Veranstaltungsinfos
Programm:
- Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur „Pastorale“
- Lutz Schumacher: Bratschenkonzert
- Gioacchino Rossini: Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“
Die Neue Philharmonie lädt zu einem Konzertabend ein, der Natur, Erzählkraft und Virtuosität vereint.
Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 6 „Pastorale“ entfaltet eindrucksvolle Klangbilder von Landschaft, Ruhe und Bewegung.
Dem gegenüber steht das Bratschenkonzert von Lutz Schumacher: ein dreisätziges Werk für Viola und Orchester a-Moll, das als Hommage an „schöne, alte Dinge“ barocke und kirchenmusikalische Anklänge mit einer opulenten, emotionalen Klangsprache verbindet und der oft unterschätzten Bratsche Raum für große Ausdruckskraft zwischen Träumen, Weinen und Lachen gibt – von dem jungen brasilianischen Bratschist Vinicius Diniz.
Abgerundet wird das Programm durch Gioachino Rossinis mitreißende Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“, die Spannung und dramatische Energie versprüht.
Lutz Schumacher führt sowohl als Moderator, als auch als Dirigent durch den Abend.
- Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur „Pastorale“
- Lutz Schumacher: Bratschenkonzert
- Gioacchino Rossini: Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“
Die Neue Philharmonie lädt zu einem Konzertabend ein, der Natur, Erzählkraft und Virtuosität vereint.
Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 6 „Pastorale“ entfaltet eindrucksvolle Klangbilder von Landschaft, Ruhe und Bewegung.
Dem gegenüber steht das Bratschenkonzert von Lutz Schumacher: ein dreisätziges Werk für Viola und Orchester a-Moll, das als Hommage an „schöne, alte Dinge“ barocke und kirchenmusikalische Anklänge mit einer opulenten, emotionalen Klangsprache verbindet und der oft unterschätzten Bratsche Raum für große Ausdruckskraft zwischen Träumen, Weinen und Lachen gibt – von dem jungen brasilianischen Bratschist Vinicius Diniz.
Abgerundet wird das Programm durch Gioachino Rossinis mitreißende Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“, die Spannung und dramatische Energie versprüht.
Lutz Schumacher führt sowohl als Moderator, als auch als Dirigent durch den Abend.
Ort der Veranstaltung
Das Erwin Hymer Museum in Bad Waldsee lädt Sie ein, die Möglichkeiten des mobilen Reisens zu entdecken: Ob mit dem Auto, im Caravan, dem Campingwagen oder dem Wohnanhänger, die Exponate begeistern nicht nur alle, die in die Ferne schweifen möchten, sondern auch Technik- und Designfans. Neben der regulären Ausstellung finden im Erwin Hymer Museum einzigartige Veranstaltungen statt. Darunter Vorträge zu faszinierenden Abenteuerreisen, kleine Tagungen und große Feiern.
Die Sammlung der Erwin Hymer Stiftung umfasst aktuell ca. 250 Fahrzeuge (Reisemobile, Wohnanhänger, Campingbusse, PKW und Zweiräder) verschiedenster Baujahre und Hersteller. Das älteste Exponat ist ein historischer Schäferkarren aus dem Jahre 1850, das jüngste eine aktuelle Reisemobilstudie. Der perfekte Ort also, um mehr über die Geschichte der Pionierinnen und Pioniere des Wohnwagenbaus zu erfahren und Traumrouten der Welt durch die Historie des mobilen Reisens zu entdecken. Auch das Gebäude des Museums hat es in sich: Die zwei lichtdurchfluteten Gebäude sind optisch Caravanfenstern nachempfunden und tragen so thematisch das Innere des Museums nach außen. Ganz im Sinne der Ausstellung, Besucherinnen und Besucher zum Mitreisen zu animieren, hat man aus dem Museum heraus einen faszinierenden Blick hinein in die Alpen. Hautnah, interaktiv und multimedial präsentiert sich die Ausstellung des Erwin Hymer Museums und ist nicht nur für Reisehungrige eine tolle Gelegenheit, sich in die Zeit früheren Reisens zurückversetzen und für kommende Urlaube inspirieren zu lassen. Bereits das geräumige Foyer lädt mit seiner Bartheke und stimmungsvoller Beleuchtung zum Verweilen ein. In der befahrbaren Eventhalle finden bis zu 500 Personen Platz. Ein kleiner und ein großer Tagungsraum, ausgestattet mit modernster Technik, bieten die passenden Räumlichkeiten für jede Veranstaltung. Außerdem verfügt das Erwin Hymer Museum über ein Auditorium und ein großzügiges Freigeläde. Das Restaurant „Caravano“ rundet das vielseitige Angebot des Museums ab.
Mit dem PKW erreichen Sie das Erwin Hymer Museum über die A96 in Richtung Lindau, Ausfahrt Leutkirch-West/Bad Waldsee oder über die B30 in Richtung Friedrichshafen über Laupheim-Biberach nach Bad Waldsee Nord. Auf dem Museumsgeläde stehen kostenfreie Besucherparkplätze zur Verfügung. Wer eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bevorzugt, kann vom Bahnhof Bad Waldsee bequem in den Bürgerbus einsteigen. Dieser muss mindestens eine Stunde vor Abfahrt telefonisch reserviert werden.
Die Sammlung der Erwin Hymer Stiftung umfasst aktuell ca. 250 Fahrzeuge (Reisemobile, Wohnanhänger, Campingbusse, PKW und Zweiräder) verschiedenster Baujahre und Hersteller. Das älteste Exponat ist ein historischer Schäferkarren aus dem Jahre 1850, das jüngste eine aktuelle Reisemobilstudie. Der perfekte Ort also, um mehr über die Geschichte der Pionierinnen und Pioniere des Wohnwagenbaus zu erfahren und Traumrouten der Welt durch die Historie des mobilen Reisens zu entdecken. Auch das Gebäude des Museums hat es in sich: Die zwei lichtdurchfluteten Gebäude sind optisch Caravanfenstern nachempfunden und tragen so thematisch das Innere des Museums nach außen. Ganz im Sinne der Ausstellung, Besucherinnen und Besucher zum Mitreisen zu animieren, hat man aus dem Museum heraus einen faszinierenden Blick hinein in die Alpen. Hautnah, interaktiv und multimedial präsentiert sich die Ausstellung des Erwin Hymer Museums und ist nicht nur für Reisehungrige eine tolle Gelegenheit, sich in die Zeit früheren Reisens zurückversetzen und für kommende Urlaube inspirieren zu lassen. Bereits das geräumige Foyer lädt mit seiner Bartheke und stimmungsvoller Beleuchtung zum Verweilen ein. In der befahrbaren Eventhalle finden bis zu 500 Personen Platz. Ein kleiner und ein großer Tagungsraum, ausgestattet mit modernster Technik, bieten die passenden Räumlichkeiten für jede Veranstaltung. Außerdem verfügt das Erwin Hymer Museum über ein Auditorium und ein großzügiges Freigeläde. Das Restaurant „Caravano“ rundet das vielseitige Angebot des Museums ab.
Mit dem PKW erreichen Sie das Erwin Hymer Museum über die A96 in Richtung Lindau, Ausfahrt Leutkirch-West/Bad Waldsee oder über die B30 in Richtung Friedrichshafen über Laupheim-Biberach nach Bad Waldsee Nord. Auf dem Museumsgeläde stehen kostenfreie Besucherparkplätze zur Verfügung. Wer eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bevorzugt, kann vom Bahnhof Bad Waldsee bequem in den Bürgerbus einsteigen. Dieser muss mindestens eine Stunde vor Abfahrt telefonisch reserviert werden.