Giovanni Boccaccio: Dichter in schwarzen Zeiten
Franziska Meier, Tempera Mente  
Veranstalter:
Göttinger Literaturherbst GmbH , Nikolaistraße 22, 37073 Göttingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Als Wegbereiter der Renaissance ist er bekannt, durch den Decameron mit seinen freizügigen erotischen Geschichten weltberühmt. Giovanni Boccaccios Leben (1313-1375) war ein spannendes: Pandemie, Klimawandel, Bankenkrise und der politische Umschwung zur Oligarchie – er war der Seismograph all dieser Erschütterungen seiner Zeit. Literaturwissenschaftlerin und Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen Franziska Meier zeigt Boccaccio in ihrer Biographie Dichter in schwarzen Zeiten (C.H. Beck 2025) als unruhigen Zeitgenossen am Beginn der Neuzeit und spricht darüber mit Jonas Maatsch, Generalsekretär der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Das niederländische Vokalensemble Tempera Mente sorgt für die zeitlich passende Livemusikerfahrung.
Ort der Veranstaltung
Die Klosterkirche St. Nikolaus ist ein historisches Bauwerk auf dem Nikolausberg in Göttingen.
Als Teil des Augustinerinnenklosters entstand die Klosterkirche um 1150, damals als romanische Basilika. Im Mittelalter wurde der Basilika als Wallfahrtskirche eine große überregionale Bedeutung zuteil. Im 15. Jahrhundert wurde die Basilika zu einer dreischiffigen spätgotischen Hallenkirche umgebaut. Am Löwenportal, im Querschiff und am Choranbau sind die romanischen Ursprünge noch heute baulich zu erkennen. In der Gegenwart zieht die Klosterkirche St. Nikolaus als attraktive Spielstätte für Kulturveranstaltungen, Konzerte und Theater Menschen aus den umliegenden Regionen auf den Nikolausberg.
Seiner weitreichenden Tradition folgend, ist es das Leitbild der Gemeinde, ein gastfreundliches „Haus am Weg“ zu sein. Es ist eine an jede und jeden gerichtete Einladung einzukehren und teilzunehmen. Machen Sie sich auf den Weg und genießen Sie eine ansprechende Kulturveranstaltung in der historischen Klosterkirche St. Nikolaus. Der Nikolausberg wird Ihnen mit einer schönen Aussicht über das Luttertal und die Universitätsstadt danken.
Als Teil des Augustinerinnenklosters entstand die Klosterkirche um 1150, damals als romanische Basilika. Im Mittelalter wurde der Basilika als Wallfahrtskirche eine große überregionale Bedeutung zuteil. Im 15. Jahrhundert wurde die Basilika zu einer dreischiffigen spätgotischen Hallenkirche umgebaut. Am Löwenportal, im Querschiff und am Choranbau sind die romanischen Ursprünge noch heute baulich zu erkennen. In der Gegenwart zieht die Klosterkirche St. Nikolaus als attraktive Spielstätte für Kulturveranstaltungen, Konzerte und Theater Menschen aus den umliegenden Regionen auf den Nikolausberg.
Seiner weitreichenden Tradition folgend, ist es das Leitbild der Gemeinde, ein gastfreundliches „Haus am Weg“ zu sein. Es ist eine an jede und jeden gerichtete Einladung einzukehren und teilzunehmen. Machen Sie sich auf den Weg und genießen Sie eine ansprechende Kulturveranstaltung in der historischen Klosterkirche St. Nikolaus. Der Nikolausberg wird Ihnen mit einer schönen Aussicht über das Luttertal und die Universitätsstadt danken.