Veranstaltungsinfos
Die Junge Philharmonie Oberschwaben ist ein erstklassiges Orchester, das sich aus talentierten und ambitionierten Musikschülerinnen und Schülern zusammensetzt. Unter der Leitung von professionellen Kräften, durch die sie intensiv betreut werden, erarbeiten sich die virtuosen Jugendlichen einmal jährlich ein anspruchsvolles Konzertprogramm, wie man es sonst nur von den renommiertesten Klangkörpern kennt. Schon die Premiere im Oktober 2008, eroberte die Herzen und die Ohren des Publikums. Seitdem erfreut sich die JPO zunehmender Beliebtheit, auch außerhalb der Region Oberschwaben.
Wer Musik und Kultur liebt, wird sich in dieses Orchester verlieben.
Unser Programm 2026:
Giaochino Rossini (1792-1886):
Ouverture zur Oper „Der Barbier von Sevilla”
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893):
Auszüge aus der Schwanensee-Suite (op. 20)
und der Nussknacker-Suite (op. 71)
Franz Liszt (1811-1886)
Les Préludes
Florian Karl Enrique Briegel (*2000)
Auftragswerk für die JPO
Wer Musik und Kultur liebt, wird sich in dieses Orchester verlieben.
Unser Programm 2026:
Giaochino Rossini (1792-1886):
Ouverture zur Oper „Der Barbier von Sevilla”
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893):
Auszüge aus der Schwanensee-Suite (op. 20)
und der Nussknacker-Suite (op. 71)
Franz Liszt (1811-1886)
Les Préludes
Florian Karl Enrique Briegel (*2000)
Auftragswerk für die JPO
Ort der Veranstaltung
Ein wunderschöner und historisch bedeutender Veranstaltungsort thront hoch über den Dächern der baden-württembergischen Stadt Laupheim. Im Kulturhaus Schloß Großlaupheim verschmelzen barocke und moderne Bauwerke miteinander und bilden eine Location der Extraklasse.
Wann genau das Schloss gebaut wurde lässt sich heute nicht mehr datieren, sicher ist jedoch, dass die ehemalige Burg bereits seit dem Mittelalter existiert. Zerstört wurde diese im Bauernkrieg, als sie von dem Baltringer Haufen niedergebrannt wurde. In dem Schloss lebten nach dem Wiederaufbau Mitglieder verschiedener Adelsgeschlechter. 1961 kaufte die Stadt Laupheim das gesamte Anwesen und richtete 1998 ein Museum im Schloss sowie 2002 ein Kulturhaus im ehemaligen Ökonomiegebäude und Getreidelager ein. Dort finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen aller Art statt. Auch für private Festivitäten, Kongresse und Tagungen werden die Räumlichkeiten des Kulturhauses Schloss Großlaupheim häufig gebucht.
Das Kulturhaus Schloss Großlaupheim besticht durch eine ausgeklügelte Architektur, die Elemente moderner und antiker Baukunst perfekt miteinander vereint. Der Veranstaltungsort verfügt außerdem über eine erstklassig ausgestattete Bühnentechnik und überzeugt das Publikum regelmäßig mit einem ausgewählten und abwechslungsreichen kulturellen Programm auf hohem Niveau.
Wann genau das Schloss gebaut wurde lässt sich heute nicht mehr datieren, sicher ist jedoch, dass die ehemalige Burg bereits seit dem Mittelalter existiert. Zerstört wurde diese im Bauernkrieg, als sie von dem Baltringer Haufen niedergebrannt wurde. In dem Schloss lebten nach dem Wiederaufbau Mitglieder verschiedener Adelsgeschlechter. 1961 kaufte die Stadt Laupheim das gesamte Anwesen und richtete 1998 ein Museum im Schloss sowie 2002 ein Kulturhaus im ehemaligen Ökonomiegebäude und Getreidelager ein. Dort finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen aller Art statt. Auch für private Festivitäten, Kongresse und Tagungen werden die Räumlichkeiten des Kulturhauses Schloss Großlaupheim häufig gebucht.
Das Kulturhaus Schloss Großlaupheim besticht durch eine ausgeklügelte Architektur, die Elemente moderner und antiker Baukunst perfekt miteinander vereint. Der Veranstaltungsort verfügt außerdem über eine erstklassig ausgestattete Bühnentechnik und überzeugt das Publikum regelmäßig mit einem ausgewählten und abwechslungsreichen kulturellen Programm auf hohem Niveau.