Veranstaltungsinfos
Bartók-Kontraste
Laurent Weibel | Violine
Tomaž Močilnik | Klarinette
Dashiel Nesbitt | Viola
Ulrich Horn | Cello
Günther Albers | Klavier
Béla Bartók | Sonatine – für Klarinette und Klavier
Béla Bartók | Kontraste – für Klarinette, Violine und Klavier
Johannes Brahms | Klavierquartett g-Moll op. 25
Zwei vom Reichtum ungarischer und rumänischer Volksmusik erfüllte Klarinettenwerke Bartóks begegnen dem überschwänglichen frühen Klavierquartett des Ungarn-Freundes Brahms. Konstruktion, Kontrast und überraschende Jazzanklänge treffen auf jugendliche Kraft, romantischen Gestaltungswillen und den Geist der »Ungarischen Tänze«. Bartóks »Kontraste« waren das erste Werk, mit dem sich der ungarische Exilant 1940 der US-Öffentlichkeit vorstellte. Der legendäre Benny Goodman hatte sie in Auftrag gegeben, und es waren dessen Jazzerfahrungen, die Bartók zu dem Werk inspirierten. Als Brahms einst seinem ungarischen Freund Joseph Joachim die Partitur seines Klavierquartetts mit dem »Rondo alla Zingarese« übersandte, gestand dieser dem Hanseaten neidlos zu, er habe ihm auf seinem eigenen Terrain geschlagen.
Konzertdauer: ca. 110 Minuten – inklusive Pause
___________
Two clarinet works by Bartók, filled with the richness of Hungarian and Romanian folk music, meet the exuberant early piano quartet by Brahms, a friend of Hungary. Construction, contrast and surprising jazz sounds meet youthful vigor, Romantic creative will and the spirit of the »Hungarian Dances«. Bartók´s »Contrasts« was the first work with which the Hungarian exile introduced himself to the US public in 1940. The legendary Benny Goodman had commissioned it, and it was his jazz experiences that inspired Bartók to write the work beyond its Hungarian echoes. When Brahms once sent his Hungarian friend Joseph Joachim the score of his Piano Quartet in G minor with the »Rondo alla Zingarese«, the latter admitted to the Hanseatic composer without envy that he had beaten him on his own terrain.
Concert duration: about 110 minutes – including break
Laurent Weibel | Violine
Tomaž Močilnik | Klarinette
Dashiel Nesbitt | Viola
Ulrich Horn | Cello
Günther Albers | Klavier
Béla Bartók | Sonatine – für Klarinette und Klavier
Béla Bartók | Kontraste – für Klarinette, Violine und Klavier
Johannes Brahms | Klavierquartett g-Moll op. 25
Zwei vom Reichtum ungarischer und rumänischer Volksmusik erfüllte Klarinettenwerke Bartóks begegnen dem überschwänglichen frühen Klavierquartett des Ungarn-Freundes Brahms. Konstruktion, Kontrast und überraschende Jazzanklänge treffen auf jugendliche Kraft, romantischen Gestaltungswillen und den Geist der »Ungarischen Tänze«. Bartóks »Kontraste« waren das erste Werk, mit dem sich der ungarische Exilant 1940 der US-Öffentlichkeit vorstellte. Der legendäre Benny Goodman hatte sie in Auftrag gegeben, und es waren dessen Jazzerfahrungen, die Bartók zu dem Werk inspirierten. Als Brahms einst seinem ungarischen Freund Joseph Joachim die Partitur seines Klavierquartetts mit dem »Rondo alla Zingarese« übersandte, gestand dieser dem Hanseaten neidlos zu, er habe ihm auf seinem eigenen Terrain geschlagen.
Konzertdauer: ca. 110 Minuten – inklusive Pause
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Two clarinet works by Bartók, filled with the richness of Hungarian and Romanian folk music, meet the exuberant early piano quartet by Brahms, a friend of Hungary. Construction, contrast and surprising jazz sounds meet youthful vigor, Romantic creative will and the spirit of the »Hungarian Dances«. Bartók´s »Contrasts« was the first work with which the Hungarian exile introduced himself to the US public in 1940. The legendary Benny Goodman had commissioned it, and it was his jazz experiences that inspired Bartók to write the work beyond its Hungarian echoes. When Brahms once sent his Hungarian friend Joseph Joachim the score of his Piano Quartet in G minor with the »Rondo alla Zingarese«, the latter admitted to the Hanseatic composer without envy that he had beaten him on his own terrain.
Concert duration: about 110 minutes – including break
Ort der Veranstaltung
Hier wird Musik zum Leben erweckt. Ob bei öffentlichen Konzerten, Proben des hr-Sinfonieorchesters, oder Live-Sendungen. Das breite Aufgabenspektrum des Sendesaals bietet Qualität der Spitzenklasse.
Im Nordosten Frankfurts gehört der hr-Sendesaal seit Anfang der 1950er Jahre zum Gebäudekomplex des Hessischen Rundfunks. Hier kann das Publikum auf bis ca. 868 Sitzplätzen großangelegte Orchesterwerke und bis zu hundertköpfige Chöre erleben. Zusätzlich verfügt der Saal über eine Orgel und das nötige technische Equipment, um Werke aus nahezu allen Gattungen der E-Musik aufführen zu können. Eine Technik, die der Ausstattung der Berliner Philharmonie in nichts nachsteht macht hochwertige Übertragungen möglich. Durch die computergesteuerte Bühne kann die Bühnenlandschaft binnen weniger Minuten komplett umgebaut werden. Und die gute Akustik des Saals perfektioniert den Bau des hr-Sendesaals. Schon längst sind diese Räumlichkeiten zu einer festen Konzert-Location avanciert. Neben der Alten Oper und dem Schauspiel Frankfurt hat sich hier eine weitere überregionale Kulturinstitution entwickelt.
Der hr-Sendesaal verbindet traditionelle Klänge mit modernster Übertragungstechnik, ältere Musik mit jungem Publikum. Das Programm des Hessischen Rundfunks und des Sinfonieorchesters hat für jeden etwas zu bieten. Erleben Sie Musik in ungeahnten Dimensionen.
Im Nordosten Frankfurts gehört der hr-Sendesaal seit Anfang der 1950er Jahre zum Gebäudekomplex des Hessischen Rundfunks. Hier kann das Publikum auf bis ca. 868 Sitzplätzen großangelegte Orchesterwerke und bis zu hundertköpfige Chöre erleben. Zusätzlich verfügt der Saal über eine Orgel und das nötige technische Equipment, um Werke aus nahezu allen Gattungen der E-Musik aufführen zu können. Eine Technik, die der Ausstattung der Berliner Philharmonie in nichts nachsteht macht hochwertige Übertragungen möglich. Durch die computergesteuerte Bühne kann die Bühnenlandschaft binnen weniger Minuten komplett umgebaut werden. Und die gute Akustik des Saals perfektioniert den Bau des hr-Sendesaals. Schon längst sind diese Räumlichkeiten zu einer festen Konzert-Location avanciert. Neben der Alten Oper und dem Schauspiel Frankfurt hat sich hier eine weitere überregionale Kulturinstitution entwickelt.
Der hr-Sendesaal verbindet traditionelle Klänge mit modernster Übertragungstechnik, ältere Musik mit jungem Publikum. Das Programm des Hessischen Rundfunks und des Sinfonieorchesters hat für jeden etwas zu bieten. Erleben Sie Musik in ungeahnten Dimensionen.