Goethes Diwan
Nino Haratischwili und ihre Übersetzerinnen Barbara Fontaine und Maia Panjikidze  
Veranstalter:
Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
GOETHES DIWAN
Nino Haratischwili im Gespräch mit zwei ihrer Übersetzerinnen: Barbara Fontaine und Maia Panjikidze
Mit »Das mangelnde Licht« (FVA) hat Nino Haratischwili einen Roman geschaffen, der weit über den deutschen Sprachraum hinaus wirkt. Die zahlreichen Übersetzungen bezeugen, welche Bedeutung die Übersetzungsförderung für den kulturellen Austausch hat.
Wie verändert sich eine Geschichte, wenn sie in einer anderen Sprache neu entsteht? Vor welchen spezifischen Herausforderungen standen die Übersetzer*innen? Und was verrät die globale Resonanz eines Buches über die Themen, die uns verbinden?
Zum 75. Jubiläum lädt das Goethe-Institut bundesweit Autor*innen zu Gesprächen mit ihren Übersetzer*innen ein. In Hamburg begegnet Nino Haratischwili Barbara Fontaine und Maia Panjikidze.
Barbara Fontaine, mehrfach ausgezeichnet, übersetzt aus dem Deutschen ins Französische. Sie war Mentorin und leitete Werkstätten. Maia Panjikidze, Professorin in Tiflis, Georgien, übersetzt aus dem Deutschen und Englischen ins Georgische und umgekehrt; neben ihrer akademischen Arbeit war sie als Diplomatin tätig.
In drei Sprachen gelesene Passagen und ein Gespräch über die poetischen, politischen und emotionalen Schichten des Textes eröffnen einen Raum, in dem internationale Perspektiven auf deutsche Gegenwartsliteratur sichtbar werden.
Moderation: Ingo Herzke
In Kooperation mit dem Goethe-Institut und dem Netzwerk der Literaturhäuser
Nino Haratischwili im Gespräch mit zwei ihrer Übersetzerinnen: Barbara Fontaine und Maia Panjikidze
Mit »Das mangelnde Licht« (FVA) hat Nino Haratischwili einen Roman geschaffen, der weit über den deutschen Sprachraum hinaus wirkt. Die zahlreichen Übersetzungen bezeugen, welche Bedeutung die Übersetzungsförderung für den kulturellen Austausch hat.
Wie verändert sich eine Geschichte, wenn sie in einer anderen Sprache neu entsteht? Vor welchen spezifischen Herausforderungen standen die Übersetzer*innen? Und was verrät die globale Resonanz eines Buches über die Themen, die uns verbinden?
Zum 75. Jubiläum lädt das Goethe-Institut bundesweit Autor*innen zu Gesprächen mit ihren Übersetzer*innen ein. In Hamburg begegnet Nino Haratischwili Barbara Fontaine und Maia Panjikidze.
Barbara Fontaine, mehrfach ausgezeichnet, übersetzt aus dem Deutschen ins Französische. Sie war Mentorin und leitete Werkstätten. Maia Panjikidze, Professorin in Tiflis, Georgien, übersetzt aus dem Deutschen und Englischen ins Georgische und umgekehrt; neben ihrer akademischen Arbeit war sie als Diplomatin tätig.
In drei Sprachen gelesene Passagen und ein Gespräch über die poetischen, politischen und emotionalen Schichten des Textes eröffnen einen Raum, in dem internationale Perspektiven auf deutsche Gegenwartsliteratur sichtbar werden.
Moderation: Ingo Herzke
In Kooperation mit dem Goethe-Institut und dem Netzwerk der Literaturhäuser
Ort der Veranstaltung
Das Literaturhaus Hamburg befindet sich in einer wunderschönen historischen Stadtvilla an der Außenalster und ist das literarische Herzstück der vielfältigen hanseatischen Kulturlandschaft.
Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.
Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.
Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.
Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.