Veranstaltungsinfos
Johann Adolf Hasse
Marc'Antonio e Cleopatra (1725)
Hasses “Marc’Antonio e Cleopatra” erzählt von der amour fou zwischen dem römischen Feldherrn Markus Antonius und der ägyptischen Königin Kleopatra. Mit seiner Serenata sorgte der damals 26-jährige Komponist in Neapel erstmals für Aufsehen.
Bei der Uraufführung des Werks sang der wohl berühmteste Kastrat der Operngeschichte, Farinelli, die Rolle der Kleopatra, die männliche Titelpartie wurde dagegen von der Altistin Vittoria Tesi übernommen. Diese besondere sinnliche Qualität der Stimmtypen spiegelt sich auch in unserer Aufführung auf außergewöhnliche Weise wieder: Der männliche Sopran Federico Fiorio singt die Rolle der Kleopatra, die Hosenrolle des Geliebten gestaltet Margherita Maria Sala. Beide zählen zu den herausragenden Stimmen einer neuen Sängergeneration.
Marc'Antonio e Cleopatra (1725)
Hasses “Marc’Antonio e Cleopatra” erzählt von der amour fou zwischen dem römischen Feldherrn Markus Antonius und der ägyptischen Königin Kleopatra. Mit seiner Serenata sorgte der damals 26-jährige Komponist in Neapel erstmals für Aufsehen.
Bei der Uraufführung des Werks sang der wohl berühmteste Kastrat der Operngeschichte, Farinelli, die Rolle der Kleopatra, die männliche Titelpartie wurde dagegen von der Altistin Vittoria Tesi übernommen. Diese besondere sinnliche Qualität der Stimmtypen spiegelt sich auch in unserer Aufführung auf außergewöhnliche Weise wieder: Der männliche Sopran Federico Fiorio singt die Rolle der Kleopatra, die Hosenrolle des Geliebten gestaltet Margherita Maria Sala. Beide zählen zu den herausragenden Stimmen einer neuen Sängergeneration.
Ort der Veranstaltung
Die Berliner St. Elisabeth-Kirche ist heute ein Freiraum für die unterschiedlichsten Arten der Kunst und Kultur. Hier finden eine Reihe von Aufführungen aus den Bereichen Tanz, Theater, moderner wie klassischer Musik, Ausstellungen und vieles mehr statt. Nachdem das Gebäude im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, hatte die Natur die Ruine 50 Jahre lang für sich beansprucht. Sie ist nach umfangreichen Sanierungsarbeiten seit 2001 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.
Karl Friedrich Schinkel entwarf vier Sakralbauten im Zuge des Wachstums Berlins durch die Industrialisierung. St. Elisabeth ist die größte der vier klassizistischen Kirchen und erinnert, trotz des ungewöhnlichen schmucklosen Äußeren für einen Bau dieser Art, an einen antiken Tempel. Geschuldet war dies den wenigen finanziellen Mitteln. Die Hauptfassade besitzt einen Portikus mit sechs Pfeilern im tuskischen Stil. Das Innere der St. Elisabeth-Kirche ähnelt der Konstantinbasilika in Trier, eines der bedeutendsten antiken Bauwerke der Römer in Deutschland.
Außen wie innen besitzt die St. Elisabeth-Kirche ihren eigenen Charme, der bei jedem Event eine sagenhafte Atmosphäre entstehen lässt. Schauen auch Sie vorbei und erleben Sie selbst vielfältige Veranstaltungen in der St. Elisabeth-Kirche!
Karl Friedrich Schinkel entwarf vier Sakralbauten im Zuge des Wachstums Berlins durch die Industrialisierung. St. Elisabeth ist die größte der vier klassizistischen Kirchen und erinnert, trotz des ungewöhnlichen schmucklosen Äußeren für einen Bau dieser Art, an einen antiken Tempel. Geschuldet war dies den wenigen finanziellen Mitteln. Die Hauptfassade besitzt einen Portikus mit sechs Pfeilern im tuskischen Stil. Das Innere der St. Elisabeth-Kirche ähnelt der Konstantinbasilika in Trier, eines der bedeutendsten antiken Bauwerke der Römer in Deutschland.
Außen wie innen besitzt die St. Elisabeth-Kirche ihren eigenen Charme, der bei jedem Event eine sagenhafte Atmosphäre entstehen lässt. Schauen auch Sie vorbei und erleben Sie selbst vielfältige Veranstaltungen in der St. Elisabeth-Kirche!