Veranstaltungsinfos
Mirja Klippel, eine in Finnland geborene Künstlerin, die heute im ländlichen Dänemark lebt, hat sich in der alternativen Folk-Szene einen Namen gemacht, indem sie die raue Schönheit der nordischen Landschaft mit einer tiefen Sehnsucht in ihrer Musik verwebt. Ihre Musik ist von finnischer Folk-Musik, Americana, sphärischem Dream-Pop und Indie inspiriert und zugleich wunderschön und tragisch im romantischsten Sinne.
Klippels Debüt-EP „Lift Your Lion“ (2016) präsentierte der Welt ihr Talent als Songwriterin, Sängerin, Multiinstrumentalistin und Produzentin. Ihr zweites Album „Slow Coming Alive“ (2021) verfolgte einen introspektiveren Ansatz, indem sie die finnischen Gedichte ihrer Jugend erkundete und universelle Themen der sozialen Gerechtigkeit mit den Klängen intimer Kammermusik verband. Dafür wurde sie dreimal für den Danish Music Award in der Kategorie Roots nominiert.
Klippel wird von ihrem langjährigen musikalischen Weggefährten, dem Gitarristen Alex Jønsson, begleitet.
Foto: Kim Wendt
Klippels Debüt-EP „Lift Your Lion“ (2016) präsentierte der Welt ihr Talent als Songwriterin, Sängerin, Multiinstrumentalistin und Produzentin. Ihr zweites Album „Slow Coming Alive“ (2021) verfolgte einen introspektiveren Ansatz, indem sie die finnischen Gedichte ihrer Jugend erkundete und universelle Themen der sozialen Gerechtigkeit mit den Klängen intimer Kammermusik verband. Dafür wurde sie dreimal für den Danish Music Award in der Kategorie Roots nominiert.
Klippel wird von ihrem langjährigen musikalischen Weggefährten, dem Gitarristen Alex Jønsson, begleitet.
Foto: Kim Wendt
Ort der Veranstaltung
Das Dominikanerkloster in Prenzlau gehört im nordostdeutschen Raum zu den besterhaltenden Klosteranlagen des 13. und 14. Jahrhunderts. Heute ist es ein wichtiges Kulturzentrum, in dem sich das Kulturhistorische Museum, die Stadtbibliothek, das Historische Stadtarchiv und Räume für diverse Kleinkunstveranstaltungen befinden.
Die Geschichte des Dominikanerklosters begann ab 1275. Es spielte als eines der geistlichen Zentren eine bedeutende Rolle im mittelalterlichen Prenzlau. Zu dieser Zeit gehörte es mit sieben weiteren Dominikanerklöstern zur Ordensnation Brandenburg. Die Säkularisierung erfolgte 1543/44 während der Reformation. Die Stadt nutzte das Gebäude im Laufe der Zeit als Armenhaus, Gefängnis, Hospital und zu weiteren Zwecken. Denkmalpflegerische Sicherungsmaßnahmen erfolgten ab 1990, um die klösterliche Bausubstanz zu erhalten.
Dank seinem gotischen Charakter ist das Dominikanerkloster ein beeindruckender Ort. Auch wenn die ununterbrochene Nutzung viele bauliche Veränderungen mit sich brachte, besitzt das mittelalterliche Gebäude einen ganz besonderen Charme.
Die Geschichte des Dominikanerklosters begann ab 1275. Es spielte als eines der geistlichen Zentren eine bedeutende Rolle im mittelalterlichen Prenzlau. Zu dieser Zeit gehörte es mit sieben weiteren Dominikanerklöstern zur Ordensnation Brandenburg. Die Säkularisierung erfolgte 1543/44 während der Reformation. Die Stadt nutzte das Gebäude im Laufe der Zeit als Armenhaus, Gefängnis, Hospital und zu weiteren Zwecken. Denkmalpflegerische Sicherungsmaßnahmen erfolgten ab 1990, um die klösterliche Bausubstanz zu erhalten.
Dank seinem gotischen Charakter ist das Dominikanerkloster ein beeindruckender Ort. Auch wenn die ununterbrochene Nutzung viele bauliche Veränderungen mit sich brachte, besitzt das mittelalterliche Gebäude einen ganz besonderen Charme.