Ingmar Stadelmann und Hans-Joachim Heist - Ich hab’ da mal ’ne Frage
Veranstalter:
AGENTOUR & HumorZone GmbH , Pulsnitzer Str. 13, 01099 Dresden, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
ACHTUNG: Programmwechsel
Aus produktionstechnischen Gründen wurde das Programm von „Ingmar Stadelmann liest die Bibel“ auf „Ich hab’ da mal ’ne Frage“ geändert.
Die Karten behalten ihre Gültigkeit oder können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.
Ingmar Stadelmann und Hans-Joachim Heist
Ich hab’ da mal ’ne Frage
Der Live-Talk mit Ingmar Stadelmann
Zu Gast: Hans-Joachim Heist alias HASSKNECHT
Man kennt das Gesicht, die Stimme, die Pointen. Aber was weiß man eigentlich über den Menschen dahinter? In seiner Gesprächsreihe „Ich hab’ da mal ’ne Frage“ lädt Ingmar Stadelmann prominente Gäste auf die Bühne ein – und nimmt sich Zeit für die Geschichten, die zwischen Schlagzeilen und Interviews häufig unerzählt bleiben.
Als Gastgeber verbindet der Stand-up-Comedian und Satiriker seinen scharfen Blick mit echter Neugier auf sein Gegenüber. Ihn interessieren die Geschichten hinter den öffentlichen Rollen, persönliche Erfahrungen und die Gedanken, aus denen eine Haltung entsteht. Wie ist jemand zu dem Menschen geworden, der er heute ist? Was treibt ihn? Und wo lohnt es sich, noch einmal nachzufragen?
Dabei gehören Humor und Ernsthaftigkeit für Stadelmann untrennbar zusammen. Eine Pointe kann den Blick öffnen, ein Widerspruch das Gespräch erst richtig interessant machen.
Es geht um Begegnungen, in denen Platz für beides ist: für gemeinsames Lachen und für Antworten, die mehr brauchen als einen schnellen Satz.
Diesmal zu Gast: Hans-Joachim Heist, einem Millionenpublikum vor allem als cholerischer Gernot Hassknecht aus der ZDF-„heute-show“ bekannt. Wenn Hassknecht loslegt, bleibt selten ein Auge trocken – und kaum ein Puls im Normalbereich. Doch hinter dem lautstarken Wutkommentator steckt ein vielseitiger Schauspieler und Komödiant, der seit Jahrzehnten auf Theaterbühnen sowie in Film und Fernsehen zu Hause ist. Mit seinen eigenen Bühnenprogrammen lässt er zudem den unverwechselbaren Humor von Heinz Erhardt wieder aufleben.
Reichlich Gesprächsstoff also für Ingmar Stadelmann: über die Kunst der Komik, die Lust an der Verwandlung, das Leben auf und hinter der Bühne – und natürlich über den Menschen, der privat vermutlich nicht ganz so häufig explodiert wie sein berühmtes Alter Ego.
In der zweiten Hälfte ist auch das Publikum gefragt: Die Zuschauerinnen und Zuschauer haben die Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen und das Gespräch aktiv mitzugestalten. Was wollten sie Hans Joachim Heist schon immer einmal fragen? An diesem Abend gibt es die Gelegenheit dazu.
„Ich hab’ da mal ’ne Frage“ bringt bekannte Persönlichkeiten und ein neugieriges Publikum zusammen. Jeder Gast eröffnet neue Perspektiven, jeder Abend entwickelt seine ganz eigene Dynamik.
Was sie verbindet, ist ein Gastgeber, der nicht nur etwas zu sagen hat, sondern vor allem auch etwas wissen will.
Aus produktionstechnischen Gründen wurde das Programm von „Ingmar Stadelmann liest die Bibel“ auf „Ich hab’ da mal ’ne Frage“ geändert.
Die Karten behalten ihre Gültigkeit oder können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.
Ingmar Stadelmann und Hans-Joachim Heist
Ich hab’ da mal ’ne Frage
Der Live-Talk mit Ingmar Stadelmann
Zu Gast: Hans-Joachim Heist alias HASSKNECHT
Man kennt das Gesicht, die Stimme, die Pointen. Aber was weiß man eigentlich über den Menschen dahinter? In seiner Gesprächsreihe „Ich hab’ da mal ’ne Frage“ lädt Ingmar Stadelmann prominente Gäste auf die Bühne ein – und nimmt sich Zeit für die Geschichten, die zwischen Schlagzeilen und Interviews häufig unerzählt bleiben.
Als Gastgeber verbindet der Stand-up-Comedian und Satiriker seinen scharfen Blick mit echter Neugier auf sein Gegenüber. Ihn interessieren die Geschichten hinter den öffentlichen Rollen, persönliche Erfahrungen und die Gedanken, aus denen eine Haltung entsteht. Wie ist jemand zu dem Menschen geworden, der er heute ist? Was treibt ihn? Und wo lohnt es sich, noch einmal nachzufragen?
Dabei gehören Humor und Ernsthaftigkeit für Stadelmann untrennbar zusammen. Eine Pointe kann den Blick öffnen, ein Widerspruch das Gespräch erst richtig interessant machen.
Es geht um Begegnungen, in denen Platz für beides ist: für gemeinsames Lachen und für Antworten, die mehr brauchen als einen schnellen Satz.
Diesmal zu Gast: Hans-Joachim Heist, einem Millionenpublikum vor allem als cholerischer Gernot Hassknecht aus der ZDF-„heute-show“ bekannt. Wenn Hassknecht loslegt, bleibt selten ein Auge trocken – und kaum ein Puls im Normalbereich. Doch hinter dem lautstarken Wutkommentator steckt ein vielseitiger Schauspieler und Komödiant, der seit Jahrzehnten auf Theaterbühnen sowie in Film und Fernsehen zu Hause ist. Mit seinen eigenen Bühnenprogrammen lässt er zudem den unverwechselbaren Humor von Heinz Erhardt wieder aufleben.
Reichlich Gesprächsstoff also für Ingmar Stadelmann: über die Kunst der Komik, die Lust an der Verwandlung, das Leben auf und hinter der Bühne – und natürlich über den Menschen, der privat vermutlich nicht ganz so häufig explodiert wie sein berühmtes Alter Ego.
In der zweiten Hälfte ist auch das Publikum gefragt: Die Zuschauerinnen und Zuschauer haben die Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen und das Gespräch aktiv mitzugestalten. Was wollten sie Hans Joachim Heist schon immer einmal fragen? An diesem Abend gibt es die Gelegenheit dazu.
„Ich hab’ da mal ’ne Frage“ bringt bekannte Persönlichkeiten und ein neugieriges Publikum zusammen. Jeder Gast eröffnet neue Perspektiven, jeder Abend entwickelt seine ganz eigene Dynamik.
Was sie verbindet, ist ein Gastgeber, der nicht nur etwas zu sagen hat, sondern vor allem auch etwas wissen will.
Ort der Veranstaltung
Als das „Nonplusultra des Ostkabaretts“ wird die Herkuleskeule bezeichnet. Aber das Dresdner Kabarett-Theater ist natürlich längst eine gesamtdeutsche Satire-Institution, eine der wenigen, die sich noch wirkliches politisches Kabarett zutraut. Mit Ostblick, aber gerade für das mutige „Zwischendiestühlesetzen“ auch von „Wessis“ geliebt. Jeden Abend gibt’s im Kabarettkeller im Kulturpalast am Altmarkt bissige Satire, die bei aller Ernsthaftigkeit natürlich auch den Spaß nicht vergisst.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.