, das dieser 1853 komponiert hatte.
Doch zu Beginn spielt das MKO Joseph Haydns „Vorstellung des Chaos“ aus dem 1796 bis 1798 entstandenen Oratorium "Die Schöpfung". Die c-Moll-Ouvertüre thematisiert das uranfängliche Chaos, auf das aus biblischer Sicht die Erschaffung des Lichts, der Erde, der Himmelskörper, des Wassers, des Wetters und der Pflanzen folgt.
Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 5 wird wegen seiner markanten vier Anfangstöne mit dem anklopfenden Schicksal assoziiert. Am 22. Dezember 1808 fand die Uraufführung unter der Leitung des Komponisten im Theater an der Wien statt.
www.m-k-o.eu / www.sebastianbohren.ch
Einführung 18:15 Uhr MKO
Veranstalter Kulturamt Ravensburg
Sebastian Bohren © Marco Borggreve
Ort der Veranstaltung
Es ist das einzige erhaltene historische Theatergebäude Oberschwabens und steht aufgrund seiner künstlerisch und historisch wertvollen Bühnenbilder seit 1988 unter Denkmalschutz. Das Konzerthaus Ravensburg ist allerdings nicht nur sehenswert sondern auch erlebenswert, denn hier ist Unterhaltung auf höchstem Niveau garantiert.
Das 1897 erbaute Gebäude im Stil des Historismus wurde für Theatervorführungen sowie Konzerte konzipiert und bis heute ist man sich dieser Tradition treu geblieben. Da es sich bei dem Konzerthaus um ein Bespieltheater handelt, kann man in den Genuss von Gastspielen verschiedener Landesbühnen und Tourneetheatern kommen. Außerdem finden hier klassische Orchesterkonzerte des renommierten Münchener Kammerorchesters statt. Herzstück des Hauses ist ein reichlich verzierter Saal im Stil des Neobarock, der Platz für 574 Zuschauer bietet. Außerdem gibt es einen kleineren Saal, der entweder als Pausenfoyer, oder für Veranstaltungen für bis zu 100 Personen genutzt wird.
Neben Auftritten professioneller Künstler und Ensembles, bekommen auch Laien ihre Chance sich vor Publikum zu beweisen, beispielsweise während des alljährlich stattfindenden „Rutenfest“, bei dem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geboten wird, erste Schauspielerfahrungen zu sammeln. Das Konzerthaus Ravensburg ist also eine Kulturinstitution für alle. Ein Besuch lohnt sich immer!
Das 1897 erbaute Gebäude im Stil des Historismus wurde für Theatervorführungen sowie Konzerte konzipiert und bis heute ist man sich dieser Tradition treu geblieben. Da es sich bei dem Konzerthaus um ein Bespieltheater handelt, kann man in den Genuss von Gastspielen verschiedener Landesbühnen und Tourneetheatern kommen. Außerdem finden hier klassische Orchesterkonzerte des renommierten Münchener Kammerorchesters statt. Herzstück des Hauses ist ein reichlich verzierter Saal im Stil des Neobarock, der Platz für 574 Zuschauer bietet. Außerdem gibt es einen kleineren Saal, der entweder als Pausenfoyer, oder für Veranstaltungen für bis zu 100 Personen genutzt wird.
Neben Auftritten professioneller Künstler und Ensembles, bekommen auch Laien ihre Chance sich vor Publikum zu beweisen, beispielsweise während des alljährlich stattfindenden „Rutenfest“, bei dem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geboten wird, erste Schauspielerfahrungen zu sammeln. Das Konzerthaus Ravensburg ist also eine Kulturinstitution für alle. Ein Besuch lohnt sich immer!