Veranstaltungsinfos
Zwei Diven suhlen sich im Drama ihrer aufgestauten, unverarbeiteten Emotionen. In üppigen barocken Kostümen krächzen sie haltlos Popballaden und dekonstruierte Opernarien, um ihrem Gefühlschaos auf den Grund zu gehen.
Sie lachen, singen, stoßen zusammen, entwirren sich und klammern sich aneinander. In ihren exzessiven Bewegungen mutieren sie ihre Körper und lassen sie verschwimmen zwischen Komik und Monstrosität.
Mit ansteckender Dringlichkeit zelebrieren sie ihren Ausbruch der Gefühle, finden darin Halt und tauchen gemeinsam ein ins Echo ihrer Klagegesänge.
Two divas sink into drama, pop ballads, and fractured opera arias. Draped in baroque excess, they navigate unresolved affects through episodic encounters, erratic dances, and unstable vocal alliances. At times comic, at times monstrous, they collide, sing, laugh, unravel, and cling to one another in breathless surges of feeling.
Between them opens a porous in-between: a shifting terrain where dismantled arias echo, choreographies mutate, and subjectivities blur. In this suspended space, excess becomes method and resonance becomes relation.
Gefördert von: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Kulturamt Stadt Frankfurt/M,
hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Friedrich Weinhagen Stiftung,
Kulturbüro Stadt Hannover
Mit Dank an La Escocesa Barcelona, Espacio Nyam Nyam und Fondo/FOC Barcelona
Sie lachen, singen, stoßen zusammen, entwirren sich und klammern sich aneinander. In ihren exzessiven Bewegungen mutieren sie ihre Körper und lassen sie verschwimmen zwischen Komik und Monstrosität.
Mit ansteckender Dringlichkeit zelebrieren sie ihren Ausbruch der Gefühle, finden darin Halt und tauchen gemeinsam ein ins Echo ihrer Klagegesänge.
Two divas sink into drama, pop ballads, and fractured opera arias. Draped in baroque excess, they navigate unresolved affects through episodic encounters, erratic dances, and unstable vocal alliances. At times comic, at times monstrous, they collide, sing, laugh, unravel, and cling to one another in breathless surges of feeling.
Between them opens a porous in-between: a shifting terrain where dismantled arias echo, choreographies mutate, and subjectivities blur. In this suspended space, excess becomes method and resonance becomes relation.
Gefördert von: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Kulturamt Stadt Frankfurt/M,
hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Friedrich Weinhagen Stiftung,
Kulturbüro Stadt Hannover
Mit Dank an La Escocesa Barcelona, Espacio Nyam Nyam und Fondo/FOC Barcelona
Ort der Veranstaltung
Fast täglich bietet das Kulturzentrum Pavillon in Hannover eine Veranstaltung und begeistert mit diesem umfangreichen und facettenreichen Kulturprogramm seit Jahren die Hannoveraner.
Das offene Kulturzentrum bietet eine Vielzahl von Highlights für den Kalender: Theater, Kabarett, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen finden hier statt. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot von Workshops, Projekten und politischen Debatten oder Diskussionsrunden. Deutschlandweit bekannt ist der Pavillon vor allem durch sein seit 1995 jährlich stattfindendes Weltmusikfestival MASALA. Im Kulturzentrum haben zudem das Café Mezzo, eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Hannover sowie die theaterwerkstatt hannover e.v. und der workshop hannover e.v. Quartier bezogen.
Das ursprünglich nur als Provisorium errichtete Gebäude des Pavillons beherbergt das Kulturzentrum nun schon seit 1977. Besonders auffällig ist die 2000 zur EXPO installierte Solarstromanlage auf dem Dach des Gebäudes. Der Pavillon verfügt über einen Großen und Kleinen Saal sowie zwei Gruppenräume.
Das offene Kulturzentrum bietet eine Vielzahl von Highlights für den Kalender: Theater, Kabarett, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen finden hier statt. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot von Workshops, Projekten und politischen Debatten oder Diskussionsrunden. Deutschlandweit bekannt ist der Pavillon vor allem durch sein seit 1995 jährlich stattfindendes Weltmusikfestival MASALA. Im Kulturzentrum haben zudem das Café Mezzo, eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Hannover sowie die theaterwerkstatt hannover e.v. und der workshop hannover e.v. Quartier bezogen.
Das ursprünglich nur als Provisorium errichtete Gebäude des Pavillons beherbergt das Kulturzentrum nun schon seit 1977. Besonders auffällig ist die 2000 zur EXPO installierte Solarstromanlage auf dem Dach des Gebäudes. Der Pavillon verfügt über einen Großen und Kleinen Saal sowie zwei Gruppenräume.