Veranstaltungsinfos
Früher war mehr Lametta – und vor allem war man jünger. In seinem neuen Live-Programm nimmt Comedian und Wohlfühl-Influencer Johannes Flöck sein Publikum mit auf eine ebenso humorvolle wie entspannte Reise durch die Stolperfallen des modernen Alltags – zwischen Selbstoptimierung, Achtsamkeitswahn und der leisen Erkenntnis von Johannes Flöck: „Ich kann jetzt nicht mehr so, wie ich will, ich muss jetzt das wollen, was ich kann.“
Mit feinem Humor, pointierten Alltagsbeobachtungen und fast philosophischen Denkanstößen erzählt Flöck vom Älterwerden ohne Altersstarrsinn, vom E-Bike-Boom der Boomer, neuen Ernährungstrends, aktiver Entspannung und der Kunst, das Leben nicht ständig verbessern zu wollen. Statt höher, schneller, weiter heißt es bei ihm: bewusster, entspannter – und vor allem lustiger.
Ein Programm zum Mitlachen, Durchatmen und Wiedererkennen – ehrlich, warmherzig und herrlich komisch.
Mit feinem Humor, pointierten Alltagsbeobachtungen und fast philosophischen Denkanstößen erzählt Flöck vom Älterwerden ohne Altersstarrsinn, vom E-Bike-Boom der Boomer, neuen Ernährungstrends, aktiver Entspannung und der Kunst, das Leben nicht ständig verbessern zu wollen. Statt höher, schneller, weiter heißt es bei ihm: bewusster, entspannter – und vor allem lustiger.
Ein Programm zum Mitlachen, Durchatmen und Wiedererkennen – ehrlich, warmherzig und herrlich komisch.
Ort der Veranstaltung
Als eine der wichtigsten kulturellen Stätten der wunderschönen hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden gilt die Kleinkunstbühne thalhaus am Rande des idyllischen Nerotalparks. Spezialisiert hat sich das Theater auf Comedy, Kabarett, Varieté und Konzerte und bietet abwechslungsreiche und äußerst unterhaltsame Programme für alle Geschmäcker und Generationen.
Ursprünglich wurde das Gebäude im Nerotal im Jahr 1838 von den Brüdern Löwenherz als Tuchwalkmühle gebaut, 1851 wurde es zu einer Kaltwasserheilanstalt umfunktioniert. Diese wurde 1905 abgerissen und durch einen luxuriösen Kurhotelkomplex ersetzt, der jedoch im zweiten Weltkrieg teilweise zerstört wurde. Das Theater thalhaus befindet sich seit 1997 in dem attraktiven Gebäude. Es wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben und von dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Kunst sowie dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden unterstützt.
Ursprünglich wurde das Gebäude im Nerotal im Jahr 1838 von den Brüdern Löwenherz als Tuchwalkmühle gebaut, 1851 wurde es zu einer Kaltwasserheilanstalt umfunktioniert. Diese wurde 1905 abgerissen und durch einen luxuriösen Kurhotelkomplex ersetzt, der jedoch im zweiten Weltkrieg teilweise zerstört wurde. Das Theater thalhaus befindet sich seit 1997 in dem attraktiven Gebäude. Es wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben und von dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Kunst sowie dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden unterstützt.