Mozart in Paris 1764 - un•er•hört
bayerische kammerphilharmonie  
Veranstalter:
bayerische kammerphilharmonie e.V. , Jesuitengasse 2, 86152 Augsburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Leopold Mozart:
Sinfonia Pastorale G-Dur
Pierre Gaviniès:
Concerto für Violine F-Dur
Jean Baptiste Cupis:
Sinfonie D-Dur op. 3 Nr. 6
Wolfgang Amadé Mozart:
Rondo B-Dur KV 269
Rondo C-Dur KV 373
Simon Le Duc:
Concerto G-Dur für Violine und Orchester
Josef Kohaut:
Sinfonie G-Dur für Streicher
Carolin Widmann, Violine
Reinhard Goebel, Leitung
Die mehr als 1000 Briefe, die sich Vater Leopold und Sohn Amadé bis zum Tode des Vaters im Jahr 1787 schrieben, sind eine einzigartige Quelle zur Kulturgeschichte der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Akribisch wurden vor allem während der Reisen sämtliche Stationen exakt beschrieben, aber auch die Menschen, denen die Mozarts begegneten, finden (nicht immer nur wohlwollende) Erwähnung. Für dieses Programm haben wir die Werke jener Komponisten zusammengestellt, denen Vater und Sohn 1764/65 in Paris und kurz darauf in London begegneten.
Im Mittelpunkt unseres Programms steht der französische Geiger Gaviniès, der erneut bei Amadés zweitem Aufenthalt in Paris 1778 eine gewichtige Rolle spielen sollte; sein Violinkonzert erklingt in unserem Programm zum ersten Male seit den 1760er Jahren. Auch die Werke des J. B. Cupis sind bislang noch un-er-hört geblieben.
Sinfonia Pastorale G-Dur
Pierre Gaviniès:
Concerto für Violine F-Dur
Jean Baptiste Cupis:
Sinfonie D-Dur op. 3 Nr. 6
Wolfgang Amadé Mozart:
Rondo B-Dur KV 269
Rondo C-Dur KV 373
Simon Le Duc:
Concerto G-Dur für Violine und Orchester
Josef Kohaut:
Sinfonie G-Dur für Streicher
Carolin Widmann, Violine
Reinhard Goebel, Leitung
Die mehr als 1000 Briefe, die sich Vater Leopold und Sohn Amadé bis zum Tode des Vaters im Jahr 1787 schrieben, sind eine einzigartige Quelle zur Kulturgeschichte der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Akribisch wurden vor allem während der Reisen sämtliche Stationen exakt beschrieben, aber auch die Menschen, denen die Mozarts begegneten, finden (nicht immer nur wohlwollende) Erwähnung. Für dieses Programm haben wir die Werke jener Komponisten zusammengestellt, denen Vater und Sohn 1764/65 in Paris und kurz darauf in London begegneten.
Im Mittelpunkt unseres Programms steht der französische Geiger Gaviniès, der erneut bei Amadés zweitem Aufenthalt in Paris 1778 eine gewichtige Rolle spielen sollte; sein Violinkonzert erklingt in unserem Programm zum ersten Male seit den 1760er Jahren. Auch die Werke des J. B. Cupis sind bislang noch un-er-hört geblieben.
Ort der Veranstaltung
Der „Kleine Goldene Saal“ ist aus dem Augsburger Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Der spätbarocke Festsaal nördlich des Augsburger Doms zählt als Rokokojuwel und wird heute als Konzert- und Veranstaltungssaal rege genutzt.
Nicht nur klassische Konzerte finden hier den optimalen Rahmen. Der „Kleine Goldene Saal“ ist die ehemalige Aula des Jesuitenkollegs St. Salvator und heute im Besitz der Stadt. Das Gymnasium bei St. Stephan nutzt das Kleinod für kulturelle Veranstaltungen. Bereits 1765 schuf Matthias Günther das Herzstück des Saals – das Deckenfresko, in dessen Zentrum die zeichenhafte Verkündigung der Geburt Jesu durch die Jungfrau Maria nach Jesaja steht. Meisterliche Gemälde und die von Johann M. Feuchtmayer gefertigte Stuckierung machen den Saal zu einem echten Unikat. Hinzu kommt eine sagenhafte Raumakustik, die jedes Konzert mit einmaligen Klangerlebnissen ausstattet. Der Saal kann auch für kulturelle Veranstaltungen gemietet werden. Bei Konzerten mit Bestuhlung können bis zu 320 Sitzplätze geschaffen werden, für eine Bankettveranstaltung bis zu 14 Tische mit je 10 Stühlen.
Der „Kleine Goldene Saal“ liegt in der Augsburger Jesuitengasse und ist dank seiner zentralen Lage gut zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Mozarthaus“ ist nur wenige Gehminuten entfernt. Gäste, die mit dem PKW anreisen, finden in der näheren Umgebung ausreichend Parkplätze.
Nicht nur klassische Konzerte finden hier den optimalen Rahmen. Der „Kleine Goldene Saal“ ist die ehemalige Aula des Jesuitenkollegs St. Salvator und heute im Besitz der Stadt. Das Gymnasium bei St. Stephan nutzt das Kleinod für kulturelle Veranstaltungen. Bereits 1765 schuf Matthias Günther das Herzstück des Saals – das Deckenfresko, in dessen Zentrum die zeichenhafte Verkündigung der Geburt Jesu durch die Jungfrau Maria nach Jesaja steht. Meisterliche Gemälde und die von Johann M. Feuchtmayer gefertigte Stuckierung machen den Saal zu einem echten Unikat. Hinzu kommt eine sagenhafte Raumakustik, die jedes Konzert mit einmaligen Klangerlebnissen ausstattet. Der Saal kann auch für kulturelle Veranstaltungen gemietet werden. Bei Konzerten mit Bestuhlung können bis zu 320 Sitzplätze geschaffen werden, für eine Bankettveranstaltung bis zu 14 Tische mit je 10 Stühlen.
Der „Kleine Goldene Saal“ liegt in der Augsburger Jesuitengasse und ist dank seiner zentralen Lage gut zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Mozarthaus“ ist nur wenige Gehminuten entfernt. Gäste, die mit dem PKW anreisen, finden in der näheren Umgebung ausreichend Parkplätze.