"Herz König"
Lily King  
Veranstalter:
MSK Wort gGmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Lesung und Gespräch
Sie studiert Literatur und weiß, wie gute Liebesgeschichten funktionieren: Geheimnisse, Höhen, Tiefen. Doch die größte Liebesgeschichte ihres Lebens hat sie selbst erlebt, und die folgt keinen Regeln.
Im letzten Jahr ihres Studiums trifft die Erzählerin auf Sam und Yash, zwei hochbegabte Studenten aus ihrem Seminar über die Literatur des 17. Jahrhunderts. Die beiden leben im Haus eines verreisten Professors, lesen, streiten, spielen Karten, reden schnell und denken noch schneller. Sie geben ihr den Spitznamen Jordan und ziehen sie hinein in eine Welt aus Büchern, Ehrgeiz und Witz. Aus Freundschaft wird ein Geflecht aus Liebe, Begehren und gefährlicher Anziehung. Was zunächst wie der Beginn eines freien Erwachsenenlebens wirkt, wird zu einer Erfahrung, deren Folgen erst später sichtbar werden...
Mit „Herz König“ legt Lily King einen Roman über erste Liebe, Freundschaft und die lange Wirkung früher Entscheidungen vor. Zugleich ist es ein Buch über Literatur selbst: über das Lesen als Verführung, über Sprache als Spiel, über Gespräche, in denen sich ein ganzes Leben zu öffnen scheint. King erzählt diese Geschichte mit der Genauigkeit, für die sie bekannt ist: ohne große Behauptungen, mit Gespür für Zwischentöne, für Selbsttäuschung, für die Komik und Verletzlichkeit der Menschen.
Lily King, geboren 1963, wuchs in Massachusetts auf und lebt heute in Maine. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet. Auf Deutsch erschienen unter anderem „Euphoria“ und “Vater des Regens“.
Sie studiert Literatur und weiß, wie gute Liebesgeschichten funktionieren: Geheimnisse, Höhen, Tiefen. Doch die größte Liebesgeschichte ihres Lebens hat sie selbst erlebt, und die folgt keinen Regeln.
Im letzten Jahr ihres Studiums trifft die Erzählerin auf Sam und Yash, zwei hochbegabte Studenten aus ihrem Seminar über die Literatur des 17. Jahrhunderts. Die beiden leben im Haus eines verreisten Professors, lesen, streiten, spielen Karten, reden schnell und denken noch schneller. Sie geben ihr den Spitznamen Jordan und ziehen sie hinein in eine Welt aus Büchern, Ehrgeiz und Witz. Aus Freundschaft wird ein Geflecht aus Liebe, Begehren und gefährlicher Anziehung. Was zunächst wie der Beginn eines freien Erwachsenenlebens wirkt, wird zu einer Erfahrung, deren Folgen erst später sichtbar werden...
Mit „Herz König“ legt Lily King einen Roman über erste Liebe, Freundschaft und die lange Wirkung früher Entscheidungen vor. Zugleich ist es ein Buch über Literatur selbst: über das Lesen als Verführung, über Sprache als Spiel, über Gespräche, in denen sich ein ganzes Leben zu öffnen scheint. King erzählt diese Geschichte mit der Genauigkeit, für die sie bekannt ist: ohne große Behauptungen, mit Gespür für Zwischentöne, für Selbsttäuschung, für die Komik und Verletzlichkeit der Menschen.
Lily King, geboren 1963, wuchs in Massachusetts auf und lebt heute in Maine. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet. Auf Deutsch erschienen unter anderem „Euphoria“ und “Vater des Regens“.
Ort der Veranstaltung
Kiez pur: Das traditionsreiche St. Pauli Theater beeindruckt sowohl mit dem historischen Gebäude als auch dem modernen Spielplan. Bestes Theater, aber auch Comedy, Kabarett und internationale Showveranstaltungen locken Tausende Gäste ins älteste private Theater der Stadt.
Das St. Pauli Theater kann sich auf eine lange Tradition berufen: Bereits 1841 hebt sich im damaligen Urania-Theater zum ersten Mal der Vorhang. Als repräsentatives Schauspielhaus am Spielbudenplatz lockt es Hunderte Zuschauer in seine Räume. Schon damals kommen auch hamburgische Lokalstücke und Vorstellungen auf Plattdeutsch auf die Bühne. Die St. Pauli Revue „Auf der Reeperbahn“ oder szenische Liederabende über den Kiez sind absolute Kassenschlager.
Das moderne Volkstheater bringt Eigenproduktionen sowie Gastspiele auf die Bühne, die sich aus dem klassischen wie auch dem modernen und ausgefalleneren Theaterrepertoire speisen und ist so eines der facettenreichsten Deutschlands. Die legendäre „Zitronenjette“ von Paul Möhring wurde seit dem 1940ern fast 1.000 Mal gespielt und auch heute noch begeistern gerade die Hamburgischen Stücke das Publikum, das sich sowohl aus alteingesessenen Hamburgern und Touristen zusammensetzt.
Das St. Pauli Theater kann sich auf eine lange Tradition berufen: Bereits 1841 hebt sich im damaligen Urania-Theater zum ersten Mal der Vorhang. Als repräsentatives Schauspielhaus am Spielbudenplatz lockt es Hunderte Zuschauer in seine Räume. Schon damals kommen auch hamburgische Lokalstücke und Vorstellungen auf Plattdeutsch auf die Bühne. Die St. Pauli Revue „Auf der Reeperbahn“ oder szenische Liederabende über den Kiez sind absolute Kassenschlager.
Das moderne Volkstheater bringt Eigenproduktionen sowie Gastspiele auf die Bühne, die sich aus dem klassischen wie auch dem modernen und ausgefalleneren Theaterrepertoire speisen und ist so eines der facettenreichsten Deutschlands. Die legendäre „Zitronenjette“ von Paul Möhring wurde seit dem 1940ern fast 1.000 Mal gespielt und auch heute noch begeistern gerade die Hamburgischen Stücke das Publikum, das sich sowohl aus alteingesessenen Hamburgern und Touristen zusammensetzt.