MATTHIAS WENGER'S FLOATING ISLAND (ch)
Matthias Wenger, Kristina Brunner, Sonja Ott, Philipp Moll, Vincent Andreae  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Ein Quintett und ein Glas Wasser
In einer Gletscherhöhle fällt ein Tropfen ins Wasser und eine musikalische Reise beginnt. Der Berner Musiker MATTHIAS WENGER (bekannt u.a. aus der Band Hildegard lernt fliegen) lässt sich von wilden Bergbächen, stillen Seen und mystischen Auen bis hinaus aufs offene Meer treiben. Seine Komposition erzählt von einer Liebelei an der Lorelei, erinnert an durchtanzte Nächte unter den Brücken einer Metropole und lässt kreischende Möwen im großen Hafen den Aufbruch in neue Gewässer ankündigen. Dabei treffen Jazz, Folkiges und Industrial Blues auf elektronische Klänge und überraschende Wendungen.
Mit seinem international besetzten Quintett FLOATING ISLAND entwickelt Wenger einen facettenreichen Bandsound, in dem traditionelle Instrumente, unterschiedliche musikalische Prägungen und moderne Klangsynthese zusammenfinden. Warme Klangfarben, humorvolle Arrangements und viel Raum für spontane Improvisationen machen die Musik ebenso vielschichtig wie unberechenbar.
Ein besonderer Mitspieler steht dabei auf der Bühne: ein Glas Wasser, visuell in Szene gesetzt. Mithilfe von Vibrationsübertragern gelangen Instrumentenklänge ins Wasser, werden dort verfremdet und über ein Unterwassermikrofon wieder hörbar gemacht. Eiswürfel, Steine und Brausetabletten sorgen für zusätzliche Sounds. Eine Unterwasserkamera überträgt das Geschehen als Projektion und macht sichtbar, was sonst verborgen bleibt. So wird Wasser zugleich Instrument, Effektgerät und Inspiration – und zeigt, dass selbst ein damit gefülltes Glas mit sprudelnder Fantasie ordentlich Wellen schlagen kann.
In einer Gletscherhöhle fällt ein Tropfen ins Wasser und eine musikalische Reise beginnt. Der Berner Musiker MATTHIAS WENGER (bekannt u.a. aus der Band Hildegard lernt fliegen) lässt sich von wilden Bergbächen, stillen Seen und mystischen Auen bis hinaus aufs offene Meer treiben. Seine Komposition erzählt von einer Liebelei an der Lorelei, erinnert an durchtanzte Nächte unter den Brücken einer Metropole und lässt kreischende Möwen im großen Hafen den Aufbruch in neue Gewässer ankündigen. Dabei treffen Jazz, Folkiges und Industrial Blues auf elektronische Klänge und überraschende Wendungen.
Mit seinem international besetzten Quintett FLOATING ISLAND entwickelt Wenger einen facettenreichen Bandsound, in dem traditionelle Instrumente, unterschiedliche musikalische Prägungen und moderne Klangsynthese zusammenfinden. Warme Klangfarben, humorvolle Arrangements und viel Raum für spontane Improvisationen machen die Musik ebenso vielschichtig wie unberechenbar.
Ein besonderer Mitspieler steht dabei auf der Bühne: ein Glas Wasser, visuell in Szene gesetzt. Mithilfe von Vibrationsübertragern gelangen Instrumentenklänge ins Wasser, werden dort verfremdet und über ein Unterwassermikrofon wieder hörbar gemacht. Eiswürfel, Steine und Brausetabletten sorgen für zusätzliche Sounds. Eine Unterwasserkamera überträgt das Geschehen als Projektion und macht sichtbar, was sonst verborgen bleibt. So wird Wasser zugleich Instrument, Effektgerät und Inspiration – und zeigt, dass selbst ein damit gefülltes Glas mit sprudelnder Fantasie ordentlich Wellen schlagen kann.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.