Veranstaltungsinfos
Programm:
Das Programm wird noch bekannt gegeben.
Technische Perfektion, tiefer Ausdruck und verblüffende Intuition: Wenn man Kenner und Kollegen fragt, was das Spiel von Grigory Sokolov so besonders macht, muss man sich auf eine lange Antwort einstellen. Jeder Ton wirkt bedacht, jede Wendung überraschend, jede Phrase sorgfältig geformt. Sokolov ist ein Pianist, der Technik, Ausdruck und Musikalität auf höchste Weise vereint – der ideale Künstler für das Abschlusskonzert des Klavier-Festivals Ruhr 2026.
Geboren 1950 in Leningrad, gewann er bereits mit 16 Jahren den Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau – ein Triumph, der den Beginn einer einzigartigen Karriere markierte. Seit seinem ersten Auftritt beim Klavier-Festival Ruhr im Jahr 1993 ist er dem Festival eng verbunden: Das Konzert 2026 ist sein 26. Auftritt hier – eine beeindruckende Kontinuität, die seine besondere Beziehung zu diesem Ort unterstreicht.
Über seine Kunst sagt Sokolov: „Musik ist für mich kein Beruf, sondern ein Aspekt des Lebens. So natürlich wie Atmen. Man weiß nicht, wie man atmet – man tut es einfach. Genauso ist es mit der Musik. Sie ist Leben. Die innere Welt ist das Wichtigste, nicht die äußere Form. Vieles geschieht spontan, aber auf einer sehr hohen Stufe der Arbeit.“
Das Abschlusskonzert des Klavier-Festival Ruhr 2026 im Anneliese Brost Musikforum Ruhr wird eine Begegnung mit einem Künstler sein, der Musik als existenziellen Dialog versteht – und damit jeden Ton zu einem Ereignis macht.
Mitwirkende:
Grigory Sokolov, Klavier
Foto Grigory Sokolov: © Vico Chamla
Das Programm wird noch bekannt gegeben.
Technische Perfektion, tiefer Ausdruck und verblüffende Intuition: Wenn man Kenner und Kollegen fragt, was das Spiel von Grigory Sokolov so besonders macht, muss man sich auf eine lange Antwort einstellen. Jeder Ton wirkt bedacht, jede Wendung überraschend, jede Phrase sorgfältig geformt. Sokolov ist ein Pianist, der Technik, Ausdruck und Musikalität auf höchste Weise vereint – der ideale Künstler für das Abschlusskonzert des Klavier-Festivals Ruhr 2026.
Geboren 1950 in Leningrad, gewann er bereits mit 16 Jahren den Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau – ein Triumph, der den Beginn einer einzigartigen Karriere markierte. Seit seinem ersten Auftritt beim Klavier-Festival Ruhr im Jahr 1993 ist er dem Festival eng verbunden: Das Konzert 2026 ist sein 26. Auftritt hier – eine beeindruckende Kontinuität, die seine besondere Beziehung zu diesem Ort unterstreicht.
Über seine Kunst sagt Sokolov: „Musik ist für mich kein Beruf, sondern ein Aspekt des Lebens. So natürlich wie Atmen. Man weiß nicht, wie man atmet – man tut es einfach. Genauso ist es mit der Musik. Sie ist Leben. Die innere Welt ist das Wichtigste, nicht die äußere Form. Vieles geschieht spontan, aber auf einer sehr hohen Stufe der Arbeit.“
Das Abschlusskonzert des Klavier-Festival Ruhr 2026 im Anneliese Brost Musikforum Ruhr wird eine Begegnung mit einem Künstler sein, der Musik als existenziellen Dialog versteht – und damit jeden Ton zu einem Ereignis macht.
Mitwirkende:
Grigory Sokolov, Klavier
Foto Grigory Sokolov: © Vico Chamla
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“