Veranstaltungsinfos
Leipziger Pfeffermühle: Urlaub vom Gehirn
Grundsätzlich müssen wir davon ausgehen, dass man zum Denken auch ein Gehirn benötigt. Wenn nun aber ausgerechnet im Kabarett die vier jungen Kabarettistinnen Mandy Neukirchner, Ada Scholl, Elisabeth Sonntag und Lena Wieprich ihr Publikum auffordern, ihr Gehirn wenigstens mal für zwei Stunden zu beurlauben, dann nur, damit nach dieser kleinen Auszeit alte Gedanken und Meinungen noch einmal neu betrachtet werden sollen. Ein „Mädels Abend“ mit Humor, einem Quäntchen Leichtigkeit und viel Verständnis für den Nachbarn. Lassen Sie sich von den vier Pfeffermüllerinnen an die Hand nehmen und von allen Blindgängern des Alltags befreien. Vor allem aber, bleiben Sie dabei immer schön entspannt! „Urlaub vom Gehirn“ ist ein „Notfallhilfe Programm“ für Misanthropen mit wenig Kontakt zur Wirklichkeit – aber auch für Menschen, die sich einfach mal amüsieren wollen.
Grundsätzlich müssen wir davon ausgehen, dass man zum Denken auch ein Gehirn benötigt. Wenn nun aber ausgerechnet im Kabarett die vier jungen Kabarettistinnen Mandy Neukirchner, Ada Scholl, Elisabeth Sonntag und Lena Wieprich ihr Publikum auffordern, ihr Gehirn wenigstens mal für zwei Stunden zu beurlauben, dann nur, damit nach dieser kleinen Auszeit alte Gedanken und Meinungen noch einmal neu betrachtet werden sollen. Ein „Mädels Abend“ mit Humor, einem Quäntchen Leichtigkeit und viel Verständnis für den Nachbarn. Lassen Sie sich von den vier Pfeffermüllerinnen an die Hand nehmen und von allen Blindgängern des Alltags befreien. Vor allem aber, bleiben Sie dabei immer schön entspannt! „Urlaub vom Gehirn“ ist ein „Notfallhilfe Programm“ für Misanthropen mit wenig Kontakt zur Wirklichkeit – aber auch für Menschen, die sich einfach mal amüsieren wollen.
Ort der Veranstaltung
Als das „Nonplusultra des Ostkabaretts“ wird die Herkuleskeule bezeichnet. Aber das Dresdner Kabarett-Theater ist natürlich längst eine gesamtdeutsche Satire-Institution, eine der wenigen, die sich noch wirkliches politisches Kabarett zutraut. Mit Ostblick, aber gerade für das mutige „Zwischendiestühlesetzen“ auch von „Wessis“ geliebt. Jeden Abend gibt’s im Kabarettkeller im Kulturpalast am Altmarkt bissige Satire, die bei aller Ernsthaftigkeit natürlich auch den Spaß nicht vergisst.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.