Veranstaltungsinfos
Was passiert, wenn Matthias Pürner, der Ziachvirtuose, und Maxi Pongratz, der Poet an Akkordeon, Gitarre und Klavier, einen Abend gemeinsam gestalten? Eine verbindliche Antwort darauf gibt es bisher nicht – denn dieses Konzert ist eine Premiere. Erstmals werden die beiden Musiker, die künstlerisch jeder für sich ganz neue Wege gehen, an einem Abend nicht nur einzeln, sondern auch gemeinsam musizieren.
Unter dem Motto „Die Steirische Harmonika – anders gedacht“ präsentiert Matthias Pürner sein Soloprogramm GLEICH_TOENE. Er entfaltet einen facettenreichen Konzertabend, in dem die traditionelle Steirische Harmonika im Zentrum steht und sich dennoch ungewöhnlichen Einflüssen öffnet. Live eingesetzte Loopstationen verwandeln kurze musikalische Ideen in dichte Klangflächen und pulsierende Grooves, bis hin zu Arrangements, die den Eindruck einer ganzen Band vermitteln. Trotz dieser Experimentierfreude bleibt Pürners starke Verbundenheit mit den volksmusikalischen Wurzeln seines Instruments hörbar. Mit seinem ganz eigenen Sound ist er nicht nur in Deutschland und Österreich unterwegs, sondern gastierte bereits international.
Und dann nimmt Maxi Pongratz das Publikum mit auf eine musikalisch-poetische Reise. Der Musiker, Dichter und Autor, bekannt aus der deutschen Kleinkunstszene und durch seine langjährige Tätigkeit mit der Band Kofelgschroa, stellt sich in seinem Solo-Projekt rum&num (so auch der Name seiner aktuellen Solo-CD) großen Fragen – über Identität, Heimat und die Sprache der Musik. Mit humorvollem Blick, tiefgründigen Texten und einem unverwechselbaren Akkordeonstil bewegt sich Pongratz zwischen Tradition und Avantgarde, zwischen Wirtshausmusik, Dadaismus und Poesie. Für sein aktuelles Werk wurde er im Dezember 2025 mit dem ersten Platz und dem Publikumspreis beim renommierten Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet.
Unter dem Motto „Die Steirische Harmonika – anders gedacht“ präsentiert Matthias Pürner sein Soloprogramm GLEICH_TOENE. Er entfaltet einen facettenreichen Konzertabend, in dem die traditionelle Steirische Harmonika im Zentrum steht und sich dennoch ungewöhnlichen Einflüssen öffnet. Live eingesetzte Loopstationen verwandeln kurze musikalische Ideen in dichte Klangflächen und pulsierende Grooves, bis hin zu Arrangements, die den Eindruck einer ganzen Band vermitteln. Trotz dieser Experimentierfreude bleibt Pürners starke Verbundenheit mit den volksmusikalischen Wurzeln seines Instruments hörbar. Mit seinem ganz eigenen Sound ist er nicht nur in Deutschland und Österreich unterwegs, sondern gastierte bereits international.
Und dann nimmt Maxi Pongratz das Publikum mit auf eine musikalisch-poetische Reise. Der Musiker, Dichter und Autor, bekannt aus der deutschen Kleinkunstszene und durch seine langjährige Tätigkeit mit der Band Kofelgschroa, stellt sich in seinem Solo-Projekt rum&num (so auch der Name seiner aktuellen Solo-CD) großen Fragen – über Identität, Heimat und die Sprache der Musik. Mit humorvollem Blick, tiefgründigen Texten und einem unverwechselbaren Akkordeonstil bewegt sich Pongratz zwischen Tradition und Avantgarde, zwischen Wirtshausmusik, Dadaismus und Poesie. Für sein aktuelles Werk wurde er im Dezember 2025 mit dem ersten Platz und dem Publikumspreis beim renommierten Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet.
Ort der Veranstaltung
In der Altstadt Trostbergs findet sich der einzigartige Postsaal, dessen Mauern Vergangenheit und Zukunft miteinander verbinden. Das bedeutende Kulturzentrum ist ein Ort der Begegnung, Kommunikation und Mittelpunkt des kulturellen Lebens in Trostberg. Hier können Besucherinnen und Besucher zwischen Kabarett, Konzerten, Musicals, Literatur und Theater wählen.
Die Grundmauern des Gebäudes stammen aus dem 16. Jahrhundert. Durch eine umfassende Sanierung erstrahlt das Gebäude heute allerdings in neuem Glanz. Die alten Mauern, gepaart mit einer prägnanten Glasfassade, kreieren eine einmalige Atmosphäre. Die circa 170 erstklassigen Veranstaltungen machen den Postsaal zu dem, was er heute ist: Zu einem bedeutenden Kulturzentrum im nördlichen Chiemgau. Die Räumlichkeiten können auch für private Anlässe gebucht werden. Die moderne Ton- und Lichttechnik garantiert hierbei ein unvergessliches Erlebnis.
Der Bahnhof Trostberg befindet sich circa fünf Gehminuten vom Postsaal entfernt, weswegen die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einwandfrei möglich ist. Rund um den Veranstaltungsort finden sich Parkmöglichkeiten, sodass Besucherinnen und Besucher problemlos mit dem PKW anreisen können.
Die Grundmauern des Gebäudes stammen aus dem 16. Jahrhundert. Durch eine umfassende Sanierung erstrahlt das Gebäude heute allerdings in neuem Glanz. Die alten Mauern, gepaart mit einer prägnanten Glasfassade, kreieren eine einmalige Atmosphäre. Die circa 170 erstklassigen Veranstaltungen machen den Postsaal zu dem, was er heute ist: Zu einem bedeutenden Kulturzentrum im nördlichen Chiemgau. Die Räumlichkeiten können auch für private Anlässe gebucht werden. Die moderne Ton- und Lichttechnik garantiert hierbei ein unvergessliches Erlebnis.
Der Bahnhof Trostberg befindet sich circa fünf Gehminuten vom Postsaal entfernt, weswegen die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einwandfrei möglich ist. Rund um den Veranstaltungsort finden sich Parkmöglichkeiten, sodass Besucherinnen und Besucher problemlos mit dem PKW anreisen können.