Veranstaltungsinfos
Hoffen – Räume eröffnen
Befreiungstheologischer Thementag zur Schöpfungsverantwortung
Sa 18. April 2026, 9:00–16:30 Uhr
Eine politisch-theologische Reise an die ökologischen, sozialen und zivilisatorischen Kipppunkte der Gegenwart. Gesellschaften und das Christentum erleben dramatische Umbrüche: Kriege, Klimakrise, Machtmissbrauch, Rechtsruck und autoritäres Denken. Die Notwendigkeit sozialökologischer Transformationen wird oft verdrängt. Wo stehen Christ:innen inmitten dieser Krisen? Engagieren sie sich,
um eine nachhaltige Welt zu gestalten? Ihre Hoffnung auf Auferstehung sollte heute Aufstehen für eine gerechtere Welt bedeuten. Christ: innen können zu „Arbeiter:innen der Revolution für das Leben“ werden, wie Papst Franziskus es vorlebte – Toxisches verlernen, den Glauben neu beleben und das Humanum politisch ins Spiel bringen.
· Prof. Dr. Georg Feulner; Potsdam- Institut für Klimafolgenforschung in Potsdam
· Dr. Jürgen Manemann, Direktor des Forschungsinstitutes für Philosophie Hannover
· Dr. Julia LIS; Institut für Theologie und Politik, Münster
· Prof. Dr. Alberto Moreira, Syst. Theologe, Brasilien, PUC
· Pfarrer Thomas Schmidt, Frankfurt
Kooperation:
· Christians for Future Rhein Main
19 € / 9 €
Eine Bezuschussung durch die Bundeszentrale für politische Bildung wurde über die AKSB beantragt.
Befreiungstheologischer Thementag zur Schöpfungsverantwortung
Sa 18. April 2026, 9:00–16:30 Uhr
Eine politisch-theologische Reise an die ökologischen, sozialen und zivilisatorischen Kipppunkte der Gegenwart. Gesellschaften und das Christentum erleben dramatische Umbrüche: Kriege, Klimakrise, Machtmissbrauch, Rechtsruck und autoritäres Denken. Die Notwendigkeit sozialökologischer Transformationen wird oft verdrängt. Wo stehen Christ:innen inmitten dieser Krisen? Engagieren sie sich,
um eine nachhaltige Welt zu gestalten? Ihre Hoffnung auf Auferstehung sollte heute Aufstehen für eine gerechtere Welt bedeuten. Christ: innen können zu „Arbeiter:innen der Revolution für das Leben“ werden, wie Papst Franziskus es vorlebte – Toxisches verlernen, den Glauben neu beleben und das Humanum politisch ins Spiel bringen.
· Prof. Dr. Georg Feulner; Potsdam- Institut für Klimafolgenforschung in Potsdam
· Dr. Jürgen Manemann, Direktor des Forschungsinstitutes für Philosophie Hannover
· Dr. Julia LIS; Institut für Theologie und Politik, Münster
· Prof. Dr. Alberto Moreira, Syst. Theologe, Brasilien, PUC
· Pfarrer Thomas Schmidt, Frankfurt
Kooperation:
· Christians for Future Rhein Main
19 € / 9 €
Eine Bezuschussung durch die Bundeszentrale für politische Bildung wurde über die AKSB beantragt.
Ort der Veranstaltung
Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.
Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.
Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.
Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.
Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.