Im Nordlicht
MDR-Sinfonieorchester | Nils Mönkemeyer - Viola  
Veranstalter:
Mitteldeutscher Rundfunk – HA MDR KLASSIK , Augustusplatz 9a, 04109 Leipzig, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Maurice Ravel (1875–1937)
»Ma mère l’oye«. Cinq pièces enfantines
Bohuslav Martinů (1890–1959)
Rhapsody-Concerto für Viola
und Orchester H. 337
Gustav Holst (1874–1934)
Lyric Movement für Viola
und kleines Orchester H. 191
Jean Sibelius (1865–1957)
»Lemminkäinen« Suite op. 22
MDR-Sinfonieorchester
Nils Mönkemeyer - Viola
Elias Grandy - Dirigent
Das Konzert nimmt Sie mit in eine Welt zwischen Traum und Dramatik, Intimität und großer Geste – getragen von der charismatischen Präsenz eines herausragenden Solisten! Den Auftakt macht Maurice Ravels Ma mère l’oye, ein fein schattiertes Märchen in Musik. Im Zentrum steht Bohuslav Martinůs selten gespieltes Rhapsody-Concerto, das durch Holsts Miniatur wirkungsvoll ergänzt wird. Jean Sibelius’ monumentale Lemminkäinen-Suite geht zurück auf Kalevala, das finnische Nationalepos, und bringt mit dem „Schwan von Tuonela“ aus Lemminkäinen eines der bekanntesten Werke Sibelius’ zu Gehör.
»Ma mère l’oye«. Cinq pièces enfantines
Bohuslav Martinů (1890–1959)
Rhapsody-Concerto für Viola
und Orchester H. 337
Gustav Holst (1874–1934)
Lyric Movement für Viola
und kleines Orchester H. 191
Jean Sibelius (1865–1957)
»Lemminkäinen« Suite op. 22
MDR-Sinfonieorchester
Nils Mönkemeyer - Viola
Elias Grandy - Dirigent
Das Konzert nimmt Sie mit in eine Welt zwischen Traum und Dramatik, Intimität und großer Geste – getragen von der charismatischen Präsenz eines herausragenden Solisten! Den Auftakt macht Maurice Ravels Ma mère l’oye, ein fein schattiertes Märchen in Musik. Im Zentrum steht Bohuslav Martinůs selten gespieltes Rhapsody-Concerto, das durch Holsts Miniatur wirkungsvoll ergänzt wird. Jean Sibelius’ monumentale Lemminkäinen-Suite geht zurück auf Kalevala, das finnische Nationalepos, und bringt mit dem „Schwan von Tuonela“ aus Lemminkäinen eines der bekanntesten Werke Sibelius’ zu Gehör.
Ort der Veranstaltung
Das Gewandhaus zu Leipzig ist eines der traditionsreichsten und berühmtesten Konzertgebäude Europas. Seit 1781 ist es die Heimstätte des renommierten Gewandhausorchesters. Eine halbe Million Gäste kommen hier jährlich zu exklusiven Events, die sich von Konzerten über Feierlichkeiten und Kongresse erstrecken.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.