Mendelssohn: Violinkonzert + Lobgesang-Sinfonie - Konzert Laeiszhalle Hamburg
Kammersinfonie HH, Michaeliskantorei KK, Solisten, Daniel Zimmermann  
Veranstalter:
Ev.Luth. Kirchengemeinde Kaltenkirchen , Kirchenstraße 7, 24568 Kaltenkirchen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Jubel & Trubel: Eine gigantische Festmusik!
Mendelssohns Sinfonie-Kantate "Lobgesang" ist ein Werk des Jubels, bestimmt für die Feierlichkeiten der 400 Jahr-Feier der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg, welche 1840 von der Stadt Leipzig mit besonderer Musik begangen werden sollte. Dafür schreibt Mendelssohn eine Festmusik, die irgendwo zwischen Kirche und Konzertsaal anzusiedeln ist: Die sinfonische Anlage, der Einsatz von Vokalstimmen und biblischen Texten und der Verzicht auf eine oratorische Handlung bilden die Besonderheiten der Komposition, die auch den inhaltlichen Bogen weit schlägt und die Erfindung des Buchdrucks in Parallelität zur geistigen Erleuchtung der Menschheit deutet.
In Verbindung mit dem Violinkonzert in e-Moll, welches als leidenschaftliches, romantisches Solokonzert längst zu den berühmtesten Konzerten überhaupt gehört, erklingen im Konzert zwei Werke aus gleicher Schaffensperiode und lassen uns so eintauchen in den Jubel und Aufbruch der 1840-er Jahre in Leipzig.
Samstag, 19 Uhr, 3.10.2026, Michaeliskirche Kaltenkirchen
Sonntag, 19 Uhr, 4.10.2026, Laeiszhalle Hamburg
Benjamin Günst (Violine)
Lucy de Butts (Sopran), Mirko Ludwig (Tenor)
Michaeliskantorei Kaltenkirchen, Kammersinfonie Hamburg
Daniel Zimmermann (Leitung)
Tickets für Kaltenkirchen: Im Webshop hier und bei der Buchhandlung Fiehland
Tickets für Hamburg: https://webshop.elbphilharmonie.de/webshop/webticket/shop?event=3103
Einführungsabend zu Text und Musik mit Daniel Zimmermann am Donnerstag, 17.9., 19 Uhr im Michaelishaus, Kirchenstr. 7, Kaltenkirchen. Eintritt, Snacks und Getränke frei.
Mendelssohns Sinfonie-Kantate "Lobgesang" ist ein Werk des Jubels, bestimmt für die Feierlichkeiten der 400 Jahr-Feier der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg, welche 1840 von der Stadt Leipzig mit besonderer Musik begangen werden sollte. Dafür schreibt Mendelssohn eine Festmusik, die irgendwo zwischen Kirche und Konzertsaal anzusiedeln ist: Die sinfonische Anlage, der Einsatz von Vokalstimmen und biblischen Texten und der Verzicht auf eine oratorische Handlung bilden die Besonderheiten der Komposition, die auch den inhaltlichen Bogen weit schlägt und die Erfindung des Buchdrucks in Parallelität zur geistigen Erleuchtung der Menschheit deutet.
In Verbindung mit dem Violinkonzert in e-Moll, welches als leidenschaftliches, romantisches Solokonzert längst zu den berühmtesten Konzerten überhaupt gehört, erklingen im Konzert zwei Werke aus gleicher Schaffensperiode und lassen uns so eintauchen in den Jubel und Aufbruch der 1840-er Jahre in Leipzig.
Samstag, 19 Uhr, 3.10.2026, Michaeliskirche Kaltenkirchen
Sonntag, 19 Uhr, 4.10.2026, Laeiszhalle Hamburg
Benjamin Günst (Violine)
Lucy de Butts (Sopran), Mirko Ludwig (Tenor)
Michaeliskantorei Kaltenkirchen, Kammersinfonie Hamburg
Daniel Zimmermann (Leitung)
Tickets für Kaltenkirchen: Im Webshop hier und bei der Buchhandlung Fiehland
Tickets für Hamburg: https://webshop.elbphilharmonie.de/webshop/webticket/shop?event=3103
Einführungsabend zu Text und Musik mit Daniel Zimmermann am Donnerstag, 17.9., 19 Uhr im Michaelishaus, Kirchenstr. 7, Kaltenkirchen. Eintritt, Snacks und Getränke frei.
Ort der Veranstaltung
Die Laeiszhalle beeindruckt in vielerlei Hinsicht: Mit einer langen Tradition, ihrer prachtvollen Architektur und einem vielfältigen Musikleben ist sie zur wichtigsten Adresse für Konzertveranstaltungen in Hamburg avanciert.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.