Johann Sebastian Bach: Matthäus Passion
Kammerchor Acustico, AmadeusChor, Jüdische Philharmonie, Julian Hauptmann  
Veranstalter:
Liedertafel Concordia von 1872 Hannover-Badenstedt e.V. , Wichernstraße 2, 30455 Hannover, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Am 19. März 2027 um 18 Uhr erklingt Bachs monumentale Matthäus-Passion in der Christuskirche Hannover. Der AmadeusChor und der Kammerchor Acustico gestalten das Werk gemeinsam mit renommierten Solistinnen und Solisten, örtlichen Kinder- und Jugendchören sowie dem eigens für dieses Projekt gegründeten Jüdischen Bach-Orchester.
Das Konzert bildet den Auftakt eines viertägigen, überregionalen Musikprojekts mit rund 140 Mitwirkenden. Es verbindet Bachs musikalisches Meisterwerk mit kultureller Bildung, christlich-jüdischer Begegnung und einem bewussten Blick auf die Wirkungsgeschichte der Passion.
Künstlerische Leitung: Julian Hauptmann
Das Konzert bildet den Auftakt eines viertägigen, überregionalen Musikprojekts mit rund 140 Mitwirkenden. Es verbindet Bachs musikalisches Meisterwerk mit kultureller Bildung, christlich-jüdischer Begegnung und einem bewussten Blick auf die Wirkungsgeschichte der Passion.
Künstlerische Leitung: Julian Hauptmann
Ort der Veranstaltung
Die Christuskirche prägt mit ihrem Erscheinungsbild das Bild der Nordstadt in Hannover. Der neugotische Bau besticht nicht nur durch den in das Mittelschiff versetzten Turm, der mit seinen 70 m Höhe in den Himmel ragt. Die evangelisch-lutherische Kirche wird dank ihrer Akustik oft als Veranstaltungsort genutzt und ist heute ein internationales Chorzentrum.
Georg V., der letzte König von Hannover, ließ die Christuskirche nach Plänen von Conrad Wilhelm Haase erbauen. Die Grundsteinlegung erfolgte 1859, die Einweihung fünf Jahre später. Bei den Luftangriffen auf Hannover wurde das Gotteshaus während des Zweiten Weltkrieges mehrfach schwer beschädigt und brannte 1943 vollständig aus. Der Wiederaufbau erfolgte ab 1951, der erste Gottesdienst fand schließlich an Heiligabend 1953 statt.
Die Christuskirche liegt nordwestlich des Klagesmarktes und ist somit gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Dazu mit Bus oder Stadtbahn an der Haltestelle „Christuskirche“ aussteigen.
Georg V., der letzte König von Hannover, ließ die Christuskirche nach Plänen von Conrad Wilhelm Haase erbauen. Die Grundsteinlegung erfolgte 1859, die Einweihung fünf Jahre später. Bei den Luftangriffen auf Hannover wurde das Gotteshaus während des Zweiten Weltkrieges mehrfach schwer beschädigt und brannte 1943 vollständig aus. Der Wiederaufbau erfolgte ab 1951, der erste Gottesdienst fand schließlich an Heiligabend 1953 statt.
Die Christuskirche liegt nordwestlich des Klagesmarktes und ist somit gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Dazu mit Bus oder Stadtbahn an der Haltestelle „Christuskirche“ aussteigen.