Veranstaltungsinfos
– Eine Rettung in zehn Liedern
„Kleb mir mal die Dinger dran, damit ick weeß, wo vorne ist."
Krise, Kampf und Katastrophe – in dieser Welt tun sich tagtäglich unerwartete Abgründe auf. Und wir? Wie stehen wir da? Wo holen wir uns das bisschen Kraft her, um immer und immer und immer weiterzumachen?
In dieser experimentellen Konzertperformance trifft eine Gruppe Gestrandeter auf eine verstörte Welt. Sie werden gemeinsam lernen müssen, was es heißt, einen sogenannten Lebenslauf zu absolvieren – mit all seinen Hürden, den Selbstentwürfen, Krisen, Illusionen und Etappensiegen. Und wer könnte uns da besser zur Seite stehen als Hildegard Knef, die Großmeisterin des Weiterlebens? Krieg, Karriere, Krankheit – die Knef kann ein Lied über das alles singen. Und vielleicht kann sie uns als Vorbild ein Stück weit preppen oder retten? In diesem Projekt werden theatrale Versuche, autobiografisches Material und Interpretationen von Knef-Songs immer wieder neu zusammengeschraubt, um der einen großen Frage hinterherzukommen: Wie macht man das eigentlich mit diesem Menschenleben?
Reißen wir endlich die Verpackung auf – Alles oder Nichts!
Hinweis/ Content Note:
Stroboskoplicht
„Kleb mir mal die Dinger dran, damit ick weeß, wo vorne ist."
Krise, Kampf und Katastrophe – in dieser Welt tun sich tagtäglich unerwartete Abgründe auf. Und wir? Wie stehen wir da? Wo holen wir uns das bisschen Kraft her, um immer und immer und immer weiterzumachen?
In dieser experimentellen Konzertperformance trifft eine Gruppe Gestrandeter auf eine verstörte Welt. Sie werden gemeinsam lernen müssen, was es heißt, einen sogenannten Lebenslauf zu absolvieren – mit all seinen Hürden, den Selbstentwürfen, Krisen, Illusionen und Etappensiegen. Und wer könnte uns da besser zur Seite stehen als Hildegard Knef, die Großmeisterin des Weiterlebens? Krieg, Karriere, Krankheit – die Knef kann ein Lied über das alles singen. Und vielleicht kann sie uns als Vorbild ein Stück weit preppen oder retten? In diesem Projekt werden theatrale Versuche, autobiografisches Material und Interpretationen von Knef-Songs immer wieder neu zusammengeschraubt, um der einen großen Frage hinterherzukommen: Wie macht man das eigentlich mit diesem Menschenleben?
Reißen wir endlich die Verpackung auf – Alles oder Nichts!
Hinweis/ Content Note:
Stroboskoplicht
Ort der Veranstaltung
Fast täglich bietet das Kulturzentrum Pavillon in Hannover eine Veranstaltung und begeistert mit diesem umfangreichen und facettenreichen Kulturprogramm seit Jahren die Hannoveraner.
Das offene Kulturzentrum bietet eine Vielzahl von Highlights für den Kalender: Theater, Kabarett, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen finden hier statt. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot von Workshops, Projekten und politischen Debatten oder Diskussionsrunden. Deutschlandweit bekannt ist der Pavillon vor allem durch sein seit 1995 jährlich stattfindendes Weltmusikfestival MASALA. Im Kulturzentrum haben zudem das Café Mezzo, eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Hannover sowie die theaterwerkstatt hannover e.v. und der workshop hannover e.v. Quartier bezogen.
Das ursprünglich nur als Provisorium errichtete Gebäude des Pavillons beherbergt das Kulturzentrum nun schon seit 1977. Besonders auffällig ist die 2000 zur EXPO installierte Solarstromanlage auf dem Dach des Gebäudes. Der Pavillon verfügt über einen Großen und Kleinen Saal sowie zwei Gruppenräume.
Das offene Kulturzentrum bietet eine Vielzahl von Highlights für den Kalender: Theater, Kabarett, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen finden hier statt. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot von Workshops, Projekten und politischen Debatten oder Diskussionsrunden. Deutschlandweit bekannt ist der Pavillon vor allem durch sein seit 1995 jährlich stattfindendes Weltmusikfestival MASALA. Im Kulturzentrum haben zudem das Café Mezzo, eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Hannover sowie die theaterwerkstatt hannover e.v. und der workshop hannover e.v. Quartier bezogen.
Das ursprünglich nur als Provisorium errichtete Gebäude des Pavillons beherbergt das Kulturzentrum nun schon seit 1977. Besonders auffällig ist die 2000 zur EXPO installierte Solarstromanlage auf dem Dach des Gebäudes. Der Pavillon verfügt über einen Großen und Kleinen Saal sowie zwei Gruppenräume.