Veranstaltungsinfos
Lady R and the Paulinettes spielen nicht nur Lieder. Die Band erzählt Geschichten – und zwar solche, die man nicht nur hört, sondern später noch irgendwo im Bauch spürt.
Es fängt leise an: ein paar Gitarrenakkorde, ein warmer Bass. Dann Pauline Ruhe – mal schwebt sie wie Staub im Scheinwerferlicht, mal hat sie die Schwere einer Nacht, in der man noch lange nicht nach Hause gehen will.
Die vier klingen als hätten Soul und Jazz beschlossen, eine gemeinsame Wohnung zu nehmen – mit gelegentlichen Nachbarschaftsbesuchen von Blues und Pop. Mit einer leisen, aber hartnäckigen Überzeugung, dass Musik ein Gespräch ist – zwischen Sängerin und Instrument, zwischen Publikum und Band, zwischen Gestern und Heute.
An Lady R’s Seite drei Musiker, die die gemeinsamen Geschichten weiterschreiben: Werner Acker an der Gitarre, dessen Soli wie handgeschriebene Briefe aus einer Zeit klingen, als noch niemand über Streaming nachdachte. Felix Schrack am Schlagzeug, der den Puls hält wie ein Herzschlag, der sich manchmal an ein Vinyl-Knistern lehnt. Und Florian Dohrmann am Kontrabass – tiefe, warme Töne, präzise und fesselnd, wie ein Filmdialog im Halbdunkeln.
Das Repertoire ist ein Spaziergang durch Jahrzehnte, bei dem Lou Reeds „Walk on the Wild Side“ lässig an den Black Pumas vorbeiflanieren darf. Blues, Soul und zeitgenössische Klänge treffen sich am selben Tisch – ohne sich nach Stilfragen zu erkundigen.
Ein Abend mit Lady R and the Paulinettes ist kein greller Showact. Er ist eher wie eine gute B-Seite: die, die man immer wieder auflegt, weil sie nach wilden Zeiten, Zigarettenrauch, alten Filmen und langen Gesprächen klingt. Und irgendwo zwischen den Tönen entstehen Momente, die nicht nach gestern oder morgen klingen – sondern nach genau jetzt.
www.felixschrack.de
www.floriandohrmann.com
www.werneracker.com
www.paulineruhe.de
Es fängt leise an: ein paar Gitarrenakkorde, ein warmer Bass. Dann Pauline Ruhe – mal schwebt sie wie Staub im Scheinwerferlicht, mal hat sie die Schwere einer Nacht, in der man noch lange nicht nach Hause gehen will.
Die vier klingen als hätten Soul und Jazz beschlossen, eine gemeinsame Wohnung zu nehmen – mit gelegentlichen Nachbarschaftsbesuchen von Blues und Pop. Mit einer leisen, aber hartnäckigen Überzeugung, dass Musik ein Gespräch ist – zwischen Sängerin und Instrument, zwischen Publikum und Band, zwischen Gestern und Heute.
An Lady R’s Seite drei Musiker, die die gemeinsamen Geschichten weiterschreiben: Werner Acker an der Gitarre, dessen Soli wie handgeschriebene Briefe aus einer Zeit klingen, als noch niemand über Streaming nachdachte. Felix Schrack am Schlagzeug, der den Puls hält wie ein Herzschlag, der sich manchmal an ein Vinyl-Knistern lehnt. Und Florian Dohrmann am Kontrabass – tiefe, warme Töne, präzise und fesselnd, wie ein Filmdialog im Halbdunkeln.
Das Repertoire ist ein Spaziergang durch Jahrzehnte, bei dem Lou Reeds „Walk on the Wild Side“ lässig an den Black Pumas vorbeiflanieren darf. Blues, Soul und zeitgenössische Klänge treffen sich am selben Tisch – ohne sich nach Stilfragen zu erkundigen.
Ein Abend mit Lady R and the Paulinettes ist kein greller Showact. Er ist eher wie eine gute B-Seite: die, die man immer wieder auflegt, weil sie nach wilden Zeiten, Zigarettenrauch, alten Filmen und langen Gesprächen klingt. Und irgendwo zwischen den Tönen entstehen Momente, die nicht nach gestern oder morgen klingen – sondern nach genau jetzt.
www.felixschrack.de
www.floriandohrmann.com
www.werneracker.com
www.paulineruhe.de
Ort der Veranstaltung
Ein wirklich geschichtsträchtiger Ort: Schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts gehört das Sudhaus Tübingen zu den bedeutendsten Lokalitäten Tübingens. Und seitdem lockt es mit zahlreichen Veranstaltungen und tollem Ambiente Kultur-Begeisterte aus ganz Deutschland an.
Angefangen hat alles mit einer Bierbrauerei und einer Gaststätte an einer Fernstraße. Ein Ochsenwirt errichtete eine Gastwirtschaft und die Dinge nahmen ihren Lauf. Nach 200 Jahren und wechselnder Nutzung der Räume, ist das Sudhaus heute ein Veranstaltungsort, der neben Theater und Konzerten Platz für wechselnde Kunstaustellungen und Partys bietet – Unterhaltungsmusik, Kleinkunst und Kabarett gehen hier Hand in Hand. Schon 1825 schrieb man über „einen von den am häufigsten besuchten Vergnügungs-Orten der Einwohner von Tübingen“ …und noch heute trifft diese Beurteilung zu.
Das Sudhaus ist mehr als nur eine Brauerei mit Biergarten. Es ist ein Zentrum aller Kulturen und bietet Platz für jedes Kunst-Genre.
Angefangen hat alles mit einer Bierbrauerei und einer Gaststätte an einer Fernstraße. Ein Ochsenwirt errichtete eine Gastwirtschaft und die Dinge nahmen ihren Lauf. Nach 200 Jahren und wechselnder Nutzung der Räume, ist das Sudhaus heute ein Veranstaltungsort, der neben Theater und Konzerten Platz für wechselnde Kunstaustellungen und Partys bietet – Unterhaltungsmusik, Kleinkunst und Kabarett gehen hier Hand in Hand. Schon 1825 schrieb man über „einen von den am häufigsten besuchten Vergnügungs-Orten der Einwohner von Tübingen“ …und noch heute trifft diese Beurteilung zu.
Das Sudhaus ist mehr als nur eine Brauerei mit Biergarten. Es ist ein Zentrum aller Kulturen und bietet Platz für jedes Kunst-Genre.