Heute: ein weißer Elefant - Premiere | im Rahmen von "Sommer im Schloss"
Veranstalter:
Theater der Stadt Aalen , Georg-Elser-Platz 1, 73431 Aalen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
HEUTE: EIN WEIßER ELEFANT
ein Abend von, mit und über Rainer Maria Rilke, Clara Westhoff, Ruth Rilke und einen Biografen
MIT Arwid Klaws, Valeria Prautsch und Hugo Ziegler
MUSIK Bolz & Knecht
FASSUNG UND REGIE Tina Brüggemann
KOSTÜME Birgit Barth
DRAMATURGIE Ella Elia Anschein und Tonio Kleinknecht
KUNSTWERKE je eine*r von sieben Künstler*innen präsentiert die eigene Arbeit am Werk
„Wie soll ich meine Seele halten, dass sie nicht an deine rührt?“, fragt Rainer Maria Rilke in seinem Gedicht „Liebes-Lied“ und rührt nicht nur seine Geliebte, sondern seine ganze Leserschaft in der Tiefe ihrer Empfindungen an. Nach dem Parkspaziergang über Rilkes Werk und Wirken geht das Theater in Wasseralfingen noch weiter und bringt zu ausgewählten Gedichten, Briefen und Erzählungen auch Teile seines Romans „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ auf die Bühne. Malte alias Rainer entdeckt darin Masken in einem verborgenen Schrank, schildert Erlebnisse mit der Mutter, Familienessen und das Leben in der Großstadt Paris. Dorthin hatte Clara Westhoff ihn gebracht, das gemeinsame Kind Ruth blieb in Worpswede. Die sinnliche Wahrnehmung des Alltags und die Reflexion unserer Existenz sind schon in diesem frühen Werk zentral. Und sie durchziehen auch die Arbeit der bildenden Künstler*innen in ihrer Fortschreibung der Gedanken dazu. Schon als Kind entdeckte der Protagonist: „Ich habe nie Masken gesehen vorher, aber ich sehe sofort ein, dass es Masken geben muss.“
ein Abend von, mit und über Rainer Maria Rilke, Clara Westhoff, Ruth Rilke und einen Biografen
MIT Arwid Klaws, Valeria Prautsch und Hugo Ziegler
MUSIK Bolz & Knecht
FASSUNG UND REGIE Tina Brüggemann
KOSTÜME Birgit Barth
DRAMATURGIE Ella Elia Anschein und Tonio Kleinknecht
KUNSTWERKE je eine*r von sieben Künstler*innen präsentiert die eigene Arbeit am Werk
„Wie soll ich meine Seele halten, dass sie nicht an deine rührt?“, fragt Rainer Maria Rilke in seinem Gedicht „Liebes-Lied“ und rührt nicht nur seine Geliebte, sondern seine ganze Leserschaft in der Tiefe ihrer Empfindungen an. Nach dem Parkspaziergang über Rilkes Werk und Wirken geht das Theater in Wasseralfingen noch weiter und bringt zu ausgewählten Gedichten, Briefen und Erzählungen auch Teile seines Romans „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ auf die Bühne. Malte alias Rainer entdeckt darin Masken in einem verborgenen Schrank, schildert Erlebnisse mit der Mutter, Familienessen und das Leben in der Großstadt Paris. Dorthin hatte Clara Westhoff ihn gebracht, das gemeinsame Kind Ruth blieb in Worpswede. Die sinnliche Wahrnehmung des Alltags und die Reflexion unserer Existenz sind schon in diesem frühen Werk zentral. Und sie durchziehen auch die Arbeit der bildenden Künstler*innen in ihrer Fortschreibung der Gedanken dazu. Schon als Kind entdeckte der Protagonist: „Ich habe nie Masken gesehen vorher, aber ich sehe sofort ein, dass es Masken geben muss.“
Ort der Veranstaltung
Das historische Schloss Wasseralfingen im baden-württembergischen Aalen ist ein imposantes Bauwerk, das neben seiner Architektur noch mit anderen Qualitäten überzeugen kann. Als Kulturinstitution der Stadt dient es als Freilichttheater, das Jahr für Jahr sein Publikum mit spannenden Stücken begeistert.
Das Schloss existiert nach aktuellen Schätzungen bereits seit über 500 Jahren. Damit ist es neben dem Alten Kirchle das älteste Bauwerk in Wasseralfingen. Seinen Namen hat es von seinen Erbauern und Bewohnern, den Rittern von Ahelfingen, geerbt. Früher war das Gebäude vermutlich eine Wehr- und Verteidigungsanlage – das hat sich mittlerweile jedoch geändert. Neben den kulturellen Veranstaltungen, die hier stattfinden, dient das Bauwerk mittlerweile als Schule zur Sprachförderung.
Sie können das Schloss Wasseralfingen problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Die nächste Haltestelle befindet sich lediglich eine Viertelstunde zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto finden Parkmöglichkeiten in der Umgebung.
Das Schloss existiert nach aktuellen Schätzungen bereits seit über 500 Jahren. Damit ist es neben dem Alten Kirchle das älteste Bauwerk in Wasseralfingen. Seinen Namen hat es von seinen Erbauern und Bewohnern, den Rittern von Ahelfingen, geerbt. Früher war das Gebäude vermutlich eine Wehr- und Verteidigungsanlage – das hat sich mittlerweile jedoch geändert. Neben den kulturellen Veranstaltungen, die hier stattfinden, dient das Bauwerk mittlerweile als Schule zur Sprachförderung.
Sie können das Schloss Wasseralfingen problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Die nächste Haltestelle befindet sich lediglich eine Viertelstunde zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto finden Parkmöglichkeiten in der Umgebung.