Veranstaltungsinfos
"HEROES" - Alexander Scheer singt David Bowie
Ab Frühjahr 2026 erstmals auf großer Tournee
Mit “HEROES“ bringt Alexander Scheer, einer der profiliertesten Schauspieler und Musiker des Landes, gemeinsam mit seiner großartigen Band einen Bühnenabend auf Tour, der David Bowies musikalisches Werk mit einer grandiosen Show neu beleuchtet. Dabei nähert sich Scheer Bowies kreativer Welt auf besondere Weise: nicht nur als reine Hommage, sondern auch als persönliche Erfahrung, die Bowies Musik mit der für ihn essenziell wichtigen Literatur verbindet.
Grundlage für das "HEROES" Programm ist eine von Bowie selbst veröffentlichte Liste der 100 Bücher, die sein Leben und seine Musik in besonderer Weise geprägt haben. Von Homers Ilias bis Dantes Inferno, von Klassikern der Weltliteratur oder kulturwissenschaftlichen Schriften über Soul und Funk, bis hin zu den Berliner Romanen Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin und Nachdenken über Christa T. von Christa Wolf – David Bowies bisher wenig bekannter literarischer Kosmos eröffnet uns einen neuen Blick auf sein musikalisches Schaffen. Alexander Scheer und seine Band folgen diesen Spuren und verweben die Texte mit Bowies Songs, öffnen Fenster und ziehen ungeahnte Querverbindungen.
Der Abend führt zurück nach West-Berlin, wo Bowie zwischen 1976 und 1978 lebte und einige seiner wichtigsten Alben schuf – darunter auch “Heroes“. Und er verrät ganz nebenbei, woher die berühmten Delphine dieses Songs stammen.
Konzipiert wurde "HEROES" von Steffen Sünkel, dessen Arbeiten u. a. am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und am Berliner Ensemble große Beachtung fanden, als musikalische Hommage an die Helden der Literatur. Der Abend avancierte aus dem Stand zum Publikumserfolg der Hauptstadt.
Vom künstlerischen Experiment zum Hit der Saison Was als interdisziplinäre Erkundung begann, ist seit der Premiere eine der meistgefragten Shows in Berlin, sämtliche Vorstellungen sind ausverkauft. Deutschlandweit stößt das Format sofort auf außergewöhnliche Resonanz: Als Eröffnung des Harbour Front Literaturfestivals 2025 in der Elbphilharmonie war "HEROES" innerhalb
kürzester Zeit ausverkauft und wurde mit Standing Ovations gefeiert.
Ab Frühjahr 2026 bringt MSK "HEROES" nun erstmals bundesweit auf Tour. In diesem Jahr jährt sich David Bowies Todestag zum zehnten Mal und sein Aufenthalt in Berlin feiert 50-jähriges Jubiläum. Anlässe, die weltweit erneut den Blick auf die künstlerische Strahlkraft dieses Ausnahmemusikers lenken werden.
Über Alexander Scheer
Alexander Scheer zählt zu den wandlungsfähigsten Schauspielern seiner Generation. Er spielte an allen großen Theatern des Landes und war dazu 16 Jahre lang Teil des legendären Volksbühnen Ensembles von Frank Castorf. Geboren in Ost-Berlin, im gleichen Jahr als Bowie nach Schöneberg zog, ist Scheer stets ein Wanderer zwischen
den Welten, ein Spieler in Film und Musik, ein Suchender der Wahrheit im Wandel geblieben. Im Kino hat Scheer zahlreiche ikonische Figuren verkörpert – darunter Keith Richards oder Andy Warhol. Für seine Darstellung des Liedermachers Gundermann im gleichnamigen Kinofilm von Andreas Dresen wurde er mit dem Bayerischen und dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Im Schauspielhaus Hamburg stand er als „der Mann, der vom Himmel fiel“ in David Bowies Lazarus auf der Bühne.
„Niemand im Universum des Pop hat die Grenzen zwischen Leben und Kunst authentischer verwischt als David Bowie.“ — Alexander Scheer
Besetzung
Alexander Scheer
Fee Aviv Dubois - Electric Guitar
Steve Patuta - Keyboards
Fabian Leu - Bass
Steffen Kieslich - Drums
Konzeption: Steffen Sünkel
Herstellungsleitung: Albrecht Leu
Ton: Silvio Naumann, Marcel Dickow
Licht: Martin Mulik
Best Boy: Julian Leu
Ab Frühjahr 2026 erstmals auf großer Tournee
Mit “HEROES“ bringt Alexander Scheer, einer der profiliertesten Schauspieler und Musiker des Landes, gemeinsam mit seiner großartigen Band einen Bühnenabend auf Tour, der David Bowies musikalisches Werk mit einer grandiosen Show neu beleuchtet. Dabei nähert sich Scheer Bowies kreativer Welt auf besondere Weise: nicht nur als reine Hommage, sondern auch als persönliche Erfahrung, die Bowies Musik mit der für ihn essenziell wichtigen Literatur verbindet.
Grundlage für das "HEROES" Programm ist eine von Bowie selbst veröffentlichte Liste der 100 Bücher, die sein Leben und seine Musik in besonderer Weise geprägt haben. Von Homers Ilias bis Dantes Inferno, von Klassikern der Weltliteratur oder kulturwissenschaftlichen Schriften über Soul und Funk, bis hin zu den Berliner Romanen Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin und Nachdenken über Christa T. von Christa Wolf – David Bowies bisher wenig bekannter literarischer Kosmos eröffnet uns einen neuen Blick auf sein musikalisches Schaffen. Alexander Scheer und seine Band folgen diesen Spuren und verweben die Texte mit Bowies Songs, öffnen Fenster und ziehen ungeahnte Querverbindungen.
Der Abend führt zurück nach West-Berlin, wo Bowie zwischen 1976 und 1978 lebte und einige seiner wichtigsten Alben schuf – darunter auch “Heroes“. Und er verrät ganz nebenbei, woher die berühmten Delphine dieses Songs stammen.
Konzipiert wurde "HEROES" von Steffen Sünkel, dessen Arbeiten u. a. am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und am Berliner Ensemble große Beachtung fanden, als musikalische Hommage an die Helden der Literatur. Der Abend avancierte aus dem Stand zum Publikumserfolg der Hauptstadt.
Vom künstlerischen Experiment zum Hit der Saison Was als interdisziplinäre Erkundung begann, ist seit der Premiere eine der meistgefragten Shows in Berlin, sämtliche Vorstellungen sind ausverkauft. Deutschlandweit stößt das Format sofort auf außergewöhnliche Resonanz: Als Eröffnung des Harbour Front Literaturfestivals 2025 in der Elbphilharmonie war "HEROES" innerhalb
kürzester Zeit ausverkauft und wurde mit Standing Ovations gefeiert.
Ab Frühjahr 2026 bringt MSK "HEROES" nun erstmals bundesweit auf Tour. In diesem Jahr jährt sich David Bowies Todestag zum zehnten Mal und sein Aufenthalt in Berlin feiert 50-jähriges Jubiläum. Anlässe, die weltweit erneut den Blick auf die künstlerische Strahlkraft dieses Ausnahmemusikers lenken werden.
Über Alexander Scheer
Alexander Scheer zählt zu den wandlungsfähigsten Schauspielern seiner Generation. Er spielte an allen großen Theatern des Landes und war dazu 16 Jahre lang Teil des legendären Volksbühnen Ensembles von Frank Castorf. Geboren in Ost-Berlin, im gleichen Jahr als Bowie nach Schöneberg zog, ist Scheer stets ein Wanderer zwischen
den Welten, ein Spieler in Film und Musik, ein Suchender der Wahrheit im Wandel geblieben. Im Kino hat Scheer zahlreiche ikonische Figuren verkörpert – darunter Keith Richards oder Andy Warhol. Für seine Darstellung des Liedermachers Gundermann im gleichnamigen Kinofilm von Andreas Dresen wurde er mit dem Bayerischen und dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Im Schauspielhaus Hamburg stand er als „der Mann, der vom Himmel fiel“ in David Bowies Lazarus auf der Bühne.
„Niemand im Universum des Pop hat die Grenzen zwischen Leben und Kunst authentischer verwischt als David Bowie.“ — Alexander Scheer
Besetzung
Alexander Scheer
Fee Aviv Dubois - Electric Guitar
Steve Patuta - Keyboards
Fabian Leu - Bass
Steffen Kieslich - Drums
Konzeption: Steffen Sünkel
Herstellungsleitung: Albrecht Leu
Ton: Silvio Naumann, Marcel Dickow
Licht: Martin Mulik
Best Boy: Julian Leu
Ort der Veranstaltung
Eine Konzerthalle mit nahezu einzigartiger Baugeschichte und grandioser Akustik, das ist die Tonhalle in Düsseldorf. Mehr als 450 Konzerte aller erdenklichen Genres pro Jahr machen das „Planetarium der Musik“ zu einem ganz besonderen Ort.
1925 entstand das halbkugelförmige Gebäude, das ursprünglich als Planetarium gedacht war. Träumen mit Blick in die Sterne, die Sonne betrachten und in unvorstellbare Weiten schweifen sollte hier möglich werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand aus dem Mehrzweckbau schließlich ein Konzertsaal, in dem ein unendlich großes Spektrum verschiedenster Musik zum Klingen gebracht wird: Von Klassik über Jazz bis hin zu Chanson und Kabarett findet hier wirklich jeder etwas Passendes. Dank der ausgeklügelten Schallumlenkung, die das gefürchtete Echo der Halbkugel-Kuppel verhindert, ist die Akustik der Tonhalle nahezu unvergleichlich. Auch optisch ist sie wohl eine der schönsten Konzerthallen Deutschlands: Das moderne Ambiente wird durch Leuchtdioden hervorgehoben und trägt so zur Anziehungskraft der Tonhalle bei.
Nach der über 400-jährigen Orchestertradition in Düsseldorf sind seit 1864 auch die Symphoniker hier beheimatet. Damit ist Düsseldorf die zweite Stadt Deutschlands mit einem festen städtischen Klangkörper, der sich über die Jahre hinweg zu einem renommierten Orchester etabliert hat. Auch das 1967, als eines der ersten Deutschlands, gegründeten Jugendorchester hat seinen Spielort in der Tonhalle gefunden.
1925 entstand das halbkugelförmige Gebäude, das ursprünglich als Planetarium gedacht war. Träumen mit Blick in die Sterne, die Sonne betrachten und in unvorstellbare Weiten schweifen sollte hier möglich werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand aus dem Mehrzweckbau schließlich ein Konzertsaal, in dem ein unendlich großes Spektrum verschiedenster Musik zum Klingen gebracht wird: Von Klassik über Jazz bis hin zu Chanson und Kabarett findet hier wirklich jeder etwas Passendes. Dank der ausgeklügelten Schallumlenkung, die das gefürchtete Echo der Halbkugel-Kuppel verhindert, ist die Akustik der Tonhalle nahezu unvergleichlich. Auch optisch ist sie wohl eine der schönsten Konzerthallen Deutschlands: Das moderne Ambiente wird durch Leuchtdioden hervorgehoben und trägt so zur Anziehungskraft der Tonhalle bei.
Nach der über 400-jährigen Orchestertradition in Düsseldorf sind seit 1864 auch die Symphoniker hier beheimatet. Damit ist Düsseldorf die zweite Stadt Deutschlands mit einem festen städtischen Klangkörper, der sich über die Jahre hinweg zu einem renommierten Orchester etabliert hat. Auch das 1967, als eines der ersten Deutschlands, gegründeten Jugendorchester hat seinen Spielort in der Tonhalle gefunden.