Veranstaltungsinfos
Die moderierte Kurzfilmnacht mit anschließendem Filmgespräch im Stadtkulturhaus findet im Rahmen von „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ statt. Das landesweite Themenjahr rückt jüdische Kultur, Geschichte und das heutige jüdische Leben in Sachsen in den Mittelpunkt und lädt mit zahlreichen Veranstaltungen dazu ein, jüdisches Leben als selbstverständlichen Teil der sächsischen Gesellschaft zu entdecken und neu kennenzulernen.
In Kooperation mit film.land.sachsen präsentiert das Stadtkulturhaus ein speziell für das Themenjahr entwickeltes Kurzfilmprogramm des Filmverbands Sachsen. In rund 65 Minuten entfalten die ausgewählten Filme persönliche, künstlerische und gesellschaftliche Perspektiven auf jüdisches Leben. Zwischen Animation, Dokumentarfilm und Spielfilm erzählen sie von Erinnerung und Gegenwart, von Identität, Zugehörigkeit und den Nachwirkungen der Schoa.
Im Mittelpunkt stehen dabei subjektive Erfahrungen, emotionale Zustände und alltägliche Situationen, die jüdisches Leben in seiner Vielfalt sichtbar machen. Das Programm bewegt sich bewusst zwischen Ernst und Ironie, Abstraktion und konkreter Lebenswirklichkeit und lädt dazu ein, jenseits von Klischees zuzuhören, hinzusehen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ergänzt wird der Abend durch ausgewählte Beiträge aus dem Projekt „60sec.mentsh“, einer Dokumentarfilmreihe, in der Menschen, die sich dem Judentum zugehörig fühlen, in präzisen 60-Sekunden-Porträts von ihrem Leben erzählen – persönlich, nahbar und überraschend.
In Kooperation mit film.land.sachsen präsentiert das Stadtkulturhaus ein speziell für das Themenjahr entwickeltes Kurzfilmprogramm des Filmverbands Sachsen. In rund 65 Minuten entfalten die ausgewählten Filme persönliche, künstlerische und gesellschaftliche Perspektiven auf jüdisches Leben. Zwischen Animation, Dokumentarfilm und Spielfilm erzählen sie von Erinnerung und Gegenwart, von Identität, Zugehörigkeit und den Nachwirkungen der Schoa.
Im Mittelpunkt stehen dabei subjektive Erfahrungen, emotionale Zustände und alltägliche Situationen, die jüdisches Leben in seiner Vielfalt sichtbar machen. Das Programm bewegt sich bewusst zwischen Ernst und Ironie, Abstraktion und konkreter Lebenswirklichkeit und lädt dazu ein, jenseits von Klischees zuzuhören, hinzusehen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ergänzt wird der Abend durch ausgewählte Beiträge aus dem Projekt „60sec.mentsh“, einer Dokumentarfilmreihe, in der Menschen, die sich dem Judentum zugehörig fühlen, in präzisen 60-Sekunden-Porträts von ihrem Leben erzählen – persönlich, nahbar und überraschend.
Ort der Veranstaltung
Mit dem Stadtkulturhaus Borna verbinden sich in Sache Nähe Leipzig-Stadt und Kultur in einer einmaligen Symbiose. Die Location hat vielfältige Veranstaltungen, Kleinkunst und Kabarett bis Konzerte und Comedy-Shows im Repertoire.
Bereits 1893 wurde das Stadtkulturhaus Borna erbaut und bis in die 60er-Jahre als Kulturhaus mit wechselnder Trägerschaft genutzt. Nach mehreren Sanierungs- und Umbauarbeiten entstand zum Millennium im Jahr 2000 eine multifunktionale Kultur- und Tagungsstätte. Mit klimatisierten Räumlichkeiten können hier Veranstaltungen sämtlicher Couleur besucht werden. Der Saal fasst bis zu 320 Leute. Die moderne Tagungsstätte ist mit optimalem Equipment ausgestattet.
Das Stadtkulturhaus Borna ist gut zu erreichen. Wer mit dem Auto anreist, findet im Parkhaus „City“ sicher einen Stellplatz. Dieser liegt in der Mühlgasse und ist nur wenige Minuten entfernt. Der Bahnhof Borna ist knapp 1,5 km entfernt, dort ist auch ein P+R Parkplatz.
Bereits 1893 wurde das Stadtkulturhaus Borna erbaut und bis in die 60er-Jahre als Kulturhaus mit wechselnder Trägerschaft genutzt. Nach mehreren Sanierungs- und Umbauarbeiten entstand zum Millennium im Jahr 2000 eine multifunktionale Kultur- und Tagungsstätte. Mit klimatisierten Räumlichkeiten können hier Veranstaltungen sämtlicher Couleur besucht werden. Der Saal fasst bis zu 320 Leute. Die moderne Tagungsstätte ist mit optimalem Equipment ausgestattet.
Das Stadtkulturhaus Borna ist gut zu erreichen. Wer mit dem Auto anreist, findet im Parkhaus „City“ sicher einen Stellplatz. Dieser liegt in der Mühlgasse und ist nur wenige Minuten entfernt. Der Bahnhof Borna ist knapp 1,5 km entfernt, dort ist auch ein P+R Parkplatz.