Veranstaltungsinfos
GOETHES ERBEN & ANKE HACHFELD (Mila Mar) - „Dystopie frisst Empathie“ Part V
Im März 2027 findet der fünfte Teil der 2025 begonnenen letzten GOETHES ERBEN Europa-Tour „Dystopie frisst Empathie“ statt.
Im vorletzten Tourjahr von GOETHES ERBEN bespielt die Band, um den kreativen Erben Kopf Oswald Henke, noch einmal Spielorte, an denen besonders die Musiktheaterseite von GOETHES ERBEN umgesetzt werden kann. Also ausreichend große Bühnen, auf denen vielleicht sogar die Tänzerin Ida Gross mit von der Partie sein könnte. Aber in jedem Fall ausreichend Raum für die extrovertierte Bühnenpräsenz von Oswald Henke, der eben mit seinem Sprechgesang seit 1989 ein Genre geprägt hat, wie kaum ein anderer.
Goethes Erben sind in den zurückliegenden Jahren ihren sehr eigenen und oft auch kontroversen Weg gegangen. Klar abgegrenzt von jeglicher fanatischer, faschistischer, religiöser oder politisch geprägter Ideologie. Trotz aller Düsternis und verstörender Themen blieben sie in ihren Aussagen immer klar und mit empathischen und humanistischen Grundgedanken schicken sie ihr Publikum am Ende ihrer Auftritte auch immer mit einem Funke Hoffnung zurück in ihren Alltag.
GOETHES ERBEN Liveauftritte sind keine reinen Konzerte sondern ein besonderes Ereignis, eine ureigene Form des Musiktheaters mit einem Abend voller Erinnerungen, die noch lange nachwirken, wenn man sich darauf einlassen möchte.
Besetzung:
GOETHES ERBEN
Oswald Henke - Worte
Tom Rödel - Keyboards
Markus Köstner - Schlagzeug, Metall
Benni Cellini - Cello
Dome Siemers - Gitarren
Cornelius Sturm - Bass
Im März 2027 findet der fünfte Teil der 2025 begonnenen letzten GOETHES ERBEN Europa-Tour „Dystopie frisst Empathie“ statt.
Im vorletzten Tourjahr von GOETHES ERBEN bespielt die Band, um den kreativen Erben Kopf Oswald Henke, noch einmal Spielorte, an denen besonders die Musiktheaterseite von GOETHES ERBEN umgesetzt werden kann. Also ausreichend große Bühnen, auf denen vielleicht sogar die Tänzerin Ida Gross mit von der Partie sein könnte. Aber in jedem Fall ausreichend Raum für die extrovertierte Bühnenpräsenz von Oswald Henke, der eben mit seinem Sprechgesang seit 1989 ein Genre geprägt hat, wie kaum ein anderer.
Goethes Erben sind in den zurückliegenden Jahren ihren sehr eigenen und oft auch kontroversen Weg gegangen. Klar abgegrenzt von jeglicher fanatischer, faschistischer, religiöser oder politisch geprägter Ideologie. Trotz aller Düsternis und verstörender Themen blieben sie in ihren Aussagen immer klar und mit empathischen und humanistischen Grundgedanken schicken sie ihr Publikum am Ende ihrer Auftritte auch immer mit einem Funke Hoffnung zurück in ihren Alltag.
GOETHES ERBEN Liveauftritte sind keine reinen Konzerte sondern ein besonderes Ereignis, eine ureigene Form des Musiktheaters mit einem Abend voller Erinnerungen, die noch lange nachwirken, wenn man sich darauf einlassen möchte.
Besetzung:
GOETHES ERBEN
Oswald Henke - Worte
Tom Rödel - Keyboards
Markus Köstner - Schlagzeug, Metall
Benni Cellini - Cello
Dome Siemers - Gitarren
Cornelius Sturm - Bass
Ort der Veranstaltung
Der Lindenpark ist ein überregional bekanntes Jugendkultur- und Familienzentrum in Potsdam, das nicht nur aus dem Veranstaltungsgebäude besteht, sondern noch zahlreiche andere Einrichtungen unter seinem Namen vereint: Auf einer Open-Air-Bühne finden regelmäßig Konzerte statt und auch im größten Skatepark Potsdams ist immer etwas los.
Erbaut wurde das Gebäude 1900 zunächst als Wäscherei, wurde später als Kino und schließlich als Unterhaltungszentrum genutzt. 1990 zog der Lindenpark e.V. in die Gebäude, die er sich mit dem j.w.d teilt. Auf dem Gelände des Lindenparks, egal ob drinnen oder draußen, kann man sich so richtig austoben. Dafür stehen dank der Kooperation zwischen Lindenpark und j.w.d. unglaublich viele Angebote zur Verfügung. Das Kulturhaus Lindenpark hat mittlerweile Tradition und bietet legale Graffitiwände für Hobbysprayer, Bandproberäume, Basketballplatz und viele verschiedene Projekte. Partys gehören genauso zum Programm wie diverse Festivals, beispielsweise das „Psychomania“ oder „Lindenpunk“.
Im Skatepark, dem größten Potsdams, versammeln sich täglich viele Skater, um sich an den Halfpipes zu versuchen. Die Bahn, die auch für BMX-Fans allerhand bietet, wird von den Jugendlichen selbst gebaut und erweitert und stellt einen so immer wieder vor neue Herausforderungen.
Erbaut wurde das Gebäude 1900 zunächst als Wäscherei, wurde später als Kino und schließlich als Unterhaltungszentrum genutzt. 1990 zog der Lindenpark e.V. in die Gebäude, die er sich mit dem j.w.d teilt. Auf dem Gelände des Lindenparks, egal ob drinnen oder draußen, kann man sich so richtig austoben. Dafür stehen dank der Kooperation zwischen Lindenpark und j.w.d. unglaublich viele Angebote zur Verfügung. Das Kulturhaus Lindenpark hat mittlerweile Tradition und bietet legale Graffitiwände für Hobbysprayer, Bandproberäume, Basketballplatz und viele verschiedene Projekte. Partys gehören genauso zum Programm wie diverse Festivals, beispielsweise das „Psychomania“ oder „Lindenpunk“.
Im Skatepark, dem größten Potsdams, versammeln sich täglich viele Skater, um sich an den Halfpipes zu versuchen. Die Bahn, die auch für BMX-Fans allerhand bietet, wird von den Jugendlichen selbst gebaut und erweitert und stellt einen so immer wieder vor neue Herausforderungen.