Veranstaltungsinfos
14. HAMBURGER GRAPHIC NOVEL TAGE – PAUL KARASIK UND KATIA FOUQUET
Aus Literatur Comics machen
1994 erlebte die Literatur eine Revolution: Der Roman »Stadt aus Glas« von Paul Auster erschien als Comic, gezeichnet von David Mazzucchelli, konzipiert von Paul Karasik. Heute gibt es Romanadaptionen, also buchstäbliche »Graphic Novels«, wie Sand am Meer, aber der Urknall hallt immer noch nach. Zumal Karasik im vergangenen Jahr nachgelegt hat: Um Austers »New-York-Trilogie« (Reprodukt; Übersetzung: Joachim A. Frank), deren erster Teil »Stadt aus Glas« war, komplett in Bilder zu setzen, engagierte er den italienischen Altmeister Lorenzo Mattotti für Teil zwei und zeichnete schließlich selbst Teil drei. Resultat: 400 Seiten Comic mit drei Handschriften, aber alle konzipiert von Karasik. Mit dem amerikanischen Zeichner auf der Bühne ist Katia Fouquet aus Berlin, die mit der Erzählung »Jonas oder der Künstler bei der Arbeit« (Edition Büchergilde) von Albert Camus eine ähnlich komplexe literarische Vorlage adaptiert. Noch ambitionierter ist ihr aktuelles Projekt: Sie zeichnet den Comic »Der Radierer« (Avant) über ihren Großvater, einen Grafiker, der in der NS-Zeit Richter war.
Moderation: Andreas Platthaus
Dolmetscherin: Svenja Huckle
Mit freundlicher Unterstützung der Mara und Holger Cassens Stiftung, der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg sowie der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
***
Zuvor ab 17.00 Uhr bei freiem Eintritt: Abschlusspräsentation des Projekts »Comixx mit Klasse«.
Illustration (c) Katia Fouquet
Grafik (c) Kathleen Bernsdorf
Aus Literatur Comics machen
1994 erlebte die Literatur eine Revolution: Der Roman »Stadt aus Glas« von Paul Auster erschien als Comic, gezeichnet von David Mazzucchelli, konzipiert von Paul Karasik. Heute gibt es Romanadaptionen, also buchstäbliche »Graphic Novels«, wie Sand am Meer, aber der Urknall hallt immer noch nach. Zumal Karasik im vergangenen Jahr nachgelegt hat: Um Austers »New-York-Trilogie« (Reprodukt; Übersetzung: Joachim A. Frank), deren erster Teil »Stadt aus Glas« war, komplett in Bilder zu setzen, engagierte er den italienischen Altmeister Lorenzo Mattotti für Teil zwei und zeichnete schließlich selbst Teil drei. Resultat: 400 Seiten Comic mit drei Handschriften, aber alle konzipiert von Karasik. Mit dem amerikanischen Zeichner auf der Bühne ist Katia Fouquet aus Berlin, die mit der Erzählung »Jonas oder der Künstler bei der Arbeit« (Edition Büchergilde) von Albert Camus eine ähnlich komplexe literarische Vorlage adaptiert. Noch ambitionierter ist ihr aktuelles Projekt: Sie zeichnet den Comic »Der Radierer« (Avant) über ihren Großvater, einen Grafiker, der in der NS-Zeit Richter war.
Moderation: Andreas Platthaus
Dolmetscherin: Svenja Huckle
Mit freundlicher Unterstützung der Mara und Holger Cassens Stiftung, der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg sowie der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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Zuvor ab 17.00 Uhr bei freiem Eintritt: Abschlusspräsentation des Projekts »Comixx mit Klasse«.
Illustration (c) Katia Fouquet
Grafik (c) Kathleen Bernsdorf
Ort der Veranstaltung
Das Literaturhaus Hamburg befindet sich in einer wunderschönen historischen Stadtvilla an der Außenalster und ist das literarische Herzstück der vielfältigen hanseatischen Kulturlandschaft.
Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.
Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.
Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.
Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.