Veranstaltungsinfos
Der 1975 in der Nähe von Frankfurt am Main geborene Gitarrist und Sänger tschechischer Abstammung, Robert Blank, hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Als Teenager begann Robert Carl Blank, ausgestattet mit einem Drum-Computer und einem alten Kassettenrekorder, erste eigene Playbacks zu erstellen. Mit 16 übte er sich als musikalischer Direktor bei diversen Bandprojekten und bewies Feingefühl beim Arrangement sowie bei der Interpretation selbst geschriebener Songs. Wenig später, emotional stark von der Musik Frank Zappas beeindruckt, experimentierte der eifrige junge Künstler dann (inzwischen im eigenem Homestudio) mit digitalen Soundquellen und schrieb in dieser Zeit auch schon seine ersten, komplett fertig arrangierten Songs.
Nach einem Auslandsjahr in England wirkte Robert Carl Blank ab 1996 in den unterschiedlichsten Rock- und Pop-Bands des Rhein-Main-Gebietes mit.
Seine tiefen musikalischen Weichenstellungen erhielt Blank allerdings nicht in Deutschland, sondern in den USA. Nach einem Praktikum in Chicago begleitete er Alt-Bluesmeister Carl Weathersby sechs Wochen lang auf dessen Tour als Gitarrist. Weathersby inspirierte Robert sofort, unter anderem auf Grund seiner Lebensphilosophie „it’s all about how many bars you can swing“. Dieses doppeldeutige Credo (bars = Kneipen oder eben auch Takte) ergänzte andere Leitideen wie „since you only got one life you might as well have a good one“.
Nach Beendigung seines Studiums der Politikwissenschaften und Amerikanistik an der Uni Frankfurt verbrachte Robert knapp anderthalb Jahre in Australien, wo seine musikalischen Fähigkeiten erstmals auf eine harte Probe gestellt wurden und wo er zum ersten Mal zeigen musste, dass er sich als Solo-Künstler auch international Gehör verschaffen konnte.
Aus Australien zurückgekehrt setzte er nun auch im heimischen Deutschland die Schritte zur vollständigen Singer/Songwriter-Karriere fort und veröffentlichte im September 2003 ein erstes Album „Steps“ in Eigenregie. Es gelang ihm in diesem Jahr auch der Sprung ins Finale beim „PRINZ Talentwettbewerb“.
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Anfang 2012 nahm der unermüdlich arbeitende Künstler in Hamburg sein drittes Album „Rooms for Giants“ (Mokoh Music, 2015) auf, welches einen Richtungswechsel andeutete. Rockig, poppiger und schneller auf den Punkt kommen die 12 Songs daher.
Auf dem Nachfolger „Fairground Distractions“ (SPV, 2016) ist die Liebe zur Spätphase der Beatles unüberhörbar, und Robert Carl Blank zeigt hier neben großartigen Songs auch ein riesiges Talent für Arrangement und Produktion.
In den letzten Jahren fand bei dem ständig tourenden Künstler jedoch eine Rückkehr zu seinem ursprünglichen Sound statt, und so liefert sein fünftes und erstes selbst produzierte Studioalbum „The Poet“ (7us Media, 2019) größtenteils akustisch und folkig gehaltene Songs, garniert mit zarten bis bitter-süßen Streicherarrangements.
Seit 2016 entwickelte sich Blank auch als Coach für Songwriting und Texten, um seine über all die Jahre des Schreibens gewachsene Erfahrung in Kursen und Einzelcoachings weiterzugeben. Er produziert seit 2019 inzwischen auch in seiner noch jungen Produktionsstätte „Songwerft“ Songs und Alben für andere Künstler und hat 2021 eine Weiterbildung zum Mixing & Mastering Engineer (Mastering Academy, Friedemann Tischmeyer) gemacht, um seine unermüdliche Kreativität handwerklich weiter zu stützen.
Seit 2022 arbeitet Robert an seinem ersten deutschsprachigen Album "ungefähr genau hier", welches im April 2024 veröffentlicht wird.
Nach einem Auslandsjahr in England wirkte Robert Carl Blank ab 1996 in den unterschiedlichsten Rock- und Pop-Bands des Rhein-Main-Gebietes mit.
Seine tiefen musikalischen Weichenstellungen erhielt Blank allerdings nicht in Deutschland, sondern in den USA. Nach einem Praktikum in Chicago begleitete er Alt-Bluesmeister Carl Weathersby sechs Wochen lang auf dessen Tour als Gitarrist. Weathersby inspirierte Robert sofort, unter anderem auf Grund seiner Lebensphilosophie „it’s all about how many bars you can swing“. Dieses doppeldeutige Credo (bars = Kneipen oder eben auch Takte) ergänzte andere Leitideen wie „since you only got one life you might as well have a good one“.
Nach Beendigung seines Studiums der Politikwissenschaften und Amerikanistik an der Uni Frankfurt verbrachte Robert knapp anderthalb Jahre in Australien, wo seine musikalischen Fähigkeiten erstmals auf eine harte Probe gestellt wurden und wo er zum ersten Mal zeigen musste, dass er sich als Solo-Künstler auch international Gehör verschaffen konnte.
Aus Australien zurückgekehrt setzte er nun auch im heimischen Deutschland die Schritte zur vollständigen Singer/Songwriter-Karriere fort und veröffentlichte im September 2003 ein erstes Album „Steps“ in Eigenregie. Es gelang ihm in diesem Jahr auch der Sprung ins Finale beim „PRINZ Talentwettbewerb“.
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Anfang 2012 nahm der unermüdlich arbeitende Künstler in Hamburg sein drittes Album „Rooms for Giants“ (Mokoh Music, 2015) auf, welches einen Richtungswechsel andeutete. Rockig, poppiger und schneller auf den Punkt kommen die 12 Songs daher.
Auf dem Nachfolger „Fairground Distractions“ (SPV, 2016) ist die Liebe zur Spätphase der Beatles unüberhörbar, und Robert Carl Blank zeigt hier neben großartigen Songs auch ein riesiges Talent für Arrangement und Produktion.
In den letzten Jahren fand bei dem ständig tourenden Künstler jedoch eine Rückkehr zu seinem ursprünglichen Sound statt, und so liefert sein fünftes und erstes selbst produzierte Studioalbum „The Poet“ (7us Media, 2019) größtenteils akustisch und folkig gehaltene Songs, garniert mit zarten bis bitter-süßen Streicherarrangements.
Seit 2016 entwickelte sich Blank auch als Coach für Songwriting und Texten, um seine über all die Jahre des Schreibens gewachsene Erfahrung in Kursen und Einzelcoachings weiterzugeben. Er produziert seit 2019 inzwischen auch in seiner noch jungen Produktionsstätte „Songwerft“ Songs und Alben für andere Künstler und hat 2021 eine Weiterbildung zum Mixing & Mastering Engineer (Mastering Academy, Friedemann Tischmeyer) gemacht, um seine unermüdliche Kreativität handwerklich weiter zu stützen.
Seit 2022 arbeitet Robert an seinem ersten deutschsprachigen Album "ungefähr genau hier", welches im April 2024 veröffentlicht wird.
Ort der Veranstaltung
Die Schlosskapelle – oder ihrem Wesen entsprechend auch als Kunstkapelle Remplin bekannt – ist der wohl wichtigste Veranstaltungsort in dem kleinen norddeutschen Städtchen. Konzerte, Kabarett und wechselnde Ausstellungen erwarten Sie an diesem historischen Ort.
„Wer Parklandschaften, architektonische Kontraste und moderne Kunst mag, ist hier genau richtig.“ So besagt es die dunkle Kommentatorenstimme des Imagefilms, der die Schlosskapelle als das künstlerische Kleinod zeigt, welches es wahrlich ist. Es gehört zur Anlage des gleichnamigen Schlosses und wurde somit im 17. Jahrhundert erbaut. Als Lagerraum wurde die Gutskapelle über lange Jahre hin ihres eigentlichen Amtes entweiht und blüht in unserer heutigen Moderne wieder von neuem auf. Werfen Sie selbst einen Blick in den ausgiebigen Eventkalender und genießen Sie einen freien Nachmittag in der Schlosskapelle Remplin.
Auf bestem Wege erreichen Sie die Schlosskapelle Remplin mit dem PKW, da die Location weit außerhalb im grünen Idyll Mecklenburg-Vorpommerns liegt. Halten Sie vor Ort Ausschau nach verfügbaren Parkflächen in den Seitenstraßen.
„Wer Parklandschaften, architektonische Kontraste und moderne Kunst mag, ist hier genau richtig.“ So besagt es die dunkle Kommentatorenstimme des Imagefilms, der die Schlosskapelle als das künstlerische Kleinod zeigt, welches es wahrlich ist. Es gehört zur Anlage des gleichnamigen Schlosses und wurde somit im 17. Jahrhundert erbaut. Als Lagerraum wurde die Gutskapelle über lange Jahre hin ihres eigentlichen Amtes entweiht und blüht in unserer heutigen Moderne wieder von neuem auf. Werfen Sie selbst einen Blick in den ausgiebigen Eventkalender und genießen Sie einen freien Nachmittag in der Schlosskapelle Remplin.
Auf bestem Wege erreichen Sie die Schlosskapelle Remplin mit dem PKW, da die Location weit außerhalb im grünen Idyll Mecklenburg-Vorpommerns liegt. Halten Sie vor Ort Ausschau nach verfügbaren Parkflächen in den Seitenstraßen.