MØSTER! (nor)
Kjetil Møster, Hans Magnus „Snah“ Ryan, Nikolai Hængsle, Kenneth Kapstad  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die norwegische Supergroup mit ihrem neuem Album
In seltenen Momenten entsteht in der Musik ein Energiefeld, das sich den Gesetzen der Erde und den Grenzen der Physik zu entziehen scheint. Und auch 13 Jahre nachdem Saxofonist und Bandleader Kjetil Møster gemeinsam mit Hans Magnus "Snah" Ryan, Nikolai Hængsle Eilertsen und Kenneth Kapstad diese musikalische Allianz gegründet hat, zeigt dieses Kraftfeld aus Electric Jazz, psychedelischem Rock und freier Improvisation, dass es nichts von seiner ursprünglichen Wucht verloren hat.
Die norwegische Supergroup MØSTER!, deren Tentakel in Bands wie Motorpsycho, Bigbang, Needlepoint, Spidergawd und Elephant9 reichen, ist zu einer Naturgewalt geworden, mit der man rechnen muss. Auf internationalem Spitzenniveau.
Im August schlug die Band ein neues Kapitel in ihrer Geschichte auf: Das Album Bolts folgte auf das zwei Jahre zuvor erschienene, für den norwegischen Grammy nominierte Springs und wirkt wie das Yin zum Yang von Springs. Die Band ist "nach Hause" zurückgekehrt – zum Intuitiven, zum Kern, der sie erdet: laute, wilde Interaktion auf Grundlage einfacher, archaischer Ideen.
Aufgenommen wurde Bolts live während vier intensiver Tage im Duper Studio in Bergen.
"Nach mehreren Konzerten in Norwegen und Europa im Anschluss an Springs wurde uns immer deutlicher, dass wir als Liveband einen enormen Schub und eine unerschöpfliche musikalische Energie entwickelt hatten – und dass wir das unbedingt auf Band festhalten mussten", sagt Kjetil Møster.
Während Springs den Klang einer Band einfing, die in jedem musikalischen Schritt federte – ein ausgeprägtes Studioalbum voller Finesse, komplexer Details und bahnbrechender Musikalität –, ist Bolts der Sound einer Band, die ihre musikalischen Ideen mit voller Wucht in den Boden rammt und ein für alle Mal beweist, dass sie ihresgleichen sucht.
In seltenen Momenten entsteht in der Musik ein Energiefeld, das sich den Gesetzen der Erde und den Grenzen der Physik zu entziehen scheint. Und auch 13 Jahre nachdem Saxofonist und Bandleader Kjetil Møster gemeinsam mit Hans Magnus "Snah" Ryan, Nikolai Hængsle Eilertsen und Kenneth Kapstad diese musikalische Allianz gegründet hat, zeigt dieses Kraftfeld aus Electric Jazz, psychedelischem Rock und freier Improvisation, dass es nichts von seiner ursprünglichen Wucht verloren hat.
Die norwegische Supergroup MØSTER!, deren Tentakel in Bands wie Motorpsycho, Bigbang, Needlepoint, Spidergawd und Elephant9 reichen, ist zu einer Naturgewalt geworden, mit der man rechnen muss. Auf internationalem Spitzenniveau.
Im August schlug die Band ein neues Kapitel in ihrer Geschichte auf: Das Album Bolts folgte auf das zwei Jahre zuvor erschienene, für den norwegischen Grammy nominierte Springs und wirkt wie das Yin zum Yang von Springs. Die Band ist "nach Hause" zurückgekehrt – zum Intuitiven, zum Kern, der sie erdet: laute, wilde Interaktion auf Grundlage einfacher, archaischer Ideen.
Aufgenommen wurde Bolts live während vier intensiver Tage im Duper Studio in Bergen.
"Nach mehreren Konzerten in Norwegen und Europa im Anschluss an Springs wurde uns immer deutlicher, dass wir als Liveband einen enormen Schub und eine unerschöpfliche musikalische Energie entwickelt hatten – und dass wir das unbedingt auf Band festhalten mussten", sagt Kjetil Møster.
Während Springs den Klang einer Band einfing, die in jedem musikalischen Schritt federte – ein ausgeprägtes Studioalbum voller Finesse, komplexer Details und bahnbrechender Musikalität –, ist Bolts der Sound einer Band, die ihre musikalischen Ideen mit voller Wucht in den Boden rammt und ein für alle Mal beweist, dass sie ihresgleichen sucht.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.