Veranstaltungsinfos
Am 16. April laden Korora und Alex Stolze zu einem Abend der ausgefeilten akustisch-elektronischen Musik im Nachtasyl ein. Handgespielte Töne treffen auf echte Gefühle und zum Tanz einladende Beats.
Alex Stolze ist eine prägende Stimme der zeitgenössischen elektronischen Musik. Als Violinist, Produzent und Komponist hat er sich mit zahlreichen Live-Konzerten in ganz Europa – unter anderem bekannt durch Projekte wie Bodi Bill und Dictaphone – eine starke Live-Reputation erarbeitet.
Seine Performances stellen die Violine ins Zentrum eines elektronischen Setups. Mit Loops, Effekten, Synthesizern und Beats entsteht ein unmittelbarer, körperlicher Sound, in dem das Instrument nicht zitiert, sondern neu verhandelt wird – roh, präsent und wandelbar.
Die letzten beiden Releases auf dem Label Neue Meister markieren eine klare künstlerische Zuspitzung: eine reduzierte, persönliche Ästhetik zwischen Struktur und Offenheit, geprägt von emotionaler Dichte und klanglicher Präzision.
Die Livekonzerte setzen diesen Ansatz konsequent fort. Sie sind intensiv, nahbar und offen für den Moment – jedes Konzert als eigenständige, lebendige Erfahrung im direkten Austausch mit dem Publikum.
Kororas elektronische Musik stimmt sowohl melancholisch als auch hoffnungsvoll. Dazu passt der Titel der Debut-EP: Hopium. Vorherige Tracks bekamen bereits anerkennendes Lob von etablierten Künstlern wie Christian Löffler, Ben Lukas Boysen und Ólafur Arnalds.
Wer regelmäßig Konzerte der elektronische Art besucht, hat Korora vielleicht schon vor Catching Flies, Nils Hoffmann oder il:lo auf der Bühne erlebt. Die Auftritte sind gekennzeichnet durch eine ausdrucksstarke Performance, in dessen Zentrum ein Synthesizer-Koffer steht, auf dem die Musik live gespielt wird – ohne Laptops, ohne Netz und doppelten Boden.
Im Nachtasyl wird das Setup durch weitere Instrumente ergänzt, darunter eine eigens entwickelte Glockenspiel-Orgel, die als Leihgabe schon von Lisa Morgenstern in der Elbphilharmonie gespielt wurde. In der Summe ergibt das einen ganz eigenen Sound, der zugleich sphärisch verträumt und mitreißend energetisch ist.
Die EP Hopium erscheint am 10.4. auf dem Londoner Label Blank Dust. Am 16. April feiern wir gemeinsam ein wenig den Release.
Alex Stolze ist eine prägende Stimme der zeitgenössischen elektronischen Musik. Als Violinist, Produzent und Komponist hat er sich mit zahlreichen Live-Konzerten in ganz Europa – unter anderem bekannt durch Projekte wie Bodi Bill und Dictaphone – eine starke Live-Reputation erarbeitet.
Seine Performances stellen die Violine ins Zentrum eines elektronischen Setups. Mit Loops, Effekten, Synthesizern und Beats entsteht ein unmittelbarer, körperlicher Sound, in dem das Instrument nicht zitiert, sondern neu verhandelt wird – roh, präsent und wandelbar.
Die letzten beiden Releases auf dem Label Neue Meister markieren eine klare künstlerische Zuspitzung: eine reduzierte, persönliche Ästhetik zwischen Struktur und Offenheit, geprägt von emotionaler Dichte und klanglicher Präzision.
Die Livekonzerte setzen diesen Ansatz konsequent fort. Sie sind intensiv, nahbar und offen für den Moment – jedes Konzert als eigenständige, lebendige Erfahrung im direkten Austausch mit dem Publikum.
Kororas elektronische Musik stimmt sowohl melancholisch als auch hoffnungsvoll. Dazu passt der Titel der Debut-EP: Hopium. Vorherige Tracks bekamen bereits anerkennendes Lob von etablierten Künstlern wie Christian Löffler, Ben Lukas Boysen und Ólafur Arnalds.
Wer regelmäßig Konzerte der elektronische Art besucht, hat Korora vielleicht schon vor Catching Flies, Nils Hoffmann oder il:lo auf der Bühne erlebt. Die Auftritte sind gekennzeichnet durch eine ausdrucksstarke Performance, in dessen Zentrum ein Synthesizer-Koffer steht, auf dem die Musik live gespielt wird – ohne Laptops, ohne Netz und doppelten Boden.
Im Nachtasyl wird das Setup durch weitere Instrumente ergänzt, darunter eine eigens entwickelte Glockenspiel-Orgel, die als Leihgabe schon von Lisa Morgenstern in der Elbphilharmonie gespielt wurde. In der Summe ergibt das einen ganz eigenen Sound, der zugleich sphärisch verträumt und mitreißend energetisch ist.
Die EP Hopium erscheint am 10.4. auf dem Londoner Label Blank Dust. Am 16. April feiern wir gemeinsam ein wenig den Release.
Ort der Veranstaltung
Das Thalia Theater im Herzen Hamburgs vereint Klassiker, Uraufführungen und einzigartige Projekte internationaler Künstlerinnen und Künstler. Als eines der drei Hamburger Staatstheater bietet das Thalia Theater ein Programm für eine moderne, interkulturelle Stadtgesellschaft.
Zwischen Binnenalster und Mönckebergstraße findet sich das imposante Theatergebäude im Kern der Stadt. Das alte Gebäude des Thalia Theaters wurde von den Architekten Franz Georg Stammann und Auguste de Meuron konzipiert und im Jahre 1843 gegenüber dem heutigen Bau errichtet. Der größere Neubau wurde 1912 unter Leitung des Regisseurs Leopold Jessner am Pferdemarkt, heute Gerhart-Hauptmann-Platz, mit 1300 Plätzen eröffnet. Im zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude weitgehend zerstört, Ende der fünfziger Jahre restauriert und im Dezember 1960 wiedereröffnet. Neben zahlreichen Auszeichnungen zeugen auch internationale Einladungen vom Renommee des Theaters. So werden Inszenierungen oftmals auch als Teil internationaler Festivals in Avignon, Bejing, Bogotá, Moskau, New York, Rio de Janeiro, Seoul, Shanghai oder St. Petersburg aufgeführt. Erleben Sie Inszenierungen von internationaler Bedeutung und lassen Sie sich überwältigen von einem hochkarätigen Ensemble, das jedes Schauspiel zu etwas Einzigartigem macht. Aufführungen finden Sie im Großen Haus am Alstertor sowie weitere Stücke in der Spielstätte in Altona und dem Thalia in der Gaußstraße. Ein abwechlsungreiches Programm an Veranstaltungen bietet auch die zugehörige Theaterbar Nachtaysl.
Dank der zentralen Lage in der Hamburger Innenstadt sind das Thalia Theater und die Bar Nachtasyl perfekt an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Für die Anreise mit dem PKW stehen ebenfalls Parkmöglichkeiten in der direkten Umgebung zu Verfügung.
Zwischen Binnenalster und Mönckebergstraße findet sich das imposante Theatergebäude im Kern der Stadt. Das alte Gebäude des Thalia Theaters wurde von den Architekten Franz Georg Stammann und Auguste de Meuron konzipiert und im Jahre 1843 gegenüber dem heutigen Bau errichtet. Der größere Neubau wurde 1912 unter Leitung des Regisseurs Leopold Jessner am Pferdemarkt, heute Gerhart-Hauptmann-Platz, mit 1300 Plätzen eröffnet. Im zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude weitgehend zerstört, Ende der fünfziger Jahre restauriert und im Dezember 1960 wiedereröffnet. Neben zahlreichen Auszeichnungen zeugen auch internationale Einladungen vom Renommee des Theaters. So werden Inszenierungen oftmals auch als Teil internationaler Festivals in Avignon, Bejing, Bogotá, Moskau, New York, Rio de Janeiro, Seoul, Shanghai oder St. Petersburg aufgeführt. Erleben Sie Inszenierungen von internationaler Bedeutung und lassen Sie sich überwältigen von einem hochkarätigen Ensemble, das jedes Schauspiel zu etwas Einzigartigem macht. Aufführungen finden Sie im Großen Haus am Alstertor sowie weitere Stücke in der Spielstätte in Altona und dem Thalia in der Gaußstraße. Ein abwechlsungreiches Programm an Veranstaltungen bietet auch die zugehörige Theaterbar Nachtaysl.
Dank der zentralen Lage in der Hamburger Innenstadt sind das Thalia Theater und die Bar Nachtasyl perfekt an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Für die Anreise mit dem PKW stehen ebenfalls Parkmöglichkeiten in der direkten Umgebung zu Verfügung.