Jan Lehtola, Helsinki
Jan Lehtola  
Tickets ab 17,70 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Domfabrikfonds Freiburg , Schoferstraße 2, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Felix Mendelssohn Bartholdy 1809–1847
Praeludium und Fuge e–Moll op. 35,1
Orgelbearbeitung: Oskar Merikanto
Väinö Raitio 1891–1945
Canzone
Olli Saari *1990
Toccata (2026)
Felix Mendelssohn Bartholdy
15 Variationen über ein seriöses Thema d–Moll op. 54
Orgelbearbeitung: Sigfrid Karg–Elert
Franz Liszt 1811–1886
Symphonische Dichtung Nr. 5 Prometheus
Orgelbearbeitung: Jean Guillou
Louis Vierne 1870–1937
Aus der Symphonie V op. 47
5. Final
Der internationale Orgelvirtuose Dr. Jan Lehtola gilt als einer der erfolgreichsten und progressivsten finnischen Organisten seiner Generation. Er ist mit dem BBC Philharmonic, dem Finnischen Radiosinfonieorchester, der Tapiola Sinfonietta, dem Sinfonieorchester Lahti, dem Tampere Philharmonic Orchestra, der Garde–Kapelle, dem Ostrobothnian Chamber Orchestra sowie
den St. Michel Strings aufgetreten. Er war bei zahlreichen internationalen Festivals zu hören, darunter beim Lahti Organ Festival, Kuhmo Chamber Music Festival, Time of Music in Viitasaari, Tampere Biennale, Musica nova Helsinki, sowie bei den Musikfestivals von Turku, Mikkeli, Mänttä und Hauho, ebenso beim Festival of New Organ Music in London. Er hat mit bedeutenden Dirigenten zusammengearbeitet und trat in den wichtigsten europäischen Konzertsälen, Kathedralten und Kirchen auf.
Jan Lehtola arbeitet regelmäßig mit Komponisten zusammen und hat mehr als 195 Uraufführungen und regionale Erstaufführungen gespielt. Für ihn haben u. a. Harri Ahmas, Kalevi Aho, Atso Almila, Adina Dumitrescu, Thierry Escaich, Naji Hakim, Matti und Paavo Heininen, Carita Holmström, Maija Hynninen, Juha T. Koskinen, Olli Kortekangas, Juha Leinonen, Jouko und Jyrki Linjama, Jukka Linkola, Paola Livorsi, Tiina Myllärinen, Pehr Henrik Nordgren, Axel Ruoff, Martin Stacey, Riikka Talvitie, Aino Tankanen, Adam Vilagi und Mioko Yokoyama komponiert. Lehtola war Künstlerischer Leiter des Organo Novo Festivals in Helsinki (2007–2016) sowie Vorsitzender der Finnischen Organum–Gesellschaft (2009–2014). Gegenwärtig ist er Vorsitzender und Künstlerischer Leiter der Helsinki Music Centre Organ Association.
Lehtola hat für den Finnischen Rundfunk (YLE) aufgenommen und ist auf mehr als sechzig kommerziellen Einspielungen (u. a. bei BIS, Toccata Classics, Alba, Ondine, Pilfink, Jubal, IFO und Fuga) zu hören.
Dr. Jan Lehtola studierte Orgel in Helsinki, Amsterdam, Stuttgart, Lyon und Paris. Er absolvierte die Kirchenmusikabteilung der Sibelius–Akademie mit Auszeichnung im Jahr 1998. Im Jahr 2000 gab er sein Debütkonzert der Sibelius–Akademie in der Kallio–Kirche in Helsinki, und 2005 promovierte er mit einer Dissertation über Oskar Merikanto als Vermittler
europäischer Einflüsse nach Finnland. Von 2007 bis 2017 war er Dozent für Orgel und ist seit 2017 Universitätsdozent an der Sibelius–Akademie der Universität der Künste Helsinki. Zudem ist er als Vortragender und Leiter von Meisterkursen tätig.
Lehtola erhielt den Wanderpreis der Organum–Gesellschaft, der ältesten Orgelgesellschaft in den nordischen Ländern (persönlich 2020 und mit der Musiikkitalo Organ Association 2024), und wurde 2023 mit dem Orden der Weißen Rose von Finnland ausgezeichnet.
Copyright: Tuomas Tenkanen
Praeludium und Fuge e–Moll op. 35,1
Orgelbearbeitung: Oskar Merikanto
Väinö Raitio 1891–1945
Canzone
Olli Saari *1990
Toccata (2026)
Felix Mendelssohn Bartholdy
15 Variationen über ein seriöses Thema d–Moll op. 54
Orgelbearbeitung: Sigfrid Karg–Elert
Franz Liszt 1811–1886
Symphonische Dichtung Nr. 5 Prometheus
Orgelbearbeitung: Jean Guillou
Louis Vierne 1870–1937
Aus der Symphonie V op. 47
5. Final
Der internationale Orgelvirtuose Dr. Jan Lehtola gilt als einer der erfolgreichsten und progressivsten finnischen Organisten seiner Generation. Er ist mit dem BBC Philharmonic, dem Finnischen Radiosinfonieorchester, der Tapiola Sinfonietta, dem Sinfonieorchester Lahti, dem Tampere Philharmonic Orchestra, der Garde–Kapelle, dem Ostrobothnian Chamber Orchestra sowie
den St. Michel Strings aufgetreten. Er war bei zahlreichen internationalen Festivals zu hören, darunter beim Lahti Organ Festival, Kuhmo Chamber Music Festival, Time of Music in Viitasaari, Tampere Biennale, Musica nova Helsinki, sowie bei den Musikfestivals von Turku, Mikkeli, Mänttä und Hauho, ebenso beim Festival of New Organ Music in London. Er hat mit bedeutenden Dirigenten zusammengearbeitet und trat in den wichtigsten europäischen Konzertsälen, Kathedralten und Kirchen auf.
Jan Lehtola arbeitet regelmäßig mit Komponisten zusammen und hat mehr als 195 Uraufführungen und regionale Erstaufführungen gespielt. Für ihn haben u. a. Harri Ahmas, Kalevi Aho, Atso Almila, Adina Dumitrescu, Thierry Escaich, Naji Hakim, Matti und Paavo Heininen, Carita Holmström, Maija Hynninen, Juha T. Koskinen, Olli Kortekangas, Juha Leinonen, Jouko und Jyrki Linjama, Jukka Linkola, Paola Livorsi, Tiina Myllärinen, Pehr Henrik Nordgren, Axel Ruoff, Martin Stacey, Riikka Talvitie, Aino Tankanen, Adam Vilagi und Mioko Yokoyama komponiert. Lehtola war Künstlerischer Leiter des Organo Novo Festivals in Helsinki (2007–2016) sowie Vorsitzender der Finnischen Organum–Gesellschaft (2009–2014). Gegenwärtig ist er Vorsitzender und Künstlerischer Leiter der Helsinki Music Centre Organ Association.
Lehtola hat für den Finnischen Rundfunk (YLE) aufgenommen und ist auf mehr als sechzig kommerziellen Einspielungen (u. a. bei BIS, Toccata Classics, Alba, Ondine, Pilfink, Jubal, IFO und Fuga) zu hören.
Dr. Jan Lehtola studierte Orgel in Helsinki, Amsterdam, Stuttgart, Lyon und Paris. Er absolvierte die Kirchenmusikabteilung der Sibelius–Akademie mit Auszeichnung im Jahr 1998. Im Jahr 2000 gab er sein Debütkonzert der Sibelius–Akademie in der Kallio–Kirche in Helsinki, und 2005 promovierte er mit einer Dissertation über Oskar Merikanto als Vermittler
europäischer Einflüsse nach Finnland. Von 2007 bis 2017 war er Dozent für Orgel und ist seit 2017 Universitätsdozent an der Sibelius–Akademie der Universität der Künste Helsinki. Zudem ist er als Vortragender und Leiter von Meisterkursen tätig.
Lehtola erhielt den Wanderpreis der Organum–Gesellschaft, der ältesten Orgelgesellschaft in den nordischen Ländern (persönlich 2020 und mit der Musiikkitalo Organ Association 2024), und wurde 2023 mit dem Orden der Weißen Rose von Finnland ausgezeichnet.
Copyright: Tuomas Tenkanen
Ort der Veranstaltung
Inmitten des Stadtzentrums und direkt vor dem Schlossberg gelegen, überragt das Freiburger Münster die Dächer der Stadt. Das architektonische Meisterwerk umfasst Baustile dreier Epochen und ist das Wahrzeichen Freiburgs. Der 116 Meter hohe, an der Spitze durchbrochene Turm ist bis in die Ferne zu sehen. Seine besondere Architektur, die schöne Lage und ein ansprechendes musikalisches Programm ließen das Münster zu einem der wichtigsten Tourismus-Attraktionen avancieren.
Mitte des 13. Jahrhunderts begann der Bau des Münsters und erst dreihundert Jahre später wurde es fertiggestellt. Seitdem wird dennoch ständig weiter gearbeitet und restauriert. Doch all der Trubel um die Fassade gerät in Vergessenheit, wenn man die heiligen Hallen betritt. Die Ruhe ist ebenso beeindruckend wie das zuweilen etwas diffuse Licht, das dem Münster eine ganz eigene Atmosphäre verleiht. Und inmitten dieser Atmosphäre ist zu Marktzeiten sowie zu außerordentlichen Konzertveranstaltungen das Quartett aus Chor-, Langhaus-, Marien und Michaelsorgel zu hören. Der atemberaubende Klang hat den Konzerten im Münster schon längst zu überregionalem Ansehen verholfen.
Das Freiburger Münster ist das Herz dieser Stadt im Breisgau. Genießen Sie den Blick vom Turm über die Stadt, schlendern Sie über den Markt, bestaunen Sie die Architektur und lassen Sie sich von Musikerinnen und Musikern aus aller Welt in andere Sphären entführen.
Mitte des 13. Jahrhunderts begann der Bau des Münsters und erst dreihundert Jahre später wurde es fertiggestellt. Seitdem wird dennoch ständig weiter gearbeitet und restauriert. Doch all der Trubel um die Fassade gerät in Vergessenheit, wenn man die heiligen Hallen betritt. Die Ruhe ist ebenso beeindruckend wie das zuweilen etwas diffuse Licht, das dem Münster eine ganz eigene Atmosphäre verleiht. Und inmitten dieser Atmosphäre ist zu Marktzeiten sowie zu außerordentlichen Konzertveranstaltungen das Quartett aus Chor-, Langhaus-, Marien und Michaelsorgel zu hören. Der atemberaubende Klang hat den Konzerten im Münster schon längst zu überregionalem Ansehen verholfen.
Das Freiburger Münster ist das Herz dieser Stadt im Breisgau. Genießen Sie den Blick vom Turm über die Stadt, schlendern Sie über den Markt, bestaunen Sie die Architektur und lassen Sie sich von Musikerinnen und Musikern aus aller Welt in andere Sphären entführen.