Katrin Bauerfeind - Halftime Show - Jetzt oder nie
Katrin Bauerfeind  
Veranstalter:
MITUNSKANNMAN.REDEN GmbH & Co. KG , Parkstraße 4, 26122 Oldenburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Halftime Show - Jetzt oder nie
Nachdem Katrin Bauerfeind mit ihrem Stand-up-Comedy-Programm „Time Of My Life“ bereits im vergangenen Jahr abgeräumt und weitere Live-Termine für diesen Juni angekündigt hatte, kommen neue Live-Shows in ganz Deutschland dazu.
Bei „Halftime Show - Jetzt oder nie” ist der Titel Programm: „Die Hälfte ist rum. Rein statistisch. War das womöglich schon die bessere Hälfte? Was kommt jetzt noch, außer Wechseljahre, Altersarmut und Botox-Abos?“, fragt sich Katrin Bauerfeind – und weiter: „Marilyn Monroe war in meinem Alter schon tot, Angela Merkel immerhin Umweltministerin und ich bin jetzt gefühlt schon zu alt für TikTok. Mittlerweile sind Leute volljährig, die am 11. September noch nicht geboren waren.“
„Aber noch ist nicht Feierabend, noch hab‘ ich Bock, noch steckt der rettende Strohhalm für mich in einem Gin Tonic. Es wird ein Stand-up-Abend, wo wir die Sau rauslassen (Ein bisschen nur, klar, nicht mehr so wie früher. Das schafft ja keiner mehr). Es wird wie bei Taylor Swift, nur ohne die Songs. Ein ganz privater Räumungsverkauf: Alles muss raus! Dieser Abend ist der Startschuss für die zweite Hälfte und wehe, das wird nicht die bessere...“
Nachdem Katrin Bauerfeind mit ihrem Stand-up-Comedy-Programm „Time Of My Life“ bereits im vergangenen Jahr abgeräumt und weitere Live-Termine für diesen Juni angekündigt hatte, kommen neue Live-Shows in ganz Deutschland dazu.
Bei „Halftime Show - Jetzt oder nie” ist der Titel Programm: „Die Hälfte ist rum. Rein statistisch. War das womöglich schon die bessere Hälfte? Was kommt jetzt noch, außer Wechseljahre, Altersarmut und Botox-Abos?“, fragt sich Katrin Bauerfeind – und weiter: „Marilyn Monroe war in meinem Alter schon tot, Angela Merkel immerhin Umweltministerin und ich bin jetzt gefühlt schon zu alt für TikTok. Mittlerweile sind Leute volljährig, die am 11. September noch nicht geboren waren.“
„Aber noch ist nicht Feierabend, noch hab‘ ich Bock, noch steckt der rettende Strohhalm für mich in einem Gin Tonic. Es wird ein Stand-up-Abend, wo wir die Sau rauslassen (Ein bisschen nur, klar, nicht mehr so wie früher. Das schafft ja keiner mehr). Es wird wie bei Taylor Swift, nur ohne die Songs. Ein ganz privater Räumungsverkauf: Alles muss raus! Dieser Abend ist der Startschuss für die zweite Hälfte und wehe, das wird nicht die bessere...“
Ort der Veranstaltung
Mit dem gläsernen Elefanten ist der Maximilianpark in Hamm nicht nur deutschlandweit bekannt, sondern beherbergt auch das Wahrzeichen der Stadt. 350.000 Besucher pro Jahr erleben im Maximilianpark jede Menge Spaß, Action, Natur und noch viel mehr. Auf vielen Veranstaltungsflächen im Park, egal ob im Haus oder unter freiem Himmel, ist genügend Platz für Kabarett, Theater oder Konzerte.
Auf dem Gelände der stillgelegten Zeche Maximilian wurde 1984 die Landesgartenschau eingerichtet. Unter dem Namen Maximilianpark wird das Gelände noch heute als Freizeit- und Erholungspark genutzt. Den gesamten Park und seine verschiedenen Bereiche kann man über ein verschlungenes Wegenetz erkunden und kommt dabei auch an den vielen Attraktionen vorbei. Großzügige Wald- und Wiesenflächen werden immer wieder von Teichen unterbrochen. Die verschiedenen Themenspielplätze lassen auch bei den Kleinen keine Langeweile aufkommen: Piratenschiff, Kletternetze oder Dschungelspielplatz sorgen für genügend Platz zum Spielen und Toben. Auch für einen erholsamen Spaziergang ist im Maximilianpark gesorgt: Beim Schlendern durch die blühenden Themengärten kann man den Alltag hinter sich lassen und die Seele baumeln lassen.
In der ehemaligen Waschkaue ist ein Kultur- und Veranstaltungszentrum entstanden, die ehemalige Kohlenwäsche wurde zum Markenzeichen des Parks: Der begehbare, 40 Meter hohe, gläserne Elefant lockt übers ganze Jahr die Besucher an, doch besonders zur Herbstzeit erstrahlt er in vollem Glanz. Beim „Herbstleuchten“ wird er zu stimmungsvoller Musik Objekt einer einzigartigen Lichtshow. Im Maximilianpark ist zudem das größte tropische Schmetterlingshaus Nordrhein-Westfalens zu finden: Über 80 verschiedene Arten flattern den Besuchern hier um die Köpfe und wollen bestaunt werden.
Auf dem Gelände der stillgelegten Zeche Maximilian wurde 1984 die Landesgartenschau eingerichtet. Unter dem Namen Maximilianpark wird das Gelände noch heute als Freizeit- und Erholungspark genutzt. Den gesamten Park und seine verschiedenen Bereiche kann man über ein verschlungenes Wegenetz erkunden und kommt dabei auch an den vielen Attraktionen vorbei. Großzügige Wald- und Wiesenflächen werden immer wieder von Teichen unterbrochen. Die verschiedenen Themenspielplätze lassen auch bei den Kleinen keine Langeweile aufkommen: Piratenschiff, Kletternetze oder Dschungelspielplatz sorgen für genügend Platz zum Spielen und Toben. Auch für einen erholsamen Spaziergang ist im Maximilianpark gesorgt: Beim Schlendern durch die blühenden Themengärten kann man den Alltag hinter sich lassen und die Seele baumeln lassen.
In der ehemaligen Waschkaue ist ein Kultur- und Veranstaltungszentrum entstanden, die ehemalige Kohlenwäsche wurde zum Markenzeichen des Parks: Der begehbare, 40 Meter hohe, gläserne Elefant lockt übers ganze Jahr die Besucher an, doch besonders zur Herbstzeit erstrahlt er in vollem Glanz. Beim „Herbstleuchten“ wird er zu stimmungsvoller Musik Objekt einer einzigartigen Lichtshow. Im Maximilianpark ist zudem das größte tropische Schmetterlingshaus Nordrhein-Westfalens zu finden: Über 80 verschiedene Arten flattern den Besuchern hier um die Köpfe und wollen bestaunt werden.