Veranstaltungsinfos
Programm:
Joseph Haydn:
Sinfonia concertante in B-Dur, Hob. I:105
Wolfgang Amadeus Mozart:
Die Zauberflöte – Ouvertüre
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2, Op. 43
KLASSISCHE GLANZLICHTER UND NORDISCHE HÖHENFLÜGE – DAS ONJ IN VOLLER AUSDRUCKSKRAFT
Das Orchestre National des Jeunes du Luxembourg unter der Leitung von Pit Brosius lädt Sie zu einem Konzertabend voller Kontraste und Emotionen ein.
Den Auftakt bildet die Sinfonia concertante in B-Dur von Haydn, ein wahres Juwel der Klassik. Vier junge Solistinnen und Solisten aus den eigenen Reihen des Orchesters – Violine, Violoncello, Oboe und Fagott – treten dabei in einen feinsinnigen Dialog mit dem Orchester und verbinden individuelle Virtuosität mit kammermusikalischer Geschlossenheit. Es folgt die Ouvertüre zu „Die Zauberflöte“ von Mozart, zugleich feierlich und heiter, die mit strahlender Energie begeistert.
Nach der Pause entfaltet Sibelius‘ 2. Symphonie ihre großartigen Klanglandschaften zwischen dramatischer Spannung und lyrischen Aufschwüngen. Dieses Meisterwerk des nordischen Repertoires beschließt das Konzert mit Kraft und Hoffnung – ein Abend, an dem die musikalische Jugend ihr ganzes Talent und ihre Leidenschaft offenbart.
Mitwirkende:
Orchestre National des Jeunes du Luxembourg
Pit Brosius, Dirigent
Foto ONJ: © Inês Rebelo de Andrade
Foto Pit Brosius: © Künstleragentur
Joseph Haydn:
Sinfonia concertante in B-Dur, Hob. I:105
Wolfgang Amadeus Mozart:
Die Zauberflöte – Ouvertüre
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2, Op. 43
KLASSISCHE GLANZLICHTER UND NORDISCHE HÖHENFLÜGE – DAS ONJ IN VOLLER AUSDRUCKSKRAFT
Das Orchestre National des Jeunes du Luxembourg unter der Leitung von Pit Brosius lädt Sie zu einem Konzertabend voller Kontraste und Emotionen ein.
Den Auftakt bildet die Sinfonia concertante in B-Dur von Haydn, ein wahres Juwel der Klassik. Vier junge Solistinnen und Solisten aus den eigenen Reihen des Orchesters – Violine, Violoncello, Oboe und Fagott – treten dabei in einen feinsinnigen Dialog mit dem Orchester und verbinden individuelle Virtuosität mit kammermusikalischer Geschlossenheit. Es folgt die Ouvertüre zu „Die Zauberflöte“ von Mozart, zugleich feierlich und heiter, die mit strahlender Energie begeistert.
Nach der Pause entfaltet Sibelius‘ 2. Symphonie ihre großartigen Klanglandschaften zwischen dramatischer Spannung und lyrischen Aufschwüngen. Dieses Meisterwerk des nordischen Repertoires beschließt das Konzert mit Kraft und Hoffnung – ein Abend, an dem die musikalische Jugend ihr ganzes Talent und ihre Leidenschaft offenbart.
Mitwirkende:
Orchestre National des Jeunes du Luxembourg
Pit Brosius, Dirigent
Foto ONJ: © Inês Rebelo de Andrade
Foto Pit Brosius: © Künstleragentur
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“