Veranstaltungsinfos
Foto: Jaromir Typlt © Ivo Karasek
Anlässlich des tschechischen Gastlandauftritts bei der Frankfurter Buchmesse 2026 treffen sich zwei in vieler Hinsicht grenzüberschreitende Dichter zu einem deutsch-tschechischen Poesiedialog. Sie sprechen über das Verhältnis von Text, Performance, Musik und bildender Kunst, über das Ungesagte und die Möglichkeiten von Übersetzung. Dazu lesen/performen beide aus ihren aktuellen Werken und zeigen Poesievideos.
Jaromír Typlt (*1973, Nová Paka) ist ein tschechischer Dichter, Performer und Essayist. Seit seinem literarischen Debüt in den 1990er-Jahren – ausgezeichnet mit dem Jiří-Orten-Preis – verbindet er in seiner Arbeit konsequent Literatur, Musik und bildende Kunst. Neben seiner eigenen Lyrik arbeitet Typlt auch als Theoretiker und Kurator, insbesondere zu Art Brut und Avantgarde. Er war mehrfach als Stipendiat in Deutschland. Auf Deutsch erschienen die Bände "oder schnurstracks" (2018) und "Michal über Nacht" (2019). Er lebt in Prag.
Dirk Hülstrunk ist Autor, Soundpoet, Audiokünstler und Kulturaktivist. Internationale intermediale Projekte zwischen Sprache, Klang und Raum. Elektronische Live-Poesie, Textloops, Remix-Projekte, minimalistische Prosa, Cut-Up und Montagen, Fieldrecording-Kompositionen und Radioarbeiten. Er ist aktueller Stipendiat des UNESCO Prague City of Literature Programms und lebt in Frankfurt.
Anlässlich des tschechischen Gastlandauftritts bei der Frankfurter Buchmesse 2026 treffen sich zwei in vieler Hinsicht grenzüberschreitende Dichter zu einem deutsch-tschechischen Poesiedialog. Sie sprechen über das Verhältnis von Text, Performance, Musik und bildender Kunst, über das Ungesagte und die Möglichkeiten von Übersetzung. Dazu lesen/performen beide aus ihren aktuellen Werken und zeigen Poesievideos.
Jaromír Typlt (*1973, Nová Paka) ist ein tschechischer Dichter, Performer und Essayist. Seit seinem literarischen Debüt in den 1990er-Jahren – ausgezeichnet mit dem Jiří-Orten-Preis – verbindet er in seiner Arbeit konsequent Literatur, Musik und bildende Kunst. Neben seiner eigenen Lyrik arbeitet Typlt auch als Theoretiker und Kurator, insbesondere zu Art Brut und Avantgarde. Er war mehrfach als Stipendiat in Deutschland. Auf Deutsch erschienen die Bände "oder schnurstracks" (2018) und "Michal über Nacht" (2019). Er lebt in Prag.
Dirk Hülstrunk ist Autor, Soundpoet, Audiokünstler und Kulturaktivist. Internationale intermediale Projekte zwischen Sprache, Klang und Raum. Elektronische Live-Poesie, Textloops, Remix-Projekte, minimalistische Prosa, Cut-Up und Montagen, Fieldrecording-Kompositionen und Radioarbeiten. Er ist aktueller Stipendiat des UNESCO Prague City of Literature Programms und lebt in Frankfurt.
Ort der Veranstaltung
Die Romanfabrik in Frankfurt am Main ist seit mehreren Jahrzehnten ein Garant guter literarischer Unterhaltung. Als Ort der Begegnung und ästhetischer Erfahrung hat sich der gemeinnützige Verein im Frankfurter Kulturleben fest etabliert.
Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.
Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.
Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.
Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.