Veranstaltungsinfos
Sa & So 02. & 03.05.2026 | 20 Uhr | Großer Saal
Groupe Acrobatique de Tanger
KA-IN
Tanz/Make it Pop!
Eintritt: 29/19 €
Dauer: ca. 1 Std. 10 Minuten
„KA-IN“, die neue Produktion der Groupe Acrobatique de Tanger, verbindet marokkanische Akrobatiktraditionen mit urbanen Bewegungsformen wie Parkour und Breakdance. In ihrer Heimatstadt Tanger, an der Schwelle zwischen zwei Kontinenten und zwei Meeren, begegnen sich verschiedene Lebensrealitäten, Sprachen und Kulturen. Das dreizehnköpfige Ensemble erforscht in der Choreografie der französischen Regisseurin Raphaëlle Boitel in eindrucksvollen Bildern, was es bedeutet, zwischen diesen Welten zu leben – physisch, emotional, kulturell. Mit atemberaubender Körperlichkeit, Leichtigkeit und Humor entsteht eine Performance, die Tradition und Gegenwart, Zirkuskunst und Tanz, kollektive Energie und individuelle Sehnsucht miteinander verschränkt. „KA-IN“ zeigt das Populäre als verbindende Energie, als Sprache, die über kulturelle Grenzen hinweg verständlich bleibt.
Groupe Acrobatique de Tanger
KA-IN
Tanz/Make it Pop!
Eintritt: 29/19 €
Dauer: ca. 1 Std. 10 Minuten
„KA-IN“, die neue Produktion der Groupe Acrobatique de Tanger, verbindet marokkanische Akrobatiktraditionen mit urbanen Bewegungsformen wie Parkour und Breakdance. In ihrer Heimatstadt Tanger, an der Schwelle zwischen zwei Kontinenten und zwei Meeren, begegnen sich verschiedene Lebensrealitäten, Sprachen und Kulturen. Das dreizehnköpfige Ensemble erforscht in der Choreografie der französischen Regisseurin Raphaëlle Boitel in eindrucksvollen Bildern, was es bedeutet, zwischen diesen Welten zu leben – physisch, emotional, kulturell. Mit atemberaubender Körperlichkeit, Leichtigkeit und Humor entsteht eine Performance, die Tradition und Gegenwart, Zirkuskunst und Tanz, kollektive Energie und individuelle Sehnsucht miteinander verschränkt. „KA-IN“ zeigt das Populäre als verbindende Energie, als Sprache, die über kulturelle Grenzen hinweg verständlich bleibt.
Ort der Veranstaltung
Schon seit über hundert Jahren gehört das Festspielhaus HELLERAU zu den festen Kulturinstitutionen Dresdens. Rund 250 Veranstaltungen finden jährlich hier statt. Die darstellenden Künste Tanz, Theater und Performance bilden dabei den Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit. Auch zeitgenössische Musik und Neue Medien finden im „Laboratorium der Moderne“ einen Platz.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.