Veranstaltungsinfos
Judith Hoersch: Niemands Töchter
Erscheinungstermin: 30. Januar 2026
Alma und Isabell sind Niemands Töchter. Alma wächst in den 80er-Jahren der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie, die dort ei-ne Bäckerei führt. Denn über ihre Herkunft wird geschwiegen. Viele Jahre später fehlt auch Isabell ihre Mutter schmerzlich. Diese Leerstelle in ihrer Vergangenheit beeinflusst ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben. Zwischen Polaroids, Lügen und verlorenen Träumen entfaltet sich ein Familiengeheimnis, das die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet und erst Jahr-zehnte später ans Licht kommt.
Ein Roman über das, was wir verlieren, das, was bleibt – und die Kraft, das eigene Glück zu suchen.
Judith Hoersch verbrachte in ihrer Kindheit viel Zeit in der großelterlichen Bäckerei und erinnert sich lebhaft an den Geruch von frischem Brot und Hefe. Ihre ersten Schreibversuche machte sie bereits als Kind – geprägt durch ihren Vater, der als Jour-nalist arbeitete und Künstlerporträts schrieb. Heute lebt die Schauspielerin mit ihrer Tochter in Berlin und schreibt Romane und Drehbücher.
Die Lesung wird moderiert von Caroline Rosales.
Erscheinungstermin: 30. Januar 2026
Alma und Isabell sind Niemands Töchter. Alma wächst in den 80er-Jahren der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie, die dort ei-ne Bäckerei führt. Denn über ihre Herkunft wird geschwiegen. Viele Jahre später fehlt auch Isabell ihre Mutter schmerzlich. Diese Leerstelle in ihrer Vergangenheit beeinflusst ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben. Zwischen Polaroids, Lügen und verlorenen Träumen entfaltet sich ein Familiengeheimnis, das die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet und erst Jahr-zehnte später ans Licht kommt.
Ein Roman über das, was wir verlieren, das, was bleibt – und die Kraft, das eigene Glück zu suchen.
Judith Hoersch verbrachte in ihrer Kindheit viel Zeit in der großelterlichen Bäckerei und erinnert sich lebhaft an den Geruch von frischem Brot und Hefe. Ihre ersten Schreibversuche machte sie bereits als Kind – geprägt durch ihren Vater, der als Jour-nalist arbeitete und Künstlerporträts schrieb. Heute lebt die Schauspielerin mit ihrer Tochter in Berlin und schreibt Romane und Drehbücher.
Die Lesung wird moderiert von Caroline Rosales.
Ort der Veranstaltung
Zu einem absolut außergewöhnlichen und sehr interessanten Veranstaltungsort wurde 2007 ein in die Jahre gekommenes Hallenbad in Wolfsburg umgebaut. Das „Zentrum Junge Kultur“ zeichnet sich durch ein spektakuläres Ambiente aus, welches durch beleuchtete Schwimmbecken, Sprungtürme und geheimnisvolle Schwimmbad-Katakomben erzeugt wird.
Im Kulturzentrum am Schachtweg kommt man in den Genuss vielfältiger Veranstaltungen, die verschiedenste kulturelle Genres abdecken. Von Musik über Film bis hin zu Kunstausstellungen wird alles geboten, was das Herz des Kulturinteressierten begehrt. Das ehemalige Schwimmerbecken dient heute als Ausstellungsraum für Kunstprojekte vornehmlich junger Künstler/innen, die eine Auseinandersetzung mit dem zeitgemäßen Kunstschaffen ermöglichen. Auf den zwei Bühnen des Hallenbades finden regelmäßig Konzerte, Kabarett- und Theatervorstellungen sowie Shows statt und auch ein Programmkino fehlt in dem Kulturzentrum nicht. Ausgelassene Partynächte erlebt man unter den Schwimmbecken. Im Keller des Zentrums ist der Sauna-Klub zu finden, eine unvergleichliche und kultige Location, die Feierspaß vom Feinsten verspricht.
In dem einzigartigen Kulturzentrum bleiben einfach keine Wünsche offen. Das ehemalige Hallenbad bereichert das kulturelle Leben Wolfsburgs maßgeblich und ist zu einer festen Institution in der niedersächsischen Volkswagen-Stadt geworden, die die Wolfsburger nicht mehr missen wollen.
Im Kulturzentrum am Schachtweg kommt man in den Genuss vielfältiger Veranstaltungen, die verschiedenste kulturelle Genres abdecken. Von Musik über Film bis hin zu Kunstausstellungen wird alles geboten, was das Herz des Kulturinteressierten begehrt. Das ehemalige Schwimmerbecken dient heute als Ausstellungsraum für Kunstprojekte vornehmlich junger Künstler/innen, die eine Auseinandersetzung mit dem zeitgemäßen Kunstschaffen ermöglichen. Auf den zwei Bühnen des Hallenbades finden regelmäßig Konzerte, Kabarett- und Theatervorstellungen sowie Shows statt und auch ein Programmkino fehlt in dem Kulturzentrum nicht. Ausgelassene Partynächte erlebt man unter den Schwimmbecken. Im Keller des Zentrums ist der Sauna-Klub zu finden, eine unvergleichliche und kultige Location, die Feierspaß vom Feinsten verspricht.
In dem einzigartigen Kulturzentrum bleiben einfach keine Wünsche offen. Das ehemalige Hallenbad bereichert das kulturelle Leben Wolfsburgs maßgeblich und ist zu einer festen Institution in der niedersächsischen Volkswagen-Stadt geworden, die die Wolfsburger nicht mehr missen wollen.