JAMIE BAUM QUARTET & ANKE HELFRICH TRIO - JAZZNIGHTS SPECIAL
Karsten Jahnke präsentiert  
Veranstalter:
mainzplus GmbH , Rheinstraße 66, 55116 Mainz, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Transkontinentales Jazz-Gipfeltreffen:
US Flötistin Jamie Baum und deutsche Pianistin Anke Helfrich gemeinsam mit hochkarätig besetzten Ensembles unterwegs
Transkontinental phänomenal: das „JazzNights Special“ mit den Bands der vielfach preisgekrönten amerikanischen Flötistin Jamie Baum und der deutschen Pianistin Anke Helfrich, „eine der Gallionsfiguren des deutschen Jazz, eine Pionierin“ (NDR), werden halten, was viele versprechen. Die beiden hervorragenden Leaderinnen und ihre hochkarätig besetzten Ensembles stehen nicht nur für improvisatorische und kompositorische Exzellenz, für Vielfalt und Abwechslung und alle konsequenten
Qualitäten, die Jazz besonders heute so spannend machen, sie sind vor allem auch jenseits ihrer Instrumente starke weibliche Stimmen in einer noch immer männlich dominierten Musikwelt. Auf unterschiedlichen musikalischen Wegen gehen die beiden Bands der Frage „What Times Are These“ nach, so der Titel von Jamie Baums siebtem Album, und kommen am Ende des Konzertabends gemeinsam zu einem
inspirierenden Schluss, der sich auch im Titel von Helfrichs aktuellem Werk findet und uns alle bestärkt und ermutigt: We’ll Rise, in etwa: „es geht aufwärts“. Verbindendes gibt es vieles, was die in Namibia und in Weinheim aufgewachsene Anke Helfrich und die in Connecticut geborene und seit Jahrzehnten fest zur New
Yorker Jazz-Szene zählende Jamie Baum angeht. Offensichtlich ihre Liebe zur Jazz Metropole New York in der beide ihre Ausbildung genossen haben. Beide sind zudem nicht nur komponierend und spielend aktiv, sondern geben ihre Erfahrungen und Einsichten auch lehrend weiter: Anke Helfrich als Dozentin am von ihr selbst gegründeten Jazz Department des Dr. Hoch’schen Konservatoriums in Frankfurt am
Main, Jamie Baum an der Manhattan School und der New School University. Außerdem vereint sie der Hang zum Klavier, denn nicht nur Anke Helfrich hat mit Ikonen wie Kenny Barron oder Larry Goldings studiert, auch im Lebenslauf der Flötistin Jamie Baum finden sich enge Zusammenarbeiten mit Pianisten wie Jaki
Byard oder dem erst kürzlich verstorbenen Richie Beirach. Kein Wunder, dass in Baums aktuellem Quartett, mit dem sie jetzt bei uns live spielen wird, einer der originellsten Pianisten der momentanen Szene zu erleben sein wird, der in New York lebende Argentinier Leo Genovese, bekannt von eigenen Formationen, an der Seite von Esperanza Spalding oder in der Wayne Shorter Group oder als Teil von The Mars
Volta. Dass Baum und Helfrich als Leaderinnen und Solistinnen charismatische Rhythm Sections bevorzugen, versteht sich von selbst. An den Abenden dieses „JazzNights Special“ tritt Anke Helfrich mit ihrem bestens
eingespielten „We’ll Rise“-Trio mit zwei weltweit renommierten Granden der neueren deutschen Jazz-Szene auf: Dietmar Fuhr am Bass, der schon mit Enrico Rava, Nils Wülker oder Richie Beirach zu hören war, und
Jens Düppe am Schlagzeug, dessen musikalischer Werdegang von Albert Mangelsdorff über Wolfgang Dauner zu Shreefpunk, Simin Tander oder der NDR Bigband reicht. Ihre Gegenüber im ebenfalls langjährigen und international tourenden Jamie Baum Quartet sind nicht minder angesehen. Der neuseeländische Bassist Matt Penman spielte mit Madeleine Peyroux oder Kurt Rosenwinkel, ist Teil der Band James Farm mit Joshua Redman, Aaron Parks und Eric Harland und leitete eigene Bands mit Shai Maestro, Mark Turner oder Allison Miller. Die Musik von Jamie Baum und Anke Helfrich besticht durch melodische Feinsinnigkeit und Kraft und eine Eleganz in den Grooves, die das, was man lautmalerisch Swing nennt, in seiner wunderbaren Tradition respektiert und zeitgemäß interpretiert. Spätestens wenn es gegen Ende des Abends zu einem
gemeinsamen „Jam“ aller sieben Musiker*innen kommt, möglicherweise sogar mit weiteren Gästen, wird dieses „JazzNights Special“ unvergesslich – und eine wertvolle Erinnerung an die vereinenden Energien des Jazz. Über Grenzen, Geschmäcker und Geschlechter hinweg.
US Flötistin Jamie Baum und deutsche Pianistin Anke Helfrich gemeinsam mit hochkarätig besetzten Ensembles unterwegs
Transkontinental phänomenal: das „JazzNights Special“ mit den Bands der vielfach preisgekrönten amerikanischen Flötistin Jamie Baum und der deutschen Pianistin Anke Helfrich, „eine der Gallionsfiguren des deutschen Jazz, eine Pionierin“ (NDR), werden halten, was viele versprechen. Die beiden hervorragenden Leaderinnen und ihre hochkarätig besetzten Ensembles stehen nicht nur für improvisatorische und kompositorische Exzellenz, für Vielfalt und Abwechslung und alle konsequenten
Qualitäten, die Jazz besonders heute so spannend machen, sie sind vor allem auch jenseits ihrer Instrumente starke weibliche Stimmen in einer noch immer männlich dominierten Musikwelt. Auf unterschiedlichen musikalischen Wegen gehen die beiden Bands der Frage „What Times Are These“ nach, so der Titel von Jamie Baums siebtem Album, und kommen am Ende des Konzertabends gemeinsam zu einem
inspirierenden Schluss, der sich auch im Titel von Helfrichs aktuellem Werk findet und uns alle bestärkt und ermutigt: We’ll Rise, in etwa: „es geht aufwärts“. Verbindendes gibt es vieles, was die in Namibia und in Weinheim aufgewachsene Anke Helfrich und die in Connecticut geborene und seit Jahrzehnten fest zur New
Yorker Jazz-Szene zählende Jamie Baum angeht. Offensichtlich ihre Liebe zur Jazz Metropole New York in der beide ihre Ausbildung genossen haben. Beide sind zudem nicht nur komponierend und spielend aktiv, sondern geben ihre Erfahrungen und Einsichten auch lehrend weiter: Anke Helfrich als Dozentin am von ihr selbst gegründeten Jazz Department des Dr. Hoch’schen Konservatoriums in Frankfurt am
Main, Jamie Baum an der Manhattan School und der New School University. Außerdem vereint sie der Hang zum Klavier, denn nicht nur Anke Helfrich hat mit Ikonen wie Kenny Barron oder Larry Goldings studiert, auch im Lebenslauf der Flötistin Jamie Baum finden sich enge Zusammenarbeiten mit Pianisten wie Jaki
Byard oder dem erst kürzlich verstorbenen Richie Beirach. Kein Wunder, dass in Baums aktuellem Quartett, mit dem sie jetzt bei uns live spielen wird, einer der originellsten Pianisten der momentanen Szene zu erleben sein wird, der in New York lebende Argentinier Leo Genovese, bekannt von eigenen Formationen, an der Seite von Esperanza Spalding oder in der Wayne Shorter Group oder als Teil von The Mars
Volta. Dass Baum und Helfrich als Leaderinnen und Solistinnen charismatische Rhythm Sections bevorzugen, versteht sich von selbst. An den Abenden dieses „JazzNights Special“ tritt Anke Helfrich mit ihrem bestens
eingespielten „We’ll Rise“-Trio mit zwei weltweit renommierten Granden der neueren deutschen Jazz-Szene auf: Dietmar Fuhr am Bass, der schon mit Enrico Rava, Nils Wülker oder Richie Beirach zu hören war, und
Jens Düppe am Schlagzeug, dessen musikalischer Werdegang von Albert Mangelsdorff über Wolfgang Dauner zu Shreefpunk, Simin Tander oder der NDR Bigband reicht. Ihre Gegenüber im ebenfalls langjährigen und international tourenden Jamie Baum Quartet sind nicht minder angesehen. Der neuseeländische Bassist Matt Penman spielte mit Madeleine Peyroux oder Kurt Rosenwinkel, ist Teil der Band James Farm mit Joshua Redman, Aaron Parks und Eric Harland und leitete eigene Bands mit Shai Maestro, Mark Turner oder Allison Miller. Die Musik von Jamie Baum und Anke Helfrich besticht durch melodische Feinsinnigkeit und Kraft und eine Eleganz in den Grooves, die das, was man lautmalerisch Swing nennt, in seiner wunderbaren Tradition respektiert und zeitgemäß interpretiert. Spätestens wenn es gegen Ende des Abends zu einem
gemeinsamen „Jam“ aller sieben Musiker*innen kommt, möglicherweise sogar mit weiteren Gästen, wird dieses „JazzNights Special“ unvergesslich – und eine wertvolle Erinnerung an die vereinenden Energien des Jazz. Über Grenzen, Geschmäcker und Geschlechter hinweg.
Ort der Veranstaltung
In der Mainzer Altstadt, unweit des Rhein-Ufers lädt der Frankfurter Hof zu den verschiedensten Veranstaltungen ein. Namhafte Kabarettisten und bekannte Musiker geben sich hier ein Stelldichein. Schon seit längerer Zeit hat sich der Frankfurter Hof im kulturellen Bewusstsein der Mainzer Bürger etabliert.
Diese Location ist nicht nur Veranstaltungsort, sondern auch Zeitzeuge und wichtiger Bestandteil der deutschen Geschichte. Hier hat Lassalle Versammlungen vor der Gründung der Sozialdemokratie abgehalten, während der Revolution wurde der Hof zum Mittelpunkt der drei großen Volksbewegungen und während des zweiten Weltkriegs wurde der Saalbau zum Zufluchtsort jüdischer Bürger. Kein Wunder also, dass sich der Frankfurter Hof auch heute noch als Ort des demokratischen und weltoffenen Verständnisses sieht. Und dieser Vorsatz macht sich auch im hochwertigen Programm der Veranstalter bemerkbar. Künstler jeder Couleur treten hier auf, das Programm ist so bunt wie das Publikum. Erleben auch Sie unvergessliche Momente in wunderschönem und beeindruckendem Ambiente.
Hier können Sie sich aus dem Alltag entführen lassen und den international gefeierten Künstlern auf der Reise zu allen Kulturen der Welt folgen – es lohnt sich!
Diese Location ist nicht nur Veranstaltungsort, sondern auch Zeitzeuge und wichtiger Bestandteil der deutschen Geschichte. Hier hat Lassalle Versammlungen vor der Gründung der Sozialdemokratie abgehalten, während der Revolution wurde der Hof zum Mittelpunkt der drei großen Volksbewegungen und während des zweiten Weltkriegs wurde der Saalbau zum Zufluchtsort jüdischer Bürger. Kein Wunder also, dass sich der Frankfurter Hof auch heute noch als Ort des demokratischen und weltoffenen Verständnisses sieht. Und dieser Vorsatz macht sich auch im hochwertigen Programm der Veranstalter bemerkbar. Künstler jeder Couleur treten hier auf, das Programm ist so bunt wie das Publikum. Erleben auch Sie unvergessliche Momente in wunderschönem und beeindruckendem Ambiente.
Hier können Sie sich aus dem Alltag entführen lassen und den international gefeierten Künstlern auf der Reise zu allen Kulturen der Welt folgen – es lohnt sich!