Mordskolleginnen - Krimikomödie von Frank Piotraschke
Berliner Kriminaltheater  
Veranstalter:
Stadt Nordhorn Kulturreferat , Bahnhofstraße 24, 48529 Nordhorn, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Es beginnt wie ein ganz normaler Tag im Büro – und endet mit einer Leiche im Karton:
Claudia hat alles gegeben – und wird doch bei der Beförderung übergangen. Stattdessen steigt ihr schleimiger Kollege Hagen auf – mit Hilfe von Dorothee, die plötzlich nicht mehr ganz so solidarisch wirkt. Und dann ist da noch Steffi – ein bisschen verpeilt, ein bisschen naiv – oder doch durchtriebener als gedacht?
Zwischen Bürointrigen, Machtspielchen und sexistischem Verhalten eskaliert die Situation. Hagen liegt plötzlich tot im Büro. Die eine spricht von Notwehr, die andere von einem Unfall – und die dritte hat einen Karton parat. Doch je mehr sie versuchen zu erklären, desto weniger passt die Geschichte zusammen und die Wahrheit wird immer schwer zu fassen…
„Mordskolleginnen“ ist mehr als nur eine Krimikomödie – es ist eine scharfsinnige Satire auf die Dynamiken und Abgründe, die in vielen Büros lauern. Mit viel schwarzem Humor, bissigen Pointen und einer großen Portion Wahnsinn zeigt das Stück, wie dünn die Grenze zwischen beruflichem Ehrgeiz und menschlicher Abgründe sein kann.
Besetzung: Julia Grimpe, Miriam Kohler, Katrin Schwingel, Gerhard Suppus
Regie: Sebastian Wirnitzer
Berliner Kriminaltheater
Claudia hat alles gegeben – und wird doch bei der Beförderung übergangen. Stattdessen steigt ihr schleimiger Kollege Hagen auf – mit Hilfe von Dorothee, die plötzlich nicht mehr ganz so solidarisch wirkt. Und dann ist da noch Steffi – ein bisschen verpeilt, ein bisschen naiv – oder doch durchtriebener als gedacht?
Zwischen Bürointrigen, Machtspielchen und sexistischem Verhalten eskaliert die Situation. Hagen liegt plötzlich tot im Büro. Die eine spricht von Notwehr, die andere von einem Unfall – und die dritte hat einen Karton parat. Doch je mehr sie versuchen zu erklären, desto weniger passt die Geschichte zusammen und die Wahrheit wird immer schwer zu fassen…
„Mordskolleginnen“ ist mehr als nur eine Krimikomödie – es ist eine scharfsinnige Satire auf die Dynamiken und Abgründe, die in vielen Büros lauern. Mit viel schwarzem Humor, bissigen Pointen und einer großen Portion Wahnsinn zeigt das Stück, wie dünn die Grenze zwischen beruflichem Ehrgeiz und menschlicher Abgründe sein kann.
Besetzung: Julia Grimpe, Miriam Kohler, Katrin Schwingel, Gerhard Suppus
Regie: Sebastian Wirnitzer
Berliner Kriminaltheater
Ort der Veranstaltung
Gemeinsam mit der Alten Weberei bildet der Konzert- und Theatersaal Nordhorn das Kulturzentrum der Kreisstadt. Wie der Name schon sagt, sind vor allem hochkarätige Theatervorstellungen und Konzerte von unterschiedlichsten Bands im Programm zu finden. Doch auch Musicals und Comedy kommen im großen Saal nicht zu kurz.
Das Gebäude wurde 1956 nach den Plänen von Architekt Werner Zobel gebaut. Dieser hatte bei der Konzeption besonderen Wert auf optimale Akustik gelegt, was noch immer zu merken ist. Zuerst hauptsächlich für Musiktheater und Opern genutzt, wandelte sich der Schwerpunkt des Programms der Halle mit dem Geschmack der Besucher hin zu Sprachtheater und Musical. Zusätzlich finden heute viele weitere Arten der Kunst einen Platz in der Halle. 2002 wurde eine grundlegende Sanierung nötig. Fünf Jahre später präsentiert sich die Halle optisch wieder so wie vor 50 Jahren, besitzt aber modernste Ausstattung und einen neuen Anstrich. Das Haus steht dank seiner wunderbaren Mosaik- und Marmorfassade unter Denkmalschutz.
Der Konzert- und Theatersaal liegt mitten in Nordhorn und ist somit bestens auf allen Wegen zu erreichen. Für PKWs stehen vor Ort einige Parkplätze zur Verfügung. Falls Sie lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, finden Sie die nächste Bushaltestelle 100m vom Saal entfernt.
Das Gebäude wurde 1956 nach den Plänen von Architekt Werner Zobel gebaut. Dieser hatte bei der Konzeption besonderen Wert auf optimale Akustik gelegt, was noch immer zu merken ist. Zuerst hauptsächlich für Musiktheater und Opern genutzt, wandelte sich der Schwerpunkt des Programms der Halle mit dem Geschmack der Besucher hin zu Sprachtheater und Musical. Zusätzlich finden heute viele weitere Arten der Kunst einen Platz in der Halle. 2002 wurde eine grundlegende Sanierung nötig. Fünf Jahre später präsentiert sich die Halle optisch wieder so wie vor 50 Jahren, besitzt aber modernste Ausstattung und einen neuen Anstrich. Das Haus steht dank seiner wunderbaren Mosaik- und Marmorfassade unter Denkmalschutz.
Der Konzert- und Theatersaal liegt mitten in Nordhorn und ist somit bestens auf allen Wegen zu erreichen. Für PKWs stehen vor Ort einige Parkplätze zur Verfügung. Falls Sie lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, finden Sie die nächste Bushaltestelle 100m vom Saal entfernt.