Veranstaltungsinfos
Zum Stück
Tut sterben weh?
Schätze ich das Leben mehr, wenn ich weiß, dass ich bald nicht mehr leben werde?
Wie öffnet man sich, wenn es dem Gegenüber die Sprache verschlägt?
Kann man Sterben lernen?
Mit 11 Jahren bekommt Maja Aldinger die Diagnose Krebs. Das Leben von Mutter und Tochter wird komplett auf den Kopf gestellt. Von Diagnosestellung bis zu ihrem Tod haben Maja und ihre Mutter, Daniela, fotografiert, gezeichnet und Einzelepisoden festgehalten. Das daraus entstandene Buch „Life. Lebenszeit und Augenblick“ erzählt vom Verlust des gewohnten Alltags, Loslassen von Zukunftsvisionen, Ungewissheit, Tod. Aber auch von Intensität, Lebenslust, Mut, Offenheit und Leichtigkeit.
Anhand von Texten, Fotografien, Videos und Musik gibt diese Performance einen intimen Einblick in das Leben mit einer tödlichen Krankheit einerseits und die Kraft von Kunst andererseits. Und inspiriert zu einem bejahenden Umgang mit allem was ist – auch wenn wir sterben und Abschied nehmen müssen.
Besetzung
Britta Scheerer
Christina Uhland
u.a.
—
Regie Christof Küster
Bühne & Kostüm María Martínez Peña
Dramaturgie Charis Hager
Tut sterben weh?
Schätze ich das Leben mehr, wenn ich weiß, dass ich bald nicht mehr leben werde?
Wie öffnet man sich, wenn es dem Gegenüber die Sprache verschlägt?
Kann man Sterben lernen?
Mit 11 Jahren bekommt Maja Aldinger die Diagnose Krebs. Das Leben von Mutter und Tochter wird komplett auf den Kopf gestellt. Von Diagnosestellung bis zu ihrem Tod haben Maja und ihre Mutter, Daniela, fotografiert, gezeichnet und Einzelepisoden festgehalten. Das daraus entstandene Buch „Life. Lebenszeit und Augenblick“ erzählt vom Verlust des gewohnten Alltags, Loslassen von Zukunftsvisionen, Ungewissheit, Tod. Aber auch von Intensität, Lebenslust, Mut, Offenheit und Leichtigkeit.
Anhand von Texten, Fotografien, Videos und Musik gibt diese Performance einen intimen Einblick in das Leben mit einer tödlichen Krankheit einerseits und die Kraft von Kunst andererseits. Und inspiriert zu einem bejahenden Umgang mit allem was ist – auch wenn wir sterben und Abschied nehmen müssen.
Besetzung
Britta Scheerer
Christina Uhland
u.a.
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Regie Christof Küster
Bühne & Kostüm María Martínez Peña
Dramaturgie Charis Hager
Ort der Veranstaltung
Buntes Programm, eine Vergangenheit, die nach Hollywood-Geschichte klingt und ein treues Publikum. Das alles macht das Theater der Altstadt in Stuttgart zu einer ganz besonderen Lokalität und zu einer festen Kulturinstitution.
Ende der 1950er Jahre öffnete sich zum ersten Mal der Vorhang des Theaters der Altstadt. Unter der Leitung Klaus Heydenreichs entstand eine kleine Bühne, die in den Folgejahren liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Erste Stücke waren „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nachdem die „Baracke“ Ende der 60er abbrannte, folgten Jahre im Untergrund. Erst 1993 ließ sich das Theater im Westen der Stadt nieder. Doch zwei Dinge sind seit jeher bestehen geblieben: Ein treues Publikum und ein vielseitiges Programm, das von Goethes Faust bis zu Anthony Burgess´ „A Clockwork Orange“ reicht. Mit knapp 150 Plätzen bietet das Theater eine intime Atmosphäre.
Das Theater der Altstadt ist einzigartig. Tolle Inszenierungen und gute Schauspieler garantieren ein perfektes Programm.
Ende der 1950er Jahre öffnete sich zum ersten Mal der Vorhang des Theaters der Altstadt. Unter der Leitung Klaus Heydenreichs entstand eine kleine Bühne, die in den Folgejahren liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Erste Stücke waren „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nachdem die „Baracke“ Ende der 60er abbrannte, folgten Jahre im Untergrund. Erst 1993 ließ sich das Theater im Westen der Stadt nieder. Doch zwei Dinge sind seit jeher bestehen geblieben: Ein treues Publikum und ein vielseitiges Programm, das von Goethes Faust bis zu Anthony Burgess´ „A Clockwork Orange“ reicht. Mit knapp 150 Plätzen bietet das Theater eine intime Atmosphäre.
Das Theater der Altstadt ist einzigartig. Tolle Inszenierungen und gute Schauspieler garantieren ein perfektes Programm.