Veranstaltungsinfos
Was war es, das die heute 56-jährige Bad Saarowerin im Jahr 2013 bewog, sich mit einem für diese Zeit noch eher ungewöhnlichen Naturkindergarten selbstständig zu machen? Warum stürzte sie sich einige Jahre später sogar in das Risiko einer Millionen schweren Investition und nach einem „Raketen-Start“ auch durch ein tiefes Tal gehen musste?
In einem gewiss aufschlussreichen „Hör´ mal zu“ mit der engagierten verheirateten Mutter dreier Kinder möchte Waltraut Tuchen erfahren, was sich in der Flügelschlag-Gruppe unter deren „Flügeln“ verbirgt, warum ein „Mal-Ort“ ohne Fenster für die Mädchen und Jungen sogar ein Sehnsuchtsort ist? Und auch, warum Kinder immer ihre häusliche Umgebung widerspiegeln und deshalb ein Familienzentrum eine ideale Ergänzung zu einer Kita ist? Auch bei der Frage, ob ihr denn bange sei, wenn noch neue Kita-Plätze in der Gemeinde eingerichtet werden, bleibt Ulrike Scholz entspannt. Für sie weniger eine Konkurrenz, sondern eher ein Ansporn, mit neuen Ideen das Kinderparadies im Bad Saarower Lärchengrund noch mehr auch nach außen hin sichtbar für Klein und Groß zu öffnen.
Foto: Nicole Muck
In einem gewiss aufschlussreichen „Hör´ mal zu“ mit der engagierten verheirateten Mutter dreier Kinder möchte Waltraut Tuchen erfahren, was sich in der Flügelschlag-Gruppe unter deren „Flügeln“ verbirgt, warum ein „Mal-Ort“ ohne Fenster für die Mädchen und Jungen sogar ein Sehnsuchtsort ist? Und auch, warum Kinder immer ihre häusliche Umgebung widerspiegeln und deshalb ein Familienzentrum eine ideale Ergänzung zu einer Kita ist? Auch bei der Frage, ob ihr denn bange sei, wenn noch neue Kita-Plätze in der Gemeinde eingerichtet werden, bleibt Ulrike Scholz entspannt. Für sie weniger eine Konkurrenz, sondern eher ein Ansporn, mit neuen Ideen das Kinderparadies im Bad Saarower Lärchengrund noch mehr auch nach außen hin sichtbar für Klein und Groß zu öffnen.
Foto: Nicole Muck
Ort der Veranstaltung
Mit dem Scharwenka Kulturforum besitzt die Gemeinde Bad Saarow einen Ort, das ein Zentrum des kulturellen Lebens ist: Nicht nur für die Bürger, sondern für die gesamte Region. Hier residierte einst der Komponist und Pianist Xaver Scharwenka, der dieses Sommerhaus als seine „Musenhütte“ bezeichnete. So finden heute viele Veranstaltungen rund um das Thema Musik in diesen Räumlichkeiten statt, aber auch Kabarett oder Theatervorstellungen.
Das Haus an sich wurde zwischen 1910/11 in einem 10.000 Quadratmeter großen Waldgarten erbaut. Nach Xaver Scharwenka sollte dieses Haus ein villenartiger Bau im Gebirgsstil darstellen. Inspiriert wurde er von dieser Holzrahmen-Bauweise durch seine vielen Reisen in die Vereinigten Staaten. Nach dessen Tod 1924 war das Haus bis in die 40er im Besitz der Familie, ab 1955 diente es bis Ende der 90er als Café und Weinstube. Als Eigentum der Gemeinde verfiel es ungenutzt, bis es 2005 unter Denkmalschutz gestellt und schrittweise restauriert wurde.
Erleben auch Sie das breite Kulturangebot in dem historischen Sommerhaus des Komponisten Xaver Scharwenka selbst und lassen Sie sich von dieser Atmosphäre verzaubern!
Das Haus an sich wurde zwischen 1910/11 in einem 10.000 Quadratmeter großen Waldgarten erbaut. Nach Xaver Scharwenka sollte dieses Haus ein villenartiger Bau im Gebirgsstil darstellen. Inspiriert wurde er von dieser Holzrahmen-Bauweise durch seine vielen Reisen in die Vereinigten Staaten. Nach dessen Tod 1924 war das Haus bis in die 40er im Besitz der Familie, ab 1955 diente es bis Ende der 90er als Café und Weinstube. Als Eigentum der Gemeinde verfiel es ungenutzt, bis es 2005 unter Denkmalschutz gestellt und schrittweise restauriert wurde.
Erleben auch Sie das breite Kulturangebot in dem historischen Sommerhaus des Komponisten Xaver Scharwenka selbst und lassen Sie sich von dieser Atmosphäre verzaubern!