Veranstaltungsinfos
Für Jule Malischke (Julie Malia), Gitarristin, Sängerin und Liedermacherin, ist es wichtig Musik zu machen, die neue Seelenkanäle öffnet und alle in besondere Verbindung miteinander bringt, aus denen bedeutsame Lebensgeschichten entstehen. Das größte Geschenk nach einem Konzert ist, wenn jemand sich ans Herz greift und sagt „das hat mich berührt“!
"Jule Malischke ist ein musikalischer Seelenfänger. Sie spielt und singt mit solcher Tiefe, Innigkeit und Leidenschaft, dass man sich dieser Faszination nicht entziehen kann." (Thomas Fellow"
Don Ross, Gitarrist und Komponist, gewann als erster Kanadier mit indianischen Wurzeln den ersten Preis des renommierten amerikanischen Walnut Valley Festivals mit dem Titel US National Fingerstyle Guitar Championship. Seine Musik ist von verschiedensten Quellen beeinflusst: Rock, Jazz, Folk und klassische Musik tragen zu seinem charakteristischen Stil bei, den er als „Heavy Wood“ bezeichnet. Ross bezeichnet Bruce Cockburn, Leo Kottke, John Renbourn, Pierre Bensusan, Keith Jarrett, Egberto Gismonti und Pat Metheny als seine wichtigsten Inspirationsquellen. Die hervorragende Technik und sein sicheres Gespür für Rhythmus wirken zusammen mit ungewöhnlichen Ideen und machen Don Ross unverkennbar.
"Jule Malischke ist ein musikalischer Seelenfänger. Sie spielt und singt mit solcher Tiefe, Innigkeit und Leidenschaft, dass man sich dieser Faszination nicht entziehen kann." (Thomas Fellow"
Don Ross, Gitarrist und Komponist, gewann als erster Kanadier mit indianischen Wurzeln den ersten Preis des renommierten amerikanischen Walnut Valley Festivals mit dem Titel US National Fingerstyle Guitar Championship. Seine Musik ist von verschiedensten Quellen beeinflusst: Rock, Jazz, Folk und klassische Musik tragen zu seinem charakteristischen Stil bei, den er als „Heavy Wood“ bezeichnet. Ross bezeichnet Bruce Cockburn, Leo Kottke, John Renbourn, Pierre Bensusan, Keith Jarrett, Egberto Gismonti und Pat Metheny als seine wichtigsten Inspirationsquellen. Die hervorragende Technik und sein sicheres Gespür für Rhythmus wirken zusammen mit ungewöhnlichen Ideen und machen Don Ross unverkennbar.
Ort der Veranstaltung
Die ehemalige Synagoge im baden-württembergischen Hemsbach ist heute ein geschütztes Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung und wird für diverse Veranstaltungen genutzt. Des Weiteren ist das damalige Badhaus mittlerweile eine Erinnerungsstätte der ehemaligen jüdischen Gemeinde, unter anderem mit Gedenktafeln der in Vernichtungslagern umgekommenen Hemsbacher Juden.
Die Geschichte der profanierten Synagoge geht auf das Jahr 1843 zurück, als die örtliche jüdische Gemeinde das Haus im Ortskern kaufte. Fortan befanden sich in den Räumlichkeiten das Gemeindezentrum mit Synagoge, eine Schule, Lehrerwohnung und das Badhaus. SA-Männer zerstörten die Synagoge im Zuge der Novemberpogrome 1938, während Anwohner eine Brandstiftung verhindern konnten. Im Zweiten Weltkrieg nutzte man sie als Lagerraum, nach dem Krieg als Flüchtlingsunterkunft. Zwischen 1960 und 1984 waren Sozialwohnungen in der ehemaligen Synagoge eingerichtet. Carl Mayer von Rothschild stiftete einen großen Teil zum Bau der Synagoge, die 1985 durch ein Feuer im Nachbarhaus schwer beschädigt wurde.
Die restaurierte Synagoge wurde 1987 der Öffentlichkeit übergeben. Sie erreichen das Gebäude gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln, der Bahnhof liegt kaum zehn Gehminuten entfernt. Autofahrer finden in der Umgebung, z. B. am Rathausplatz, ausreichend Parkmöglichkeiten.
Die Geschichte der profanierten Synagoge geht auf das Jahr 1843 zurück, als die örtliche jüdische Gemeinde das Haus im Ortskern kaufte. Fortan befanden sich in den Räumlichkeiten das Gemeindezentrum mit Synagoge, eine Schule, Lehrerwohnung und das Badhaus. SA-Männer zerstörten die Synagoge im Zuge der Novemberpogrome 1938, während Anwohner eine Brandstiftung verhindern konnten. Im Zweiten Weltkrieg nutzte man sie als Lagerraum, nach dem Krieg als Flüchtlingsunterkunft. Zwischen 1960 und 1984 waren Sozialwohnungen in der ehemaligen Synagoge eingerichtet. Carl Mayer von Rothschild stiftete einen großen Teil zum Bau der Synagoge, die 1985 durch ein Feuer im Nachbarhaus schwer beschädigt wurde.
Die restaurierte Synagoge wurde 1987 der Öffentlichkeit übergeben. Sie erreichen das Gebäude gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln, der Bahnhof liegt kaum zehn Gehminuten entfernt. Autofahrer finden in der Umgebung, z. B. am Rathausplatz, ausreichend Parkmöglichkeiten.