Bild: Klassiker des Blues & Boogie Woogie und eigene Kompositionen

Klassiker des Blues & Boogie Woogie und eigene Kompositionen

Steinstraße 48
67657 Kaiserslautern

Tickets ab 17,00 € *
Veranstalter: Thomas Scheytt , Blumenstraße 14, 79111 Freiburg im Breisgau, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung

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Die Veranstaltungsstätte ist nicht rollstuhlgerecht. Rollstuhlfahrende wenden sich bitte für weitere Informationen direkt an die Veranstaltungsstätte.
Die schwerbehinderte Person mit B im Ausweis zahlt den Normalpreis. Deren Begleitperson erhält freien Eintritt und benötigt kein eigenes Ticket.
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Veranstaltungsinfos

Thomas Scheytt gilt als „einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues-Pianisten. Er verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt“ (Jazzpodium Deutschland).
Am Samstag, 27. Juni 2026 um 18 Uhr kommt er mit Klassikern des Blues & Boogie Woogie und eigenen Kompositionen in das Theodor-Zink-Museum nach Kaiserslautern.
Scheytt gehört zu den meistbeschäftigten Musikern der europäischen Blues- und Boogie-Szene. Er ist seit über 20 Jahren nicht nur als Solist, sondern auch mit seinem Trio Boogie Connection in Jazzclubs und auf Festivals im In- und Ausland zu Gast - allein vier Mal beim weltberühmten New Orleans Jazz Festival in Ascona.
Scheytt wurde mehrfach ausgezeichnet. Besonderes Ansehen verschafften ihm die Nominierung seiner CD Blues Colours für den Preis der deutschen Schallplattenkritik sowie der zweifache Gewinn des German Blues Award 2015.

Ort der Veranstaltung

Wer sich in Kaiserslautern über die Geschichte der Stadt schlau machen will, der ist im Theodor-Zink-Museum genau richtig. In den Räumlichkeiten des historischen Wadgasserhofs im Herzen Kaiserslautern werden die unterschiedlichen Lebensverhältnisse, die die Stadt seit jeher prägen, anhand von typischen bäuerlichen und bürgerlichen Exponaten dargestellt, auch das Gebäude selbst wird so zum Anschauungsgegenstand. Natürlich kommt auch die Geschichte der Barbarossa-Stadt nicht zu kurz.

Nach umfassender Sanierung des historischen Gebäudes konnte 1978 das Theodor-Zink-Museum eröffnet werden. Im Gedenken an den Initiator der ursprünglichen Sammlung und des ersten Stadtmuseums Theodor Zink, trägt das Museum seinen Namen. Die Geschichte Kaiserslauterns, aber auch der gesamten Region, wird hier in einem spannenden Rundgang durch mehr als sieben Jahrtausende gezeigt: Von der Vor- und Frühgeschichte mit ihren Keramikfunden über die mittelalterliche Stadtgeschichte und die Reformation bis hin zur jüngsten Vergangenheit. Eng verbunden mit der Geschichte der Stadt ist vor allem Kaiser Friedrich I., auch bekannt als Barbarossa, dessen Kaiserpfalz bis heute das Bild der Innenstadt prägt. In der ständigen Sammlung gibt es eine Vielzahl wertvollen Porzellans zu bestaunen, bürgerliches sowie bäuerliches Mobiliar erzählt vom Leben vergangener Zeiten und Fotos zeugen von wichtigen Kaiserslauterer Firmen wie Pfaff.

Als typisches Beispiel eines innerstädtischen Anwesens, das aber ebenso landwirtschaftlich genutzt wurde, ist das Haus „Zum Rheinkreis“, in dem das Theodor-Zink-Museum beheimatet ist, selbst interessantes Anschauungsobjekt. Im Jahr 1817 erbaut, wurde der Vierseithof zunächst als Gasthof betrieben, dann als Brauerei, bis er zur Nutzung als Museum komplett saniert wurde. Neben den Wohngebäuden und den Stallungen wurde auch die Scheune mit einbezogen und hat sich als kultureller Veranstaltungsort etabliert. Auch der gegenüber liegende Wadgasserhof ist Teil des Museums-Komplexes: Das ehemalige mittelalterliche Hospital bestand schon im 15. Jahrhundert und birgt zahlreiche Schätze in seinem Inneren. In der kleinen Kapelle von 1475 wurden einst Heilige verehrt, ein prachtvolles Stuckzimmer zeugt vom repräsentativen Anspruch des 18. Jahrhunderts und zählt zu den bedeutendsten Stuckaturen Südwestdeutschlands.
Theodor-Zink-Museum
Steinstraße 48
67657 Kaiserslautern