Veranstaltungsinfos
Fr & Sa 15. & 16.05.2026 | 20 Uhr | Großer Saal
Israel Galvan
La Edad de Oro
Tanz/Make it Pop!
Eintritt: 29/19 €
Dauer: ca. 1 Stunde 10 Minuten
Der spanische Tänzer und Choreograf Israel Galván ist der führende Avantgardist und Weltstar des Flamenco, dessen Werke die Grenzen dieses Genres hinterfragen und sprengen. Technisch hochvirtuos spielt er mit der Tradition auf eine Weise, wie es im spanischen Flamenco noch nie zuvor gesehen wurde.
Das Stück „La Edad de Oro“ ist Galváns erfolgreichste Choreografie – sie wurde schon hundertfach gezeigt. Der Titel „Das goldene Zeitalter“ bezieht sich auf die Zeit von der Mitte des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, als die meisten der heute bekannten Subgenres des Flamenco entstanden. In dieser Zeit blieb sein Ausdruck einfach und aufrichtig – eine Intimität, die Galván in diesem Stück einzufangen versucht. Anlässlich des zwanzigjährigen Bühnenjubiläums von „La Edad de Oro“ erneuert Israel Galván das Programm mit der Stimme von María Marín und Rafael Rodríguez an der Gitarre. Gemeinsam destillieren sie die Essenz des Flamenco auf seine Kernelemente Tanz, Gesang und Gitarre und interpretieren sie mit ihrem einzigartigen Stil für ein zeitgenössisches Publikum neu.
Israel Galvan
La Edad de Oro
Tanz/Make it Pop!
Eintritt: 29/19 €
Dauer: ca. 1 Stunde 10 Minuten
Der spanische Tänzer und Choreograf Israel Galván ist der führende Avantgardist und Weltstar des Flamenco, dessen Werke die Grenzen dieses Genres hinterfragen und sprengen. Technisch hochvirtuos spielt er mit der Tradition auf eine Weise, wie es im spanischen Flamenco noch nie zuvor gesehen wurde.
Das Stück „La Edad de Oro“ ist Galváns erfolgreichste Choreografie – sie wurde schon hundertfach gezeigt. Der Titel „Das goldene Zeitalter“ bezieht sich auf die Zeit von der Mitte des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, als die meisten der heute bekannten Subgenres des Flamenco entstanden. In dieser Zeit blieb sein Ausdruck einfach und aufrichtig – eine Intimität, die Galván in diesem Stück einzufangen versucht. Anlässlich des zwanzigjährigen Bühnenjubiläums von „La Edad de Oro“ erneuert Israel Galván das Programm mit der Stimme von María Marín und Rafael Rodríguez an der Gitarre. Gemeinsam destillieren sie die Essenz des Flamenco auf seine Kernelemente Tanz, Gesang und Gitarre und interpretieren sie mit ihrem einzigartigen Stil für ein zeitgenössisches Publikum neu.
Ort der Veranstaltung
Schon seit über hundert Jahren gehört das Festspielhaus HELLERAU zu den festen Kulturinstitutionen Dresdens. Rund 250 Veranstaltungen finden jährlich hier statt. Die darstellenden Künste Tanz, Theater und Performance bilden dabei den Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit. Auch zeitgenössische Musik und Neue Medien finden im „Laboratorium der Moderne“ einen Platz.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.