Kinder-Tanz-Revue - Die Geschichte eines Nussknackers
Tickets ab 22,30 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
DIE HERKULESKEULE GmbH , Schloßstr. 2, 01067 Dresden, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Anlässlich des 250. Geburtsjahres von E.T.A. Hoffmann, der die Erzählung „Nussknacker und
Mäusekönig“ schrieb.
Eine märchenhafte Vorstellung, getragen durch die unvergängliche Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski
mit einem modernen Touch.
Eine Vorstellung für Kinder und Jugendliche - präsentiert von über 100 Kindern, Jugendlichen und Profis,
den Tänzerinnen und Tänzern des Familien- und Integrationszentrums „Cinderella e.V.“
Eine historische Reise, in der sich die Grenzen zwischen Realität und Traum auflösen und die Magie des
Tanzes zum Leben erwacht. Ein besonderes Bühnenerlebnis für die ganze Familie – voller Bewegung,
Fantasie und weihnachtlicher Stimmung.
Eine Adaption der Handlung des klassischen Balletts „Der Nussknacker“.
Das Publikum wird von einem Erzähler durch das Märchen „Die Geschichte eines Nussknackers“ in
die zauberhafte Welt herzbewegender Musik und des ewig schönen Tanzes begleitet.
Gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz
Mäusekönig“ schrieb.
Eine märchenhafte Vorstellung, getragen durch die unvergängliche Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski
mit einem modernen Touch.
Eine Vorstellung für Kinder und Jugendliche - präsentiert von über 100 Kindern, Jugendlichen und Profis,
den Tänzerinnen und Tänzern des Familien- und Integrationszentrums „Cinderella e.V.“
Eine historische Reise, in der sich die Grenzen zwischen Realität und Traum auflösen und die Magie des
Tanzes zum Leben erwacht. Ein besonderes Bühnenerlebnis für die ganze Familie – voller Bewegung,
Fantasie und weihnachtlicher Stimmung.
Eine Adaption der Handlung des klassischen Balletts „Der Nussknacker“.
Das Publikum wird von einem Erzähler durch das Märchen „Die Geschichte eines Nussknackers“ in
die zauberhafte Welt herzbewegender Musik und des ewig schönen Tanzes begleitet.
Gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz
Ort der Veranstaltung
Als das „Nonplusultra des Ostkabaretts“ wird die Herkuleskeule bezeichnet. Aber das Dresdner Kabarett-Theater ist natürlich längst eine gesamtdeutsche Satire-Institution, eine der wenigen, die sich noch wirkliches politisches Kabarett zutraut. Mit Ostblick, aber gerade für das mutige „Zwischendiestühlesetzen“ auch von „Wessis“ geliebt. Jeden Abend gibt’s im Kabarettkeller im Kulturpalast am Altmarkt bissige Satire, die bei aller Ernsthaftigkeit natürlich auch den Spaß nicht vergisst.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.