Veranstaltungsinfos
"Klangbilder durch die Jahrhunderte" Konzert für Sopran, Klarinette und Orgel
Oksana Pynchuk, Koloratursopranistin
Christian Seebold, Klarinette
Christian Hanschke, Orgel
Programm
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
aus "Lieder ohne Worte" op.19 und op.38
Bearbeitung Claude Rippas für Klarinette und Orgel
Andante con moto op.19 Nr.1
Moderato op.19 Nr.4
Presto e molto vivace op.38 Nr.3
Giacomo Meyerbeer (1791-1864)
"Hirtenlied" für Sopran, Klarinette und Orgel op.111
César Franck (1822-1890)
Cantabile H-Dur für Orgel op.24
Franz Lachner (1803-1890)
Lyrisches Intermezzo (Sopran, Klarinette und Orgel)
Niels Wilhelm Gade (1817-1890)
aus Fantasiestücke für Klarinette und Orgel op.43
Andantino con moto – Allegro vivace
______________Pause______________
Gabriel Fauré (1845-1924)
Pavane fis-Moll für Klarinette und Orgel op.50
Joseph Haydn (1732-1809)
Aus dem Oratorium "Die Schöpfung" Hob. XXI:2
"Und Gott sprach: Nun beut die Flur"
für Sopran, Klarinette und Orgel
Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
Aus Ten Blake Songs für Sopran und Klarinette
Infant Joy Des-Dur Andante con moto
The Piper F-Dur Allegro moderato
The Lamb f-Moll Andante con moto
Cruelty has a Human Heart a-Moll Moderato
Eternity f-Moll Andante sostenuto
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Die Zauberflöte "Der Hölle Rache"
für Sopran, Klarinette und Orgel
Oksana Pynchuk, Koloratursopranistin
Christian Seebold, Klarinette
Christian Hanschke, Orgel
Programm
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
aus "Lieder ohne Worte" op.19 und op.38
Bearbeitung Claude Rippas für Klarinette und Orgel
Andante con moto op.19 Nr.1
Moderato op.19 Nr.4
Presto e molto vivace op.38 Nr.3
Giacomo Meyerbeer (1791-1864)
"Hirtenlied" für Sopran, Klarinette und Orgel op.111
César Franck (1822-1890)
Cantabile H-Dur für Orgel op.24
Franz Lachner (1803-1890)
Lyrisches Intermezzo (Sopran, Klarinette und Orgel)
Niels Wilhelm Gade (1817-1890)
aus Fantasiestücke für Klarinette und Orgel op.43
Andantino con moto – Allegro vivace
______________Pause______________
Gabriel Fauré (1845-1924)
Pavane fis-Moll für Klarinette und Orgel op.50
Joseph Haydn (1732-1809)
Aus dem Oratorium "Die Schöpfung" Hob. XXI:2
"Und Gott sprach: Nun beut die Flur"
für Sopran, Klarinette und Orgel
Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
Aus Ten Blake Songs für Sopran und Klarinette
Infant Joy Des-Dur Andante con moto
The Piper F-Dur Allegro moderato
The Lamb f-Moll Andante con moto
Cruelty has a Human Heart a-Moll Moderato
Eternity f-Moll Andante sostenuto
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Die Zauberflöte "Der Hölle Rache"
für Sopran, Klarinette und Orgel
Ort der Veranstaltung
Die Kulturkirche Altona ist nicht nur ein Ort der Begegnung und des Glaubens, sondern auch Veranstaltungsort interessanter Konzerte, Lesungen, Theaterstücke oder Filmvorführungen. Sie ist das Ergebnis guter Zusammenarbeit und spricht mit einem kulturell vielfältigen Programm ein breites Publikum an.
Die Kulturkirche Altona hat ihren Sitz in der St. Johanniskirche im Hamburger Stadtteil Altona. Die Kirche wurde 1873 im neugotischen Stil nach den Plänen des jungen Baumeisters Johannes Oetzen gebaut. Über die Jahre hinweg war die Kirche mit ihren mehr als 600 Plätzen stets ein Ort zentraler Lebenserfahrung und emotionaler Stärkung. Leider schadeten Modernisierungsmaßnahmen und eine Brandstiftung im Jahr 1994 dem Gebäude erheblich, weswegen die Kirche Ende des 20. Jahrhunderts umfassend saniert wurde. Ergebnis ist ein beindruckender Backsteinbau, der mit einem hellen und einladenden Kirchenschiff für die Öffnung der Kirche steht, die sich nicht durch Distanz, sondern durch Austausch und Kreativität auszeichnen möchte. In diesem Kontext entschloss man sich auch, die Kirche zukünftig nicht nur für Gottesdienste und religiöse Anlässe zu nutzen, sondern das Gebäude in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft KulturKirche Altona gGmbH auch für Kulturveranstaltungen und kommerzielle Zwecke zu vermieten. Das Miteinander von Gemeinde und KulturKirche macht den Ort damit zu etwas ganz Besonderem, müssen sich die kulturellen und kommerziellen Veranstalter doch an die Regeln der Kirche halten, wohingegen die Gemeinde akzeptiert, dass auch andere die Kirche für ihre Zwecke benutzen können. So ist die KulturKirche Altone ein Ort der Verbindung, wo Toleranz und Offenheit gelebt wird.
Die KulturKirche Altona bietet ein facettenreiches Programm für Groß und Klein. Ein Besuch der Kirche ist in jedem Fall ein Erlebnis!
Die Kulturkirche Altona hat ihren Sitz in der St. Johanniskirche im Hamburger Stadtteil Altona. Die Kirche wurde 1873 im neugotischen Stil nach den Plänen des jungen Baumeisters Johannes Oetzen gebaut. Über die Jahre hinweg war die Kirche mit ihren mehr als 600 Plätzen stets ein Ort zentraler Lebenserfahrung und emotionaler Stärkung. Leider schadeten Modernisierungsmaßnahmen und eine Brandstiftung im Jahr 1994 dem Gebäude erheblich, weswegen die Kirche Ende des 20. Jahrhunderts umfassend saniert wurde. Ergebnis ist ein beindruckender Backsteinbau, der mit einem hellen und einladenden Kirchenschiff für die Öffnung der Kirche steht, die sich nicht durch Distanz, sondern durch Austausch und Kreativität auszeichnen möchte. In diesem Kontext entschloss man sich auch, die Kirche zukünftig nicht nur für Gottesdienste und religiöse Anlässe zu nutzen, sondern das Gebäude in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft KulturKirche Altona gGmbH auch für Kulturveranstaltungen und kommerzielle Zwecke zu vermieten. Das Miteinander von Gemeinde und KulturKirche macht den Ort damit zu etwas ganz Besonderem, müssen sich die kulturellen und kommerziellen Veranstalter doch an die Regeln der Kirche halten, wohingegen die Gemeinde akzeptiert, dass auch andere die Kirche für ihre Zwecke benutzen können. So ist die KulturKirche Altone ein Ort der Verbindung, wo Toleranz und Offenheit gelebt wird.
Die KulturKirche Altona bietet ein facettenreiches Programm für Groß und Klein. Ein Besuch der Kirche ist in jedem Fall ein Erlebnis!