Ingmar Stadelmann - Stadelmann liest die Bibel - ein satirischer Diskurs
Veranstalter:
plan b , Krönerstr. 3a, 49525 Lengerich, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Stadelmann liest die Bibel – ein satirischer Diskurs von Gott bis Telegram
Nach dem gefeierten Erfolg von „Stadelmann liest Höcke – ein satirischer Diskurs kurz vor der Machtergreifung“ setzt Ingmar Stadelmann seine Reihe humoristischer Show-Lesungen konsequent fort – und nimmt sich eines der wirkmächtigsten Denksysteme der Menschheitsgeschichte vor: des Glaubens.
„Stadelmann liest die Bibel – ein satirischer Diskurs von Gott bis Telegram“ ist keine Bibelstunde, sondern eine scharfsinnige, humorvolle und analytische Expedition durch religiöses und quasireligiöses Denken. Ausgehend von biblischen Texten weitet Stadelmann den Blick auf Glaubensmodelle insgesamt – von klassischen Weltreligionen über Gurus bis hin zu modernen Heilsversprechen und Verschwörungserzählungen im digitalen Zeitalter.
Mit Witz, Präzision und analytischem Gespür untersucht er Glauben als Denkmodell, Trostangebot und Machtinstrument. Warum greifen Menschen nach einfachen Wahrheiten? Wie entstehen Erlösungsfantasien?
Und weshalb erleben Glaubenssysteme gerade dann Hochkonjunktur, wenn gesellschaftliche Realität komplex und widersprüchlich wird?
Die Inszenierung verbindet literarische Analyse, politische Satire und gesellschaftliche Beobachtung zu einer pointierten Auseinandersetzung mit Sinnsuche, Identität und geistigen Abkürzungen. Klug, provokant und überraschend erkenntnisreich.
Wer nach „Stadelmann liest Höcke“ dachte, es werde harmloser, irrt. Es wird grundsätzlicher.
Nach dem gefeierten Erfolg von „Stadelmann liest Höcke – ein satirischer Diskurs kurz vor der Machtergreifung“ setzt Ingmar Stadelmann seine Reihe humoristischer Show-Lesungen konsequent fort – und nimmt sich eines der wirkmächtigsten Denksysteme der Menschheitsgeschichte vor: des Glaubens.
„Stadelmann liest die Bibel – ein satirischer Diskurs von Gott bis Telegram“ ist keine Bibelstunde, sondern eine scharfsinnige, humorvolle und analytische Expedition durch religiöses und quasireligiöses Denken. Ausgehend von biblischen Texten weitet Stadelmann den Blick auf Glaubensmodelle insgesamt – von klassischen Weltreligionen über Gurus bis hin zu modernen Heilsversprechen und Verschwörungserzählungen im digitalen Zeitalter.
Mit Witz, Präzision und analytischem Gespür untersucht er Glauben als Denkmodell, Trostangebot und Machtinstrument. Warum greifen Menschen nach einfachen Wahrheiten? Wie entstehen Erlösungsfantasien?
Und weshalb erleben Glaubenssysteme gerade dann Hochkonjunktur, wenn gesellschaftliche Realität komplex und widersprüchlich wird?
Die Inszenierung verbindet literarische Analyse, politische Satire und gesellschaftliche Beobachtung zu einer pointierten Auseinandersetzung mit Sinnsuche, Identität und geistigen Abkürzungen. Klug, provokant und überraschend erkenntnisreich.
Wer nach „Stadelmann liest Höcke“ dachte, es werde harmloser, irrt. Es wird grundsätzlicher.
Ort der Veranstaltung
In einer ehemaligen Eisenwarenlagerhalle, mitten in der historischen Altstadt Osnabrücks, existiert seit den 70er Jahren eine Kulturinstitution, die sich selbst als Soziokulturelles Zentrum versteht und somit auf die Förderung von künstlerischem Austausch und der Integration verschiedener sozialer Schichten, Nationalitäten und Altersgruppen ausgelegt ist.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.