Veranstaltungsinfos
Speed, Pogo und Trash-Outfits als Antwort auf Nostalgie, Kitsch und Geschichtsvergessenheit. Lars Werner („Weißer Raum“) erzählt in seinem Debütroman von den Coming-of-Age-Wirren des Teenagers Benny, der im Dresden der Jahre 2005/06 eine Ersatzfamilie in der Punk-Szene findet und so Stück für Stück sein queeres Selbst begreift. Dass dabei nicht nur Bennys eigene Vorstellungen von der Welt, sondern auch sämtliche Romantikklischees vom „Elbflorenz“ Dresden gegen den Strich gebürstet werden, macht nur einen Teil des anarchischen Charmes des Buches aus. Unser Rezensent Gabriel Wolkenfeld hat sich mit „Zwischen den Dörfern auf hundert“ auf die Überholspur begeben und dabei ein Buch entdeckt, das berührt, überzeugt und manchmal auch weh tut.
Ort der Veranstaltung
Hinter drei Buchstaben K, A und P verbirgt sich ein Allrounder unter den Veranstaltungslocations. Bei dem bunten Programm in der „Kulturbastion“ kommen alle Altersgruppen auf ihre Kosten: Das Kulturelle Aktionsprojekt in Torgau bietet Kino, Theater oder Livemusik.
Bereits auf den ersten Blick erkennt man, dass die Kulturbastion über eine lange Geschichte verfügt. Der eindrucksvolle Backsteinbau war früher eine Flankenkasematte der Bastion Torgau, die Napoleon 1809 zur Sicherung der Elblinie erbaute. In den Jahrzehnten darauf wurde das Gebäude für verschiedene Zwecke genutzt, bis es 2005 schließlich als „Kulturbastion“ neu eröffnet wurde. In den tonnenförmigen Räumen, die früher als Bunker dienten, finden heute vielfältige Veranstaltungen statt.
Mit dem Auto gelangen Sie über die B183 zur Straße der Jugend. Vor der Kulturbastion befinden sich Parkplätze in begrenzter Anzahl, weitere Parkflächen sind in unmittelbarer Nähe verfügbar. Besucher, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erreichen die Location über die Haltestelle „Straße der Jugend“, die von verschiedenen Buslinien angesteuert wird. Der Bahnhof Torgau ist eine Viertelstunde entfernt.
Bereits auf den ersten Blick erkennt man, dass die Kulturbastion über eine lange Geschichte verfügt. Der eindrucksvolle Backsteinbau war früher eine Flankenkasematte der Bastion Torgau, die Napoleon 1809 zur Sicherung der Elblinie erbaute. In den Jahrzehnten darauf wurde das Gebäude für verschiedene Zwecke genutzt, bis es 2005 schließlich als „Kulturbastion“ neu eröffnet wurde. In den tonnenförmigen Räumen, die früher als Bunker dienten, finden heute vielfältige Veranstaltungen statt.
Mit dem Auto gelangen Sie über die B183 zur Straße der Jugend. Vor der Kulturbastion befinden sich Parkplätze in begrenzter Anzahl, weitere Parkflächen sind in unmittelbarer Nähe verfügbar. Besucher, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erreichen die Location über die Haltestelle „Straße der Jugend“, die von verschiedenen Buslinien angesteuert wird. Der Bahnhof Torgau ist eine Viertelstunde entfernt.